Neues aus der Medizin: Prävention: Jederzeit fit und sportlich durchstarten

Harte Trainingseinheiten und kurze Erholungsphasen stehen bei Profisportlern auf der Tagesordnung. Der Erfolg fordert einen hohen Ehrgeiz und große Leistungen. Für die Erholung bleibt meist nicht viel Zeit. Die Regeneration des Körpers nach dem Sport kann durch eine gezielte physikalische Gefäßtherapie, die die Mikrozirkulation anregt, unterstützt werden. Diese fördert nicht nur die Erholung des Körpers nach dem Training, sondern auch nach Verletzungen. Von dem erfolgreichen Einsatz der physikalischen Gefäßtherapie BEMERBEMER
Die BEMER Int. AG wurde 1998 durch Peter Gleim als Innomed International AG gegründet und im Jahr 2010 entsprechend umfirmiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz im liechtensteinischen Triesen und beschäftigt an diesem Standort 50 Mitarbeiter und weltweit über 5.000 Vertriebspartner. Die BEMER Int. AG ist innerhalb der medizintechnischen Branche tätig, betreibt und fördert Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Mikrozirkulation und entwickelt physikalische Behandlungsverfahren zu deren positiver Beeinflussung. Diese mehrfach patentierte und im Markt führende Technologie kommt in verschiedenen Produktlinien zum Tragen, die das Unternehmen über einen eigenen, weitverzweigten Direktfachvertrieb und entsprechende Landesvertretungen in 20 Ländern vertreibt. Weltweit nutzen bereits rund eine Million Anwender die BEMER Therapie, deren Wirksamkeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien eindrucksvoll nachgewiesen wurde.
berichten Schweizer Radprofis.
Das tägliche Training bei Wind und Wetter ist für den Schweizer Rennradprofi Reto Hollenstein Normalität. Hollenstein fuhr schon für das Team Vorarlberg und ab der kommenden Saison für das Pro-Continental Team NetApp – sein Terminkalender ist prall gefüllt mit internationalen Radrennen. Oft liegen nur wenige Tage zwischen den Wettkämpfen. So bleibt für die Regeneration seines Körpers nach den Anstrengungen, und auch für das Auskurieren von kleineren und größeren Verletzungen zwischen den Radrennen nur wenig Zeit. Der Profisportler vertraut auf die BEMERBEMER
Die BEMER Int. AG wurde 1998 durch Peter Gleim als Innomed International AG gegründet und im Jahr 2010 entsprechend umfirmiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz im liechtensteinischen Triesen und beschäftigt an diesem Standort 50 Mitarbeiter und weltweit über 5.000 Vertriebspartner. Die BEMER Int. AG ist innerhalb der medizintechnischen Branche tätig, betreibt und fördert Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Mikrozirkulation und entwickelt physikalische Behandlungsverfahren zu deren positiver Beeinflussung. Diese mehrfach patentierte und im Markt führende Technologie kommt in verschiedenen Produktlinien zum Tragen, die das Unternehmen über einen eigenen, weitverzweigten Direktfachvertrieb und entsprechende Landesvertretungen in 20 Ländern vertreibt. Weltweit nutzen bereits rund eine Million Anwender die BEMER Therapie, deren Wirksamkeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien eindrucksvoll nachgewiesen wurde.
Therapie, um die Erholungsphasen effektiv zu nutzen und die Selbstheilung seines Körpers zu unterstützen. Er berichtet: „Ich kann mich nach den Trainingseinheiten und Wettkämpfen viel schneller und besser erholen. Danach bin ich wirklich deutlich leistungsfähiger.“
Die BEMERBEMER
Die BEMER Int. AG wurde 1998 durch Peter Gleim als Innomed International AG gegründet und im Jahr 2010 entsprechend umfirmiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz im liechtensteinischen Triesen und beschäftigt an diesem Standort 50 Mitarbeiter und weltweit über 5.000 Vertriebspartner. Die BEMER Int. AG ist innerhalb der medizintechnischen Branche tätig, betreibt und fördert Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Mikrozirkulation und entwickelt physikalische Behandlungsverfahren zu deren positiver Beeinflussung. Diese mehrfach patentierte und im Markt führende Technologie kommt in verschiedenen Produktlinien zum Tragen, die das Unternehmen über einen eigenen, weitverzweigten Direktfachvertrieb und entsprechende Landesvertretungen in 20 Ländern vertreibt. Weltweit nutzen bereits rund eine Million Anwender die BEMER Therapie, deren Wirksamkeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien eindrucksvoll nachgewiesen wurde.
Therapie regt die Mikrozirkulation des Körpers an und verbessert die Durchblutung selbst kleinster Kapillaren. So können Nährstoffe im Blutkreislauf besser transportiert und der Körper besser mit Sauerstoff versorgt werden, was eine wichtige Voraussetzung für sportliche Aktivitäten ist. Nach der BEMERBEMER
Die BEMER Int. AG wurde 1998 durch Peter Gleim als Innomed International AG gegründet und im Jahr 2010 entsprechend umfirmiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz im liechtensteinischen Triesen und beschäftigt an diesem Standort 50 Mitarbeiter und weltweit über 5.000 Vertriebspartner. Die BEMER Int. AG ist innerhalb der medizintechnischen Branche tätig, betreibt und fördert Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Mikrozirkulation und entwickelt physikalische Behandlungsverfahren zu deren positiver Beeinflussung. Diese mehrfach patentierte und im Markt führende Technologie kommt in verschiedenen Produktlinien zum Tragen, die das Unternehmen über einen eigenen, weitverzweigten Direktfachvertrieb und entsprechende Landesvertretungen in 20 Ländern vertreibt. Weltweit nutzen bereits rund eine Million Anwender die BEMER Therapie, deren Wirksamkeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien eindrucksvoll nachgewiesen wurde.
Anwendung erhöht sich die Leistungsfähigkeit und der Körper ist weniger anfällig für Sportverletzungen. Verletzt sich der Sportler trotzdem, kann die Regeneration des Körpers durch die Gefäßbehandlung von innen unterstützt werden.
Neues aus der Medizin: Medizin: 2011 erneut gestiegene Einsatzzahlen der DRF Luftrettung

Bundesweit 35.075 Einsätze für die Lebensretter aus der Luft
Nie zuvor war die DRF Luftrettung bundesweit so stark gefordert wie 2011: Die Luftretter leisteten 35.075 Einsätze, drei Prozent mehr als im Jahr zuvor. Bei rund 100 Einsätzen am Tag wurden die rot-weißen Hubschrauber häufig zur Rettung von Patienten mit HerzinfarktHerzinfarkt
Der Herzinfarkt, Myokardinfarkt, ist eine akute und lebensbedrohliche Erkrankung des Herzens. Es handelt sich um einen Infarkt von Teilen des Myokard auf Grund einer Ischämie. Leitsymptom des Herzinfarktes ist ein plötzlich auftretender, anhaltender und meist starker lebensbedrohlicher Schmerz im Brustbereich, der in die Schultern, Arme, Unterkiefer und Oberbauch ausstrahlen kann. Begleitet wird Er oft von Schweißausbrüchen, Übelkeit und Erbrechen. Bei etwa 25 % aller Herzinfarkte handelt es sich um so genannte stumme Infarkte, bei denen nur geringe oder keine Beschwerden auftreten. Herzinfarkte kommen in den Industrieländern immer häufiger vor. In Deutschland erleiden jährlich mehr als 500.000 Menschen einen Herzinfarkt. Die Erkrankung ist lebensbedrohlich: In den ersten vier Wochen nach dem Infarkt sterben 40 bis 50 Prozent der Patienten - insgesamt mehr Frauen als Männer.
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und SchlaganfallSchlaganfall
Arterio-arterielle Embolien bedingt durch lokale Thrombosen und/oder kardiale Embolien, seltener hämodynamische Veränderungen und Vaskulitiden können transistorische ischämische Attacken oder ischämische Insulte verursachen. In der Primärprävention ist die Behandlung der vaskulären Risikofaktoren die wichtigste Maßnahme, die Sekundärprävention muss sich an der Pathophysiologie der ischämischen Ereignisse orientieren.
Schlaganfallrisiko pro Jahr:
Altersgruppe über 70 Jahre 0,6 %; Asymptomatische Stenose der A. carotis interna 2 %; Kardiale Erkrankung und Vorhofflimmern 6 %; TIA, ischämischer Insult, absolute Arrhythmie 12 %;TIA, leichter Insult, Stenose der A. carotis interna über 70 % 13 %; Ischämischer Insult 10 %
Risikofaktoren
Unbeeinflussbar: Familiäre Disposition, Alter, Männliches Geschlecht
Beeinflussbar: Arterielle Hypertonie, Zigarettenrauchen, Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie, Hoher Alkoholkonsum, Erhöhter Hämatokritwert, Erhöhtes Fibrinogen, Orale Kontrazeptiva vor der Menopause, Verminderte körperliche Aktivität, Verminderte Flüssigkeitszufuhr
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alarmiert. In 16 Prozent aller Fälle brachten die Luftretter auch Opfern von Verkehrs- und Freizeitunfällen schnelle notärztliche Hilfe.

In der Notfallrettung zählt jede Minute. Ob Motorradunfall oder schwerverletztes Kind: Die Luftretter leisten am Einsatzort notärztliche Hilfe und bringen ihre Patienten schnellstmöglich in die zur Behandlung geeignete Klinik. Jeder dritte Notfallpatient muss inzwischen mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus transportiert werden – eine Folge der bundesweiten Spezialisierung von Kliniken.
Neues aus der Medizintechnik: Medizinprodukte: Fit und gesund in den Frühling mit TargetScale

Der persönliche Gewichtsmanager
Der Winter geht vorbei – was bleibt ist oft der Winterspeck. Für viele Menschen gibt es daher gerade zu Beginn des Jahres nur ein Ziel: Abnehmen. Die innovative Körperanalysewaage TargetScale von MEDISANA bietet hier die optimale Unterstützung und macht das tägliche Wiegen zum Highlight.
Dank Zielfunktion werden Abnehmerfolge auf den ersten Blick deutlich und der Nutzer erkennt, ob er sich auf dem richtigen Weg in Richtung Wunschgewicht befindet. Für die visuelle Kontrolle sorgen ähnlich einer Zielscheibe drei Leuchtringe an der Waage: je näher sich der leuchtende Ring an der Mitte befindet, desto näher ist man am eigenen Zielgewicht. Zudem bietet die Waage die Möglichkeit, sich nur die Differenz zwischen aktuellem Gewicht und Zielgewicht im Display anzeigen zu lassen.
Alternative Medizin: Prävention: Genuss, Geschmack und Gutes für Mutter und Kind

Avocados überzeugen durch innere Werte
Jeder weiß, dass eine ausgewogene Ernährung wertvoll ist für Körper und Gesundheit - dies gilt besonders für Schwangere und Säuglinge. Kohlenhydrate, Proteine und Vitamine sind ebenso wichtig wie Magnesium und Eisen. Ganz entscheidend ist aber der Bedarf an Fetten und besonders an ungesättigten Fettsäuren, der bei Säuglingen wesentlich höher ist als bei Erwachsenen. Avocados sind hier eine interessante Alternative zu vielen Ölen.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt für die Zusammensetzung von Säuglingsernährung einen Fettanteil von bis zu 45 Prozent. Hinzu kommt der Bedarf an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die wichtig sind für das normale Wachstum und die Entwicklung des Nervenzentrums und Gehirns. Die tägliche Nahrung eines Säuglings sollte daher aus 4 Prozent Omega-6 und 0,5 Prozent Omega-3 Fettsäuren bestehen. Mit einem Fettgehalt von 15 Prozent liefern Avocados überwiegend essentielle Fettsäuren. So enthalten 100 g der Frucht 2,64 g gesättigte Fettsäuren, 10,7 g einfach und 2,04 g mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Außerdem sind sie eine reiche Quelle für viele Vitamine und Mineralstoffe.
Neues aus dem Medizinrecht: Recht: Richtlinien für die Allokation von Spenderlungen novelliert!
Die richtige Verteilung von Spenderorganen ist eine der schwierigsten ethischen Fragestellungen in der Medizin. Auf der einen Seite sollten die Erfolgsaussichten der Implantation möglichst hoch sein, um keines der raren Organe zu verschwenden, auf der anderen Seite stehen die Dringlichkeit des Eingriffs sowie die Zeit, die der Betroffene bereits auf ein Organ wartet. Es bedarf besonderen Fingerspitzengefühls und eines die Interessen ausbalancierenden Systems, um eine in der Praxis gerechte Lösung zu finden. Es gilt dabei im besonderen, Schäden von den Patienten abzuwenden.
Für Spenderlungen hat die Bundesärztekammer hierzu ihre Richtlinien novelliert und die Allokation als Entscheidungskriterium fixiert. Der in den USA entwickelte LungenallokationsScore (LAS) hielt damit Einzug in die bundesdeutschen Vergabekriterien. Der LAS ermittelt die wahrscheinlichen Erfolgsausichten und die Dringlichkeit der Transplantation auf Basis von mehr als 20 medizinischen Parametern. Dazu gehören Alter, Größe, Körpergewicht u.v.m.. Aus dem Score wird die Überlebenswahrscheinlichkeit für ein Jahr mit und ohne Transplantat errechnet. Sinn und Zweck ist es, jene Patienten zu ermitteln, die am meisten von dem konkreten Organ profitieren. Wichtig ist dabei auch die jeweilige Ermittlung des Gesundheitsstatus´ des Patienten. Dieser wird bei einer LAS-Punktzahl von 50 und mehr alle zwei Wochen erhoben und neu eingegeben, bei einer Punktzahl darunter alle 3 Monate.
Alle Themen: Prävention: Versorgung bei Essstörungen optimieren
BZgA veröffentlicht Fachheft mit Empfehlungen für integrierte Versorgung von Menschen mit Essstörungen
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat gemeinsam mit dem Expertengremium der Initiative "Leben hat Gewicht - gemeinsam gegen den Schlankheitswahn" Empfehlungen für eine integrierte Versorgung von Menschen mit Essstörungen entwickelt. Die Empfehlungen sind in einem neuen BZgA-Fachheft der Reihe „KONZEPTE“ veröffentlicht. Sie beschreiben, wie ein umfassendes Versorgungsangebot gestaltