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Neues aus der Medizin: Medizinprodukte: Internetmedizin verändert Gesundheitsversorgung

Veröffentlicht am Montag 11 April 2016 10:59:04 von aschilke
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Mehr als 40 Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum nutzen das Internet, wenn es um ihre Gesundheit geht*. Ob Online-Begleitung von Schwangeren, Blutdruckmessung per Smartphone oder Internettherapie – all das ist schon heute möglich. Wie Internetmedizin die Gesundheitsversorgung verändert, ist ein Thema des 122. Internistenkongresses in Mannheim. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) erörterte dies im Rahmen einer Pressekonferenz mit ihren Korporativen Mitgliedern.

Internetmedizin ist digital vernetzte Medizin in Echtzeit, sagt Gesundheitswissenschaftler Dr. med. Markus Müschenich aus Berlin. „Das Erfolgsgeheimnis der Internetmedizin liegt darin, dass sie dem Patienten zusätzliche Sicherheit gibt“, so Müschenich. Denn mit dem Smartphone trage der Patient quasi den virtuellen Arzt in der Tasche, könne den Behandlungsprozess aktiv mitbestimmen und in den Alltag integrieren. Müschenich schätzt, dass zukünftig ein Drittel der Medizin über das Internet läuft. Auch Professor Dr. sc. hum. Arno Elmer ist überzeugt, dass E-Health die Patientenversorgung und auch das Verhältnis zwischen Arzt und Patient verbessert: „Vorausgesetzt immer, die innovativen Produkte und Methoden sind so benutzerfreundlich, dass auch wenig online-affine Patienten einen Zugang dazu finden“, meint der Initiator von Innovation Health Partners aus Berlin. Beide Experten referieren auf dem Internistenkongress zum Thema.

Notiz: *Nationaler EPatient Survey, 2015

Neues aus der Medizin: Medizinprodukte: Ulunar® Breezhaler® für mehr Luft und höhere Lebensqualität

Veröffentlicht am Donnerstag 07 April 2016 11:09:37 von aschilke
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UCB Innere Medizin kehrt in den Bereich Atemwegserkrankungen zurück

UCB Innere Medizin kehrt in den Atemwegsbereich zurück. Ulunar® Breezhaler® steht nun zur Behandlung von Patienten mit COPD zur Verfügung. Karlheinz Gast, Geschäftsführer von UCB Innere Medizin: „Wir sind erfreut, mit Ulunar® Breezhaler® eine starke Wirkstoffkombination zur Therapie der COPD anbieten zu können – getreu unserem Leitbild, Mehr-Wert für Patienten zu schaffen.“

Ulunar® Breezhaler® ist für die bronchialerweiternde Erhaltungstherapie zur Symptomlinderung bei erwachsenen Patienten mit chronisch-obstruktiver Lungenkrankheit (COPD) zugelassen.2 Ziel ist es, Patienten spürbar mehr Luft zu verschaffen, Exazerbationen zu verhindern sowie die körperliche Belastbarkeit und damit die Lebensfreude zu steigern.


Neues aus der Medizin: Gastroenterologie: Neues Probiotikum wirksam bei Reizdarmsyndrom

Veröffentlicht am Mittwoch 13 Januar 2016 10:23:45 von aschilke
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Rund 12 Millionen Deutsche leiden unter dem Reizdarmsyndrom (RDS), davon mehr Frauen als Männer. Die Symptome dieser Darmfunktionsstörung sind für die Betroffenen äußerst unangenehm. Sie variieren zwischen Schmerz, Verstopfung, Durchfall und Blähungen. Das Problem: trotz gründlicher ärztlicher Untersuchungen findet sich keine körperliche Ursache. Man vermutet, dass unter anderem Schäden an der Darmbarriere (Leaky Gut), Veränderungen der Darmflora oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten für den Reizdarm verantwortlich sind. Eine neue wirksame Behandlungsmöglichkeit bietet jetzt die probiotische Spezialhefe Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3856, dem Wirkstoff des neuen Präparats 'Darm pro RDS Reizdarm' der Dr. Wolz Zell GmbH.

'Darm pro RDS Reizdarm' ist ein Präparat zur diätetischen Behandlung des Reizdarmsyndroms (auch Colon irritabile genannt). Die sanfte Wirkung der Mikroorganismen Saccharomyces cerevisiae CNCM I-3856 auf die typischen Symptome des Reizdarms wie Bauchschmerzen, Blähbauch oder Verstopfung wurde in zwei randomisierten, doppelblinden Placebo-Studien an insgesamt 579 Reizdarmpatienten getestet.* Das Ergebnis: Es kam zu einem deutlichen Rückgang von Bauchschmerzen und anderer Beschwerden wie Blähungen. Besonders profitierten diejenigen Patienten, bei denen der Reizdarm mit einer Verstopfung einherging.
Hier konnten die Symptome Bauchschmerzen und aufgeblähter Bauch im Vergleich zur Placebogruppe signifikant reduziert werden. Auch der Stuhl wurde weicher. Bei der Anwendung von Darm pro RDS Reizdarm traten weder Nebenwirkungen noch ein Gewöhnungseffekt auf.


Neues aus der Medizin: Medizinprodukte: Samsung BioLogics baut weltweit größte Biopharmazie-Fertigungsstätte

Veröffentlicht am Dienstag 22 Dezember 2015 09:36:37 von aschilke
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  • 850 Milliarden Won wurden in 180.000-Liter-Fertigungsstätte investiert
  • Weltweite CMO-Führerschaft wird für 2018 erwartet

Samsung BioLogics hat heute die Grundsteinlegung seiner dritten Fertigungsstätte in der Incheon Free Economic Zone in Songdo (Korea) begangen. Bei der Veranstaltung waren zugegen: Jay Y. Lee, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Samsung Electronics, Dr. TH Kim, Präsident und CEO von Samsung BioLogics und mehr als 500 weitere Teilnehmer.

Mit einer Gesamtinvestition von 850 Milliarden Won wird diese dritte Einrichtung hinsichtlich Kapazität (180.000 Liter) und Produktionseffizienz zu einer weltweit führenden Fertigungsstätte werden. Die Fertigstellung der Fertigungsstätte wird für das Jahr 2017 erwartet und die Inbetriebnahme nach Validierung für das vierte Quartal 2018. Samsung BioLogics rechnet damit, nach Inbetriebnahme mit der Gesamtproduktionskapazität von 360.000 Litern zum weltweit größten Vertragshersteller (Contract Manufacturing Organization – CMO) biologischer Präparate aufzusteigen.


Neues aus der Medizin: Forschung: Bayer erhält Zulassungsempfehlung für BAY 81-8973 zur Behandlung von Hämophilie

Veröffentlicht am Sonntag 20 Dezember 2015 09:41:44 von aschilke
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Der europäische Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) hat heute die Empfehlung zur Zulassung für BAY 81-8973, den neuen unmodifizierten rekombinanten Faktor VIII von Bayer zur Behandlung und Prophylaxe von Blutungen bei Patienten mit Hämophilie A, erteilt. BAY 81-8973 kann bei allen Altersgruppen angewendet werden. Die endgültige Entscheidung der Europäischen Kommission (EC) wird in den nächsten Wochen erwartet.

Hämophilie betrifft fast 400.000 Menschen weltweit. Die Krankheit äußert sich durch verlängerte oder spontane Blutungen, die insbesondere Muskeln, Gelenke oder innere Organe betreffen. In klinischen Studien zeigte BAY 81-8973 seine Wirksamkeit und Verträglichkeit bei einer zwei- bis dreimal wöchentlichen Prophylaxe- und Bedarfstherapie bei Patienten mit Hämophilie A.

"Bayer engagiert sich sehr im Bereich der Hämophilie, wie unsere aktuelle Produktentwicklung BAY 81-8973 und unser Entwicklungskandidat, der lang wirksame rekombinante Faktor VIII BAY 94-9027, sehr gut veranschaulichen", sagte Dr. Jörg Möller, Mitglied des Executive Committees von Bayer HealthCare und Leiter der Globalen Entwicklung. "Darüber hinaus verfolgen wir Forschungsansätze in einem frühen Stadium von Hämophilie wie den anti-TFPI-Antikörper."


Neues aus der Medizin: Forschung: Neue Erkenntnisse über die Entstehung der Alzheimer Krankheit

Veröffentlicht am Freitag 04 Dezember 2015 10:24:39 von aschilke
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Toxische Aβ-Peptide im Gehirn verringern kognitive Leistungskraft

Die häufigste altersabhängige neurodegenerative Erkrankung ist die Alzheimer-Krankheit. Dabei sterben langsam fortschreitend Nervenzellen im Gehirn ab. Etwa 70 Prozent aller weltweit 46 Millionen und deutschlandweit 1,6 Millionen Demenzerkrankungen werden durch die Alzheimer-Krankheit hervorgerufen. Die Mehrzahl der Demenzkranken sind 60 Jahre und älter. Da weltweit immer mehr alte Menschen leben, wird die Zahl der Erkrankungen weiter steigen. Die Betroffenen leiden zunehmend unter kognitiven Einschränkungen, die über den altersgemäßen Abbau der mentalen Fähigkeiten hinausgehen. Bislang gibt es für diese fortschreitende Hirnerkrankung weder eine Heilung, noch ist die Entstehung der Erkrankung vollständig verstanden. Wissenschaftler des Instituts für Pathobiochemie der Universitätsmedizin Mainz haben nun neue Erkenntnisse über die molekulare und biochemische Funktion der Blut-Hirn-Schranke bei der Entstehung der Alzheimer Krankheit gewonnen: Wenn die im Gehirn gebildeten Aβ-Peptide in Ermangelung eines geeigneten gerichteten Transports nicht aus dem Gehirn in die Blutbahn gelangen, dann aggregieren diese im Gehirn, werden toxisch und beeinträchtigen so die Lern- und Erinnerungsfähigkeit des Gehirns. Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Journal of Clinical Investigations“ veröffentlicht.


Neues aus der Medizin: Prävention: Internetsucht: Eltern geben Kindern oft keine Regeln

Veröffentlicht am Montag 30 November 2015 10:34:58 von aschilke
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Intensive Computernutzung führt in vielen deutschen Familien zu Problemen. Jedes fünfte Kind reagiert ruhelos und gereizt auf Online-Einschränkungen. Elf Prozent der 12- bis 17-Jährigen haben mehrfach erfolglos versucht, ihre Internetnutzung in den Griff zu bekommen. Oft geben Eltern ihren Kindern keine Regeln zum Umgang mit Laptop oder Smartphone. Das zeigt die neue Studie der DAK-Gesundheit und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen zur Internetsucht im Kinderzimmer. Krankenkasse und Institut starten jetzt eine Aufklärungskampagne.

Für die repräsentative Untersuchung hat das Forsa-Institut 1.000 Mütter und Väter umfassend zum Internet- und Computergebrauch ihrer 12- bis 17-jährigen Kinder befragt. Es ist die erste Eltern-Studie, die neben der Dauer und der Art der Internetnutzung auch mögliche krankhafte Folgen für die Jungen und Mädchen untersucht. Hauptergebnisse der DAK-Studie: Laut der Hälfte der befragten Eltern bleibt das Kind länger online als vorgenommen. 22 Prozent der 12- bis 17-Jährigen fühlen sich ruhelos, launisch oder gereizt, wenn sie ihre Internetnutzung reduzieren sollen. Etwa jedes zehnte Kind nutzt das Internet, um vor Problemen zu fliehen. Bei elf Prozent der Befragten hat das Kind mehrfach erfolglose Versuche unternommen, seine Internetnutzung in den Griff zu bekommen. Bei sieben Prozent der Kinder gefährdet die Onlinewelt eine wichtige Beziehung oder eine Bildungschance, wobei die Jungen doppelt so häufig betroffen sind.


Neues aus der Medizin: Forschung: Forscher finden neues Zecken-Bakterium im Fuchs

Veröffentlicht am Freitag 27 November 2015 10:38:25 von aschilke
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Potenziell zoonotischer Erreger womöglich auf Menschen übertragbar

Forscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien http://vetmeduni.ac.at haben in einem Rotfuchs aus Vorarlberg eine neue Form des Bakteriums Candidatus Neoehrlichia entdeckt. Der Erreger ist möglicherweise auch auf den Menschen übertragbar. Die Ergebnisse wurden im Fachblatt "Parasites & Vectors" veröffentlicht.

Weitere Analysen erforderlich

Laut Forscher Adnan Hodzic und seinen Kollegen ist der neue Erreger genetisch zwischen den beiden bekannten Neoehrlichia-Formen angesiedelt. "Es benötigt weitere Untersuchungen, um das Bakterium genau systematisch einordnen zu können. Es steht jedoch fest, dass es sich um einen potenziell zoonotischen Erreger handeln könnte, der also vom Tier auf den Menschen übertragbar wäre. Wie sich eine Infektion auf den Menschen oder auf Haustiere auswirken könnte, wissen wir noch nicht", so Studienleiter Hans-Peter Führer.


