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Thema:Herbst und Winter

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Herbst und Winter: HNO: Jeder Zweite verzichtet bei Schnupfen & Co aufs Küssen

Veröffentlicht am Mittwoch 16 Dezember 2015 10:01:12 von aschilke
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Bei einer Erkältung nehmen die Deutschen durchaus Rücksicht auf ihre Angehörigen. 43 Prozent verzichten bei Schnupfen & Co auf dem Liebesbeweis Nummer 1, dem Küssen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von TNS Emnid im Auftrag von Pohl-Boskamp.

Hohenlockstedt, 16. Dezember 2015 – Küssen macht das Leben schöner – doch bei einer Erkältung halten sich die Deutschen zurück. 90 Prozent meiden den direkten Kontakt mit ihrem Partner, 43 Prozent verzichten sogar auf das Küssen. So eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Arzneimittel-Herstellers G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG, dem Hersteller des Erkältungsmittels GeloMyrtol forte.


Herbst und Winter: Prävention: 3D-Games helfen Gedächtnis auf die Sprünge

Veröffentlicht am Montag 14 Dezember 2015 10:16:18 von aschilke
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Zwar richten sich Computerspiele meist eher an jüngere Leute, doch auch ältere Menschen sollten vielleicht mehr spielen. Denn speziell 3D-Games sind gut für das Gedächtnis, so das Ergebnis einer im "Journal of Neuroscience" veröffentlichten Studie der University of California, Irvine (UCI) http://uci.edu.

Nachhaltiger Effekt

Demnach helfen die Spiele dem Erinnerungsvermögen offenbar so sehr auf die Sprünge, dass das effektiv Jahrzehnte an alterungsbedingtem Abbau wettmacht. Wichtig ist aber, dass es Games mit aufwendiger 3D-Umgebung wie "Super Mario 3D World" sind. Ein aktiver Lebensstil gilt als eine Möglichkeit, das Gedächtnis fit zu halten. Doch nicht jeder hat die Möglichkeit, beispielsweise viel zu reisen.

"Es gibt viele andere Möglichkeiten, uns kognitiv beschäftigt und aktiv zu halten. Videospiele könnten eine guter, gangbarer Weg sein", meint UCI-Neurobiologe Craig Stark. Denn bei der aktuelle Studie mit Studenten, die eigentlich keine Gamer sind, haben Teilnehmer nach nur zwei Wochen etwas intensiveren 3D-Gamings bei einem Gedächtnistest um zwölf Prozent besser abgeschnitten. Das entspricht Starks Team zufolge der durchschnittlichen Abnahme der Gedächtnisleistung zwischen dem Alter von 45 und 70 Jahren.


Herbst und Winter: Prävention: Weihnachtszeit ist Zuhörzeit: Beschenken Sie zu Weihnachten Ihre Ohren

Veröffentlicht am Mittwoch 02 Dezember 2015 10:27:42 von aschilke
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Weihnachten, das Fest der Liebe, des Zuhörens und der Musik. Ob das Adventssingen, das Weihnachtsoratorium in der Kirche oder das Blockflötensolo des Enkels an Heiligabend. Ohne Musik wäre Weihnachten nicht Weihnachten. Es wird besinnlicher, die Familie kommt zusammen, und der Austausch untereinander steht im Vordergrund. Für die meisten Menschen kein Problem. Denn ihr Gehör funktioniert gut. Was aber, wenn das nicht der Fall ist? Macht das Gehör nicht mehr mit, wird aus diesen schönen Erlebnissen oft eine große Anstrengung.

Müde Ohren wieder munter machen

Wenn unser Gehör nicht mehr richtig funktioniert, erreichen wir schnell die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit. Das hat einen Grund: Wir hören zwar mit den Ohren, verstehen aber mit dem Gehirn. Unsere grauen Zellen arbeiten also permanent unter Hochdruck, um die ankommenden Worte, Geräusche oder Klänge zu verarbeiten. Die Folge: Menschen mit Hörminderung ermüden schneller und neigen dann dazu, sich aus der Gesellschaft zurückzuziehen. Für etwa 15 Millionen Deutsche über 45 ist das täglich der Fall. Vielen von ihnen fehlt somit für das weihnachtliche Miteinander schlichtweg die Energie. Gespräche in familiärer Runde? Fehlanzeige. Betroffen sind dabei nicht nur die Hörgeminderten selbst. Familie, Freunde und Verwandte spüren die Veränderung des Betroffenen und den sozialen Rückzug ebenfalls.

Doch so muss die Weihnachtszeit nicht laufen. Denn für Gehirn und Gehör gibt es Unterstützung. Und zwar mit Hörgeräten, die speziell auf die Arbeitsweise des Gehirns abgestimmt sind. Ein Beispiel ist die sogenannte BrainHearing™ Technologie des Hörgeräteherstellers Oticon. Sie hilft nicht nur beim Hören, sondern greift auch dem Gehirn auch beim Verstehen unter die Arme. Den zuvor zusammenhangslosen Klängen wird wieder ein Sinn gegeben. Eine echte Entlastung für das Gehirn.


Herbst und Winter: Ernährung: Ernährung: 80 Prozent kaufen Sonderangebote

Veröffentlicht am Sonntag 15 März 2015 11:00:56 von aschilke
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Beim Einkaufen fürs Essen sind die Deutschen Sparfüchse. Nach einer repräsentativen Forsa-Umfrage* für die DAK-Gesundheit achten 80 Prozent auf aktuelle Sonderangebote. Ebenfalls entscheidend ist der Faktor Regionalität: Fast jeder Zweite kauft hauptsächlich Produkte aus der Umgebung.

Beim Einkaufen zählt in Deutschland vor allem der Preis. 80 Prozent der Befragten achten auf Sonderangebote. Vor allem Frauen, jungen Erwachsenen und Menschen mit Hauptschulabschluss ist es wichtig, dass Lebensmittel günstig sind. Aber auch die Herkunft der Produkte ist für jeden Zweiten entscheidend. „Regionale und saisonale Lebensmittel sind gesund und nährstoffreich, weil sie reif geerntet werden“, erklärt DAK-Ernährungswissenschaftlerin Silke Willms. „Gleichzeitig schonen sie den Geldbeutel, denn Saisonobst oder -gemüse ist meist besonders preiswert.“ Gesund und günstig müsse sich also nicht ausschließen.

Erste Adresse für die Deutschen ist der Supermarkt. Hier kaufen 58 Prozent der Befragten den Großteil ihrer Lebensmittel ein, ein Drittel geht zum Discounter. Wochenmärkte besuchen nur vier Prozent regelmäßig


Herbst und Winter: Ernährung: Gesund durch die kalte Jahreszeit

Veröffentlicht am Sonntag 08 März 2015 10:53:18 von aschilke
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Das wechselhafte Märzwetter macht es Krankheitserregern leicht, doch der hygienische Sensorspender und die wohltuende Seife von simplehuman sagen Keimen den Kampf an.

Nass, kühl und unbeständig, das sind die typischen Assoziationen zum Monat März. Auch in dieser ungemütlichen Jahreszeit müssen alle Aufgaben des Alltags bewältigt werden. Da kann man auf Erkältungen getrost verzichten. Doch wie kann vermieden werden, dass sich Krankheitserreger in Ihrem Zuhause breit machen? Mit dem intelligenten Sensorspender und der passenden Seife von simplehuman wird die Übertragung von Keimen eingeschränkt, da die Seife richtig dosiert wird und das ganz ohne Berührungen. Der Sensorspender hilft Ihnen, gesund in den Frühling zu kommen und verschönert zugleich Ihr Zuhause.

Der Sensorspender ist eine echte Innovation gegenüber allen herkömmlichen Seifenspendern, denn er besticht nicht nur durch seine elegante Optik, sondern auch durch seine einmalige Technologie. Mit dem Sensorspender gehören verklebte Spender und lästige Seifenflecken der Vergangenheit an. Er ist mit einem einzigartigen Getriebe ausgestattet, das maximalen Vorwärts- und minimalen Rückfluss zulässt. Durch die präzise Auslösezone reagiert der Sensor sofort und das flexible Silikonventil garantiert punktgenaues und schnelles Austreten der Seife – ganz ohne Tropfen! Der Akku des Sensorspenders hält bis zu drei Monate und kann dann einfach über das mitgelieferte USB-Kabel am Computer oder mit einem Adapter für das Smartphone aufgeladen werden. Ein erfreulicher Nebeneffekt: Das ständige Austauschen des Seifenspenders gehört dadurch der Vergangenheit an. So bleiben Sie nicht nur gesund, Sie sparen auch noch Geld, Zeit und schonen darüber hinaus die Umwelt. Auch das Nachfüllen der Seife ist eine saubere Angelegenheit, da der Spender über eine breite Öffnung verfügt, wodurch ein Überlaufen vermieden wird. Somit ist der Spender ideal für Bad oder die Küche, denn er ist auch als Spülmittel-Dosierer einsetzbar.


Herbst und Winter: Prävention: Grippewelle in Deutschland

Veröffentlicht am Donnerstag 05 März 2015 11:26:01 von aschilke
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Rund 27.000 Fälle von Grippe sind aktuell in Deutschland registriert, die Dunkelziffer dürfte höher sein. Noch gelingt es Ärzten trotzdem, die Patienten ausreichend zu versorgen, sagen Experten der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie e.V. (DGI). Gerade jetzt rät die DGI nachdrücklich zur Grippeschutzimpfung. Auch wenn der Impfstoff vor den derzeit kursierenden Viren nur eingeschränkt schützt, erkranken geimpfte Patienten meist weniger stark. Je mehr Menschen geimpft seien, desto weniger gefährden sie zudem Kinder, Alte und abwehrgeschwächte Menschen. Die DGI betont: Nur wenn an Kliniken ausreichend und bestmöglich ausgebildete Infektiologen tätig sind, können diese einer Grippewelle noch größeren Ausmaßes angemessen begegnen.

Gegen einen der drei Virustypen dieser Saison – das H3N2-Virus – wirkt der Grippe-Impfstoff nicht umfassend. „Dies darf aber nicht dazu führen, dass Menschen impfmüde werden und künftig gänzlich auf eine Influenza-Impfung verzichten“ warnt Professor Dr. med. Bernhard Ruf, Leiter der Klinik für Infektiologie, Tropenmedizin und Nephrologie am Klinikum St. Georg in Leipzig. Denn die Impfung schütze trotzdem. Das zeige sich vor allem auch darin, dass ein Großteil der derzeit an Grippe erkrankten Menschen nicht geimpft sind. Außerdem beobachtet der Experte immer wieder: „Bei gegen Influenza geimpften Personen verläuft die Grippeerkrankung milder als bei ungeimpften.“


Herbst und Winter: HNO: Erkältung oder Heuschnupfen?

Veröffentlicht am Mittwoch 04 März 2015 10:30:14 von aschilke
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Start der Pollensaison: Johanniter geben Tipps für Allergiker

Ständiges Niesen, tränende Augen, laufende Nase: Die klassischen Erkältungssymptome können auch auf Heuschnupfen hinweisen – denn Hasel und Erle haben bereits zu blühen begonnen. Millionen von Menschen sind in Deutschland von dieser allergischen Erkrankung betroffen. Die Experten der Johanniter-Unfall-Hilfe geben Tipps, wie die Pollenallergie erkannt, gelindert und behandelt wird.

Erkältung oder Heuschnupfen – was sind die Unterschiede?

Die Symptome der Pollenallergie ähneln den Beschwerden bei einer Erkältung: Nasenlaufen, Niesanfälle, gerötete oder brennende Augen sowie Jucken im gesamten Nasen-Rachen-Bereich. Dazu kommen häufig allgemeine Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Kopfschmerzen. Doch es gibt auch Unterschiede: Typisch für den Heuschnupfen im Gegensatz zu einem Infekt ist zum Beispiel das plötzliche Auftreten der Symptome bei Kontakt mit Pollen, also häufig außerhalb der Wohnung. Ist das Nasensekret bei Heuschnupfen wässrig und klar, kann es beim Erkältungsschnupfen gelblich verfärbt sein. Typisch für Pollenallergiker ist auch, dass der Heuschnupfen bei Regen nachlässt, weil die Luft von den Blütenpollen reingewaschen wird. Denn Allergien wie der Heuschnupfen werden ausgelöst, indem Pollen von Gräsern und Bäumen über die Atmung aufgenommen werden. „Kommen die Schleimhäute in Mund, Nase oder Augen damit in Berührung, gibt der Körper sogenannte Histamine ab, die die genannten Symptome hervorrufen“, erklärt der Landesausbildungsleiter der sächsischen Johanniter, Peter Appelt.


Herbst und Winter: Allgemeinmedizin: Selbstmedikation mit OTC-Produkten beliebter als Arztbesuch

Veröffentlicht am Freitag 27 Februar 2015 10:14:27 von aschilke
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YouGov-OTC-Forschung: Kurzbefragung zur aktuellen Erkältungswelle

Die aktuelle Erkältungswelle hat Deutschland fest im Griff. In den vergangenen zwölf Monaten waren 79 Prozent der Deutschen mindestens einmal erkältet. Rund jeder Siebte (15 Prozent) sogar mindestens dreimal. Nur knapp jeder Fünfte (19 Prozent) gibt an, in den vergangenen zwölf Monaten von einem grippalen Infekt verschont geblieben zu sein. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Befragung des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für die insgesamt 1.025 Bundesbürger vom 17.02. bis 19.02.2015 repräsentativ befragt wurden.

Bei der Behandlung ihrer Erkältung werden die Deutschen gerne selbst aktiv. So ist die Selbstmedikation mit OTC-Produkten beliebter als ein Arztbesuch. Zu den OTC-Produkten (OTC: „Over the Counter“) zählen rezeptfreie, aber apothekenpflichtige sowie frei verkäufliche Arzneimittel. Am beliebtesten sind Erkältungs- und Kräutertees (30 Prozent) sowie rezeptfreie, aber apothekenpflichtige Mittel (29 Prozent). 22 Prozent der Befragten greifen aber auch häufig bis sehr häufig auf frei verkäufliche Arzneimittel zurück. Verschreibungspflichtige Medikamente werden dagegen nur von elf Prozent der Befragten zur Behandlung eines grippalen Infektes eingenommen.


Herbst und Winter: Kinder- und Jugendmedizin: Wie Kinderunfälle auf Schnee und Eis vermieden werden können

Veröffentlicht am Freitag 13 Februar 2015 10:04:10 von aschilke
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Gefährlicher Winterspaß

Das schöne Schneewetter in Teilen Deutschlands lockt derzeit viele Familien auf Rodel- und Schlittschuhbahnen oder Skipisten. Die Kinder packen ihren Schlitten und die Schlittschuhe aus oder versuchen sich auf Skiern oder mit trendigen Wintersportarten wie Snowboard oder Snowkiting. Doch dabei überschätzen die jungen Sportler oft ihre Fähigkeiten hinsichtlich Tempo und anderer Gefahren. So kann der Spaß schnell mit einem gebrochenen Arm in der Notaufnahme enden. Die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) gibt Tipps, wie Familien ohne Unfälle den Winterspaß genießen können.

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Im Winter verletzen sich Kinder und Jugendliche besonders oft an Kopf und Hand, oder brechen sich den Unterschenkel. Häufig kommen die jungen Patienten auch mit schmerzhaft überdehnten Bändern, verletzten Knien oder Sprunggelenken in die Notaufnahme. Die Unfallursachen sind meist die erhöhte Risikobereitschaft bei Jugendlichen sowie Fahrfehler und Kollisionen durch unterschätzte Geschwindigkeiten. „Zwei Drittel aller Wintersportunfälle ereignen sich nachmittags. Dann lassen nämlich Konzentration und Kraft nach“, erklärt Dr. med. Tobias Schuster, Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH) und Chefarzt der Klinik für Kinderchirurgie am Klinikum Augsburg. Er rät Eltern dazu, dafür zu sorgen, dass die Kinder ihre „Kraftakkus“ immer wieder aufladen, zum Beispiel durch Pausen und kleine Snacks.


Herbst und Winter: Ernährung: Grünkohl-Smoothies: Ein gesunder Drink für den Winter

Veröffentlicht am Donnerstag 12 Februar 2015 15:42:10 von aschilke
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In den USA ist längst ein Grünkohl-Hype ausgebrochen: Beyoncé tanzt in ihren Videos im unprätentiösen KALE-Shirt und die Foodie-Szene schwört auf Grünkohl-Salat, Grünkohl-Chips oder auf Grünkohl-Smoothies. Denn Grünkohl ist eines der gesündesten Lebensmittel mit Höchstwerten an Eisen, Kalzium und den Vitaminen C, A und K. Gerade kehrt der Winter noch einmal zurück und Grünkohl wird wieder geerntet. Ein guter Zeitpunkt, denn er stärkt die Abwehrkräfte und hilft bei Erkältung und Grippe. Bei GrüneSmoothies.de landet der Grünkohl natürlich im Mixer – zusammen mit Früchten und Wasser wird er zu einem Grünen Smoothie püriert. Der Vorteil: So bleiben alle hitzeempfindlichen Nährstoffe enthalten und der Grünkohl kann sein gesundheitliches Potenzial voll entfalten.

Grünkohl ist eines der gesündesten Lebensmittel mit Höchstwerten an Eisen, Kalzium und den Vitaminen C, A und K

„Ich hätte nie gedacht, dass ich irgendwann Grünkohl trinken würde. Denn in gekochter Variante hat er mir nie so richtig geschmeckt“, erinnert sich Svenja Weßeloh. Die Fotografin und Mutter von drei Kindern entwickelt eigene Smoothie-Rezepte für den Blog und Onlineshop GrüneSmoothies.de und ist von Grünkohl-Smoothies ziemlich begeistert: „Ich mag diesen kernigen, ehrlichen Geschmack. Zusammen mit vollmundigen Früchten wie Kaki oder auch Apfel, ein bisschen Zitrone mit Schale und Bananen ist das mein absoluter Lieblings-Smoothie im Winter.“ Alle Zutaten werden in einem Hochleistungsmixer mit Wasser ca. 1 Minute püriert und fertig ist der gesunde Drink.


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