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Neues aus der Medizintechnik: Veranstaltung: Wie der 3-D-Druck die Medizin revolutioniert

Veröffentlicht am Montag 11 April 2016 11:02:00 von aschilke
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Bürgerabend am 15. April 2016 im Rahmen des „1. Internationalen 3D-Print Kongress in der Medizin“ in Mainz

Welches Potential hat der medizinische 3D-Druck? In welchen medizinischen Disziplinen kommen 3D-Druckverfahren schon heute zur Herstellung individuell angepasster Implantate zum Einsatz? Was für Materialien werden dabei verwendet? Unter dem Motto „3D-Druck – Fiktion oder Wissenschaft“ findet am Freitag, 15. April 2016, ab 18 Uhr im Mainzer Schloss ein von der Mainzer Wissenschaftsallianz organisierter Bürgerabend statt, bei dem Ärzte und Wissenschaftler interessierten Bürgern Antworten auf diese und ähnliche Fragen geben. Anlass für den Bürgerabend ist der „1. Internationale 3D-Print Kongress in der Medizin“ in Mainz. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Dass der 3D-Druck auf dem Vormarsch ist und weitere medizinische Einsatzgebiete finden, zu diesem Schluss kommt auch eine Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney. Diese Studie prognostiziert eine Zuwachsrate von 20 bis 25 Prozent bis zum Jahr 2020. Deutlich zulegen dürfte in Zukunft die Verwendung von Zahnimplantaten, künstlichen Hüftgelenke oder Knieprothesen aus dem 3D-Drucker. Das hängt auch mit dem demografischen Wandel zusammen: Mit steigendem Durchschnittsalter in der Bevölkerung nimmt die Zahl derjenigen zu, die mit typischen Alterskrankheiten wie Arthrose zu kämpfen haben und deshalb zunehmend auf möglichst passgenauen Ersatz angewiesen sind.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Bewegungsstörungen: IAB Akademie startet Lehrbetrieb

Veröffentlicht am Donnerstag 07 Januar 2016 10:15:12 von aschilke
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Erstmals Ausbildung zum Fach-Therapeuten Bewegungsstörungen möglich / Programm umfasst auch Fortbildungskurse sowie Angebot für Patienten und Angehörige

Mit Beginn dieses Jahres startet die IAB Akademie umfassend ihren Aus- und Fortbildungsbetrieb in Hamburg und Berlin. Sie ist die jüngste Initiative von IAB - Interdisziplinärer Arbeitskreis Bewegungsstörungen. Die Akademie wendet sich an ärztliche und nicht-ärztliche Therapeuten und Pflegekräfte, die sich mit neurologischen Bewegungsstörungen befassen. Erstmals wird durch sie bundesweit eine patentierte Ausbildung zum Fach-Therapeuten auf diesem Gebiet möglich. Diese Zusatzqualifikation kann berufs- oder ausbildungsbegleitend erworben werden. Darüber hinaus bietet sie Kurse zu einzelnen Themen im Bereich der Bewegungsstörungen. Durch die Teilnahme können die für Ärzte und Therapeuten vorgeschriebenen Fortbildungspunkte erworben werden. Die Akademie ist von Weiterbildung Hamburg e.V. zertifiziert.

Themen sind vorwiegend Parkinson-Syndrome, Dystonien und Spastik

Darüber hinaus können Patienten und deren Angehörige in Kursen der Akademie mehr über den Verlauf und die Behandlungsmöglichkeiten der Erkrankungen erfahren. Und sie können dort lernen, besser mit den Symptomen umzugehen, die oft starke Einschränkungen bedeuten. Die meisten Patienten leiden an Parkinson-Syndromen, Dystonien und Spastik, die auch infolge von Schlaganfällen und Multipler Sklerose auftritt. Diese Krankheiten stehen auch im Mittelpunkt der meisten Kurse. Weitere Veranstaltungen der Akademie befassen sich mit anderen Bewegungsstörungen und krankheitsübergreifenden Themen.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Universitätsmedizin Mainz eröffnet neues interdisziplinäres Autoimmunzentrum