Neues aus der Medizin: Augenheilkunde: Multiple Sklerose - Warum die Erkrankung oft zuerst zum Augenarzt führt

Veröffentlicht am Dienstag 15 September 2015 14:25:53 von aschilke
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Plötzlich schmerzt ein Auge, wenn es bewegt wird, wenige Tage später folgt eine Sehverschlechterung. Mit solchen Beschwerden kann sich eine Multiple Sklerose bemerkbar machen, an der in Deutschland jährlich etwa 2.500 Menschen erkranken, davon 70 Prozent Frauen im Alter zwischen 15 und 45 Jahren. Auf der Vorab-Pressekonferenz zum 113. Kongress der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) erläutern Experten, warum die Erkrankung häufig beim Augenarzt erkannt wird.

Die Multiple Sklerose (MS), eine Erkrankung von Gehirn und Rückenmark, beginnt häufig als Entzündung des Sehnerven, der das Auge mit dem Gehirn verbindet. „Wir bezeichnen diese Entzündung auch als Optikusneuritis“, erläutert Professor Dr. med. Karl Ulrich Bartz-Schmidt, Kongress-Präsident und Ärztlicher Direktor der Universitäts-Augenklinik Tübingen. Sie stört den neuronalen Datenfluss vom Auge zum Gehirn, die Folge ist eine charakteristische Sehstörung.

„Die Bilder werden dunkler, die Farben als verändert und blass empfunden“, erläutert Professor Dr. med. Klaus Rüther, Spezialist für neuroophthalmologische Erkrankungen in Berlin. In Kombination mit dem Schmerz wird dies als bedrohlich empfunden. „Die Betroffenen befürchten instinktiv, dass sich die Sehstörung nicht von allein bessert und besorgen sich einen Termin beim Augenarzt“, so Rüther.


Neues aus der Medizin: Augenheilkunde: Sehschwächen sind in Deutschland viel häufiger als bisher vermutet

Veröffentlicht am Dienstag 01 September 2015 15:00:43 von aschilke
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Gutenberg-Gesundheitsstudie der Universitätsmedizin Mainz liefert erstmals fundierte Zahlen zur Häufigkeit von Schwachsichtigkeit in Deutschland

Rund 5,6 Prozent der Deutschen im Alter von 35 bis 44 Jahren leidet an als Amblyopie bezeichneter starker Schwachsichtigkeit, die durch Sehhilfen nicht mehr zu korrigieren ist. Das ist deutlich mehr als von Studien aus anderen Ländern bekannt. Amblyopie hat ihren Ursprung im Säuglings- oder Kindesalter und kann auch nur in jungen Jahren erfolgreich durch Behandlung beseitigt werden. Jede zweite Amblyopie entsteht durch im Kleinkindesalter nicht korrigierte Brechkraftfehler wie beispielsweise Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Stabsichtigkeit oder unterschiedliche Brechkraft beider Augen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler der Augenklinik der Universitätsmedizin Mainz. Sie werteten Daten der populationsbasierten Gutenberg-Gesundheitsstudie aus und fanden heraus: Bei 48 Prozent der Betroffenen lässt sich die Amblyopie auf eine unterschiedliche Fehlsichtigkeit beider Augen (Anisometropie) zurückführen. Rund 23 Prozent entwickelten Schwachsichtigkeit, weil sie von Geburt an schielten (Strabismus). Bei 18 Prozent ist eine Kombination aus Schielen und Fehlsichtigkeit ausschlaggebend. Diese Daten sind vor allem deswegen wichtig, weil es in Deutschland noch immer kein augenärztliches Vorsorgeprogramm für Kinder gibt.

Die sog. Okklusionstherapie (Abdeckung des Führungsauges) hilft doch, wie die Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz jetzt herausfanden (Quelle „Universitätsmedizin Mainz, Dr. Heike Elflein“)
Die sog. Okklusionstherapie (Abdeckung des Führungsauges) hilft doch, wie die Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz jetzt herausfanden. Quelle „Universitätsmedizin Mainz, Dr. Heike Elflein“

„Zu spät oder unbehandelt bleibt eine Amblyopie, auch Schwachsichtigkeit genannt, eine lebenslange Bürde. Das Risiko für einen beidseitige schwere Sehbehinderung oder gar den Verlust des besseren Auges ist bei Patienten mit einseitiger Amblyopie zwei- bis dreimal höher als bei Personen ohne Amblyopie“, sagt der Direktor der Augenklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer. Die Behandlung einer Amblyopie muss daher frühzeitig begonnen werden – nämlich deutlich vor dem siebten Lebensjahr. Je älter das Kind und je weiter fortgeschritten die sogenannte visuelle Reifung bei Therapiebeginn ist, desto unwahrscheinlicher ist ein Therapieerfolg.


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