Veröffentlicht am Dienstag 17 November 2015 10:41:00 von aschilke
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Zusammenarbeit von Spezialisten für noch bessere Behandlungserfolge

Komplexe Autoimmunerkrankungen betreffen oftmals mehrere Organsysteme gleichzeitig. Der Behandlungserfolg kann gesteigert werden, indem die Spezialisten der einzelnen Fachdisziplinen zusammenarbeiten und die Therapie interdisziplinär gestalten. Ab dem 21. November erfolgt diese vielversprechende Vorgehensweise in der Universitätsmedizin Mainz im Rahmen des neuen interdisziplinären Autoimmunzentrums. Die feierliche Eröffnung findet statt von 09.00 bis 14:00 Uhr im großen Hörsaal Pathologie, Gebäude 708 H, der Universitätsmedizin Mainz (Langenbeckstraße 1, 55131 Mainz). Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft der Gesundheitsministerin des Landes Rheinland-Pfalz Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Im interdisziplinären Autoimmunzentrum ist nahezu jede Disziplin der Universitätsmedizin Mainz vertreten. Einen Einblick in die Vielfalt und Komplexität von Autoimmunerkrankungen vermitteln rund 20 Experten bei der Eröffnungsveranstaltung. Dabei zeigen sie auch Beispiele für die Überlappungen von Autoimmunerkrankungen auf, wie beispielsweise autoimmunen Schilddrüsenerkrankungen mit Zöliakie oder von Darmentzündungen mit autoimmunen Wirbelsäulenerkrankungen. Zudem beleuchten die Experten Zusammenhänge zwischen rheumatologischen, dermatologischen und neurologischen Autoimmunopathien.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Leberzentrum Mainz lädt zum Patientencafe ein

Veröffentlicht am Dienstag 28 April 2015 10:44:42 von aschilke
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Informationsforum für Patienten auf der Warteliste und Lebertransplantierte

Am Donnerstag, 30. April, laden die Klinik für Allgemein,- Viszeral- und Transplantationschirurgie sowie die I. Medizinische Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz und der Verein „Lebertransplantierte Deutschland e.V.“ von 16.00 bis 18.00 Uhr zum Patientencafé ein. Veranstaltungsort ist der Seminarraum der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik (Universitätsmedizin Mainz, Langenbeckstr.1, 55131 Mainz, Gebäude 605, EG, Raum 0361). In einer offenen Gesprächsrunde informieren Ärzte des Leberzentrums Mainz und Mitglieder des Vereins „Lebertransplantierte Deutschland e.V.“ über Wissenswertes zum Thema Lebertransplantation und beantworten die Fragen der Besucher. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten (Fax 06131 17 2728).

Wenn die Leber ihre Aufgaben kaum mehr erfüllen kann, ist eine Transplantation der letzte Ausweg. Für Patienten auf der Warteliste und Lebertransplantierte ergeben sich oft verschiedenste Fragen. Der Austausch mit anderen Betroffenen und Spezialisten hat daher einen besonderen Stellenwert. „Unser Patientencafé soll Betroffenen, die auf eine Transplantation warten oder bereits transplantiert sind, die Möglichkeit zum Austausch, zu Information und Diskussion in ungezwungener Atmosphäre bieten“, so PD Dr. Tim Zimmermann, Oberarzt an der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Veranstaltung: Patientensicherheit geht alle an

Veröffentlicht am Donnerstag 16 April 2015 15:10:06 von aschilke
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Jahrestagung des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e. V. (APS) vom 16. bis 17. April 2015 in Berlin: „10 Jahre APS – Die Zukunft im Blick“

Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS) fordert Unterstützung nationaler Programme

Seit 10 Jahren steht Patientensicherheit auf der Agenda der Kommission der Europäischen Union. In Deutschland wurde 2013 die Förderung der Patientensicherheit als neues nationales Gesundheitsziel verabschiedet. Im Fokus stehen dabei die Optimierung von Strukturen, um die Gesundheit der Bevölkerung und die Krankenversorgung zu verbessern – wie beispielsweise Programme zum Ausbau des Risikomanagements in Krankenhäusern. Gesetzlich fest verankerte öffentliche Gelder fehlen jedoch bislang dafür. Erfolge beruhen bislang vor allem auf ehrenamtlichem Engagement, betont das Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS). Anlässlich seiner Jahrestagung vom 16. bis 17. April 2015 in Berlin fordert das APS feste Strukturen für den Ausbau und die Förderung der nationalen Programme für mehr Patientensicherheit, verbunden mit einer ausreichenden und langfristigen Finanzierung.

Das APS ergreift mit seinen Mitgliedern immer wieder die Initiative, die Patientensicherheit ganz praktisch zu verbessern: „Wir verstehen uns heute als das nationale Programm zum Ausbau der Patientensicherheit in Deutschland“, sagt Hardy Müller, Geschäftsführer des APS, dazu. Auch in den Arbeitsgruppen des Programms gesundheitsziele.de, einem Kooperationsverbund zur Entwicklung des nationalen Gesundheitszieleprozesses, bringt sich das APS aktiv ein.


Kunst und Kultur: Veranstaltung: Luther, Stasi, Hauptbahnhof

Veröffentlicht am Donnerstag 09 April 2015 09:49:16 von aschilke

Fotoausstellung zum 70. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald

Am 11. April 2015 öffnet in Erfurter Erinnerungsstätte Topf & Söhne die Fotoausstellung "Landschaft mit Campanile I"

Wenn in den kommenden Tagen des Kriegsendes (8. Mai 1945) und unter anderem der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald (11. April 1945) gedacht wird, öffnet in Erfurt die Fotoausstellung "Landschaft mit Campanile I". Diese zeigt, wie nah Orte der Hoch- und Unkultur beieinander gelegen haben und liegen - und wie sehr viele Orte bis heute sichtbar mit den Gräueltaten der Nationalsozialisten verbunden sind. Dafür hat ein Erfurter über Monate hinweg verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Landeshauptstadt Erfurt und in Weimar fotografiert. Die Besonderheit: Auf allen Aufnahmen ist das Mahnmal für die Opfer des Konzentrationslagers Buchenwald zu sehen, der Campanile, der Glockenturm am Ettersberg. Die Ausstellung eröffnet am 11. April in der Erfurter Erinnerungsstätte Topf & Söhne, den Ofenbauern des Vernichtungslagers Auschwitz.

Im Rahmen der Ausstellung werden zunächst Erfurter Motive zu sehen sein. Allein durch den Blickwinkel hat Aribert Spiegler dabei neue, unbekannte Sicht- und Kontextachsen zwischen Orten der Hochkultur und der Barbarei hergestellt. Ein Motiv zeigt beispielsweise den Erfurter Domberg. "Beide Kirchen dort sind Zeugnisse gotischer Kirchenbaukunst und gelten als Orte architektonischer Hochkultur. Fast zum Greifen nahe erhebt sich im Hintergrund der so friedlich erscheinende Ettersberg. Doch der Campanile zwischen den Türmen der beiden Kirchen erinnert daran, dass sich auf dem Rücken des Ettersberges das KZ Buchenwald befand - ein Ort der Unkultur", sagt Aribert Spiegler. Durch seine ungewöhnliche Wahl von Perspektiven lässt er das Gewohnte für jene Betrachter in neuem Licht erscheinen, die um die Geschichte der Orte und Sehenswürdigkeiten wissen.


Neues aus der Medizin: Veranstaltung: Auszeichnung für Radiologen der Universitätsmedizin Mainz

Veröffentlicht am Freitag 27 März 2015 12:38:22 von aschilke
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Wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Bildgebung von Nierentumoren und der strukturierten Befunderstellung ausgezeichnet

Dr. Andreas Hötker von der Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Universitätsmedizin Mainz identifizierte erfolgreich Prognosefaktoren aus computertomographischen (CT) Untersuchungen bei Patienten mit Nierenzellkarzinomen. Auf Basis dieser Erkenntnis ist bereits vor einer operativen Entfernung des Tumors eine bessere individuelle Einschätzung der Erkrankung möglich. Die Arbeitsgruppe um Dr. Pinto dos Santos konnte neue Wege für eine standardisierte Erstellung radiologischer Befundberichte präsentieren. Beide Projekte wurden auf dem Europäischen Radiologiekongress in Wien als die besten Vorträge der jeweiligen Sitzungen ausgezeichnet.

Univ.-Prof. Dr. Christoph Düber freut sich mit Dr. Daniel Pinto dos Santos, Dr. Andreas Hötker und Prof. Dr. Peter Mildenberger über die Auszeichnungen auf dem Europäischen Radiologiekongress Bildquelle: Anne Keuchel (Universitätsmedizin Mainz)
Univ.-Prof. Dr. Christoph Düber freut sich mit Dr. Daniel Pinto dos Santos, Dr. Andreas Hötker und Prof. Dr. Peter Mildenberger über die Auszeichnungen auf dem Europäischen Radiologiekongress Bildquelle: Anne Keuchel (Universitätsmedizin Mainz)

Eine detaillierte Bildgebung ist heute integraler Bestandteil der Versorgung von Patienten, die unter Nierentumoren leiden. Hierzu fertigen die Mediziner vor der Operation auf Grundlage von computertomographischen Untersuchungen (CT) Bilder an, die Aufschluss über Größe und Lage des Tumors sowie über einen etwaigen Übergriff auf umgebende Strukturen geben. Bisher ließ sich die individuelle Prognose eines Patienten dabei aber fast ausschließlich nach operativer Entfernung des Tumors durch detaillierte Untersuchungen des Gewebematerials unter dem Mikroskop abschätzen. Wie Dr. Hötker herausfand, lässt sich auf Basis der präoperativen computertomographischen Bildgebung jedoch bereits vor einer Operation eine Aussage über die Wahrscheinlichkeit eines Krankheitsfortschreitens oder einer Metastasierung beim Nierenzellkarzinom treffen. Zu diesem Ergebnis kam der Radiologe als Ergebnis einer mit mehr als 700 Patienten durchgeführten Studie. Entscheidend ist, dass Tumoren unterschiedliche Eigenschaften haben: Es gibt beispielsweise sehr aggressive und weniger aggressive Tumoren. Je nach Tumoreigenschaft ergeben sich unterschiedliche Auswirkungen auf die Entwicklung einer Krebserkrankung. Für seinen Vortrag über die erfolgreiche Identifizierung dieser Prognosefaktoren aus CT-Untersuchungen bei Patienten mit Nierenzellkarzinom wurde Dr. Hötker auf dem Europäischen Radiologiekongress ausgezeichnet.


Kunst und Kultur: Veranstaltung: In lapide regis – Auf dem Stein des Königs

Veröffentlicht am Mittwoch 25 März 2015 10:48:32 von aschilke

Festung Königstein erhält Kutschenzugmodell aus Großbritannien für neue Dauerausstellung

Für die neue Dauerausstellung auf der Festung Königstein lieferte am Dienstag der britische Modellbauer Paul Wells das Modell eines Kutschenzugs Augusts des Starken. In diesen Tagen fügt er es aus 150 filigranen Einzelteilen zusammen.

Am 1. Mai öffnet auf der Festung Königstein die neue Dauerausstellung „In lapide regis – Auf dem Stein des Königs“. 800 Jahre Festungsgeschichte werden darin erstmals zusammenhängend erzählt. Die Ära Augusts des Starken spielt dabei eine wichtige Rolle. Ein Kutschenzugmodell von fast acht Metern Länge vergegenwärtigt den Aufwand, den der „Sächsische Sonnenkönig“ für seine barocken Hoffeste auf dem Königstein betrieb. Gefertigt hat das Modell der britische Miniaturbauer Paul Wells. Seit Dienstag fügt er die Einzelteile in mühevoller Handarbeit in den Ausstellungsräumen zusammen.

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Der britische Modellbauer Paul Wells beim Aufbau des Modells "Kutschenzug"; Foto: Hans-Hubert Albert/Festung Königstein gGmbH

„Dieses Exponat bereichert unsere Ausstellung enorm“, sagt Dr. Angelika Taube, Geschäftsführerin der Festung Königstein gGmbH. „Der Wagenzug illustriert die märchenhafte Opulenz des augusteischen Zeitalters. Es war nicht einfach, einen Modellbauer für dieses anspruchsvolle Objekt zu finden. Darum haben wir international gesucht – und mit Paul Wells gefunden.“


Kunst und Kultur: Veranstaltung: ZERO continued...

Veröffentlicht am Dienstag 24 März 2015 14:47:52 von aschilke

Ausstellung mit Originalgrafik und fotografischen Künstlerporträts

Gerhard Richter, Sigmar Polke und Jeff Koons - Angelika Platen kennt sie alle. Seit über 40 Jahren porträtiert die Fotojournalistin und Künstlerin die internationalen Stars der bildenden Kunst.

Auch die ZERO-Protagonisten fühlen sich vor der Linse ihrer Kamera wohl. Ab dem 15. April zeigt Ketterer Kunst in Berlin-Charlottenburg neben Original-grafik-Arbeiten wichtiger ZERO-Künstler wie Gotthard Graubner, Adolf Luther, Heinz Mack, Günther Uecker und Herbert Zangs rund 30


Kunst und Kultur: Veranstaltung: Von der Liebe zum Gesamtzusammenhang

Veröffentlicht am Dienstag 17 März 2015 11:12:05 von aschilke

Gruppenausstellung zur zeitgenössischen Kunst in Offspace-Villa im Frankfurter Bahnhofsviertel

„What A B What A B What A Beauty“ lässt mit 10 jungen Künstlern deutscher Kunsthochschulen und einem umfangreichen kulturellen Rahmenprogramm eine leerstehende Villa im Frankfurter Bahnhofsviertel zu einem Ort des Austauschs werden

Das Ausstellungsprojekt What A B What A B What A Beauty schafft vom 19. – 29.3. auf über 700 Quadratmetern in einer leerstehenden Gründerzeitvilla einen Ort der Begegnung und des Austauschs über Kunst. Die Initiatoren der Ausstellung – Frankfurter Kreative - haben zehn Studierende und Absolvent/-innen unterschiedlicher deutscher Hochschulen eingeladen, im Frankfurter Bahnhofsviertel, selbst ein Ort des Austauschs und der Fluktuation, ihre verschiedenen Backgrounds aufeinandertreffen zu lassen. Mit Rücksicht auf die heterogenen Ausbildungsbereiche und die medienspezifischen Ästhetiken der beteiligten Positionen, wie Video und Skulptur, sollen innovative Kooperationen und Verbindungen eröffnet werden.

Die Künstler der Ausstellung stammen von der Akademie Düsseldorf, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Hochschule für Bildende Kunst Dresden sowie der Städelschule - Staatliche Hochschule für Bildende Kunst Frankfurt. Die durch Annette Abel, Julia Kretschmer und Lisa Krueger organisierte und kuratierte, sowie durch Moses Mawila und Max Reggiannini veranstaltete Ausstellung wird ergänzt durch ein umfangreiches Rahmenprogramm mit öffentlichen Führungen, diversen Sound-Acts inkl. Hinterhof-BBQ, einem Screening im Rahmen des Lichter-Filmfests und Barabenden. Infolgedessen entsteht ein Ort der Begegnung, der Kommunikation, des Ereignisses und des Austauschs über Kunst.


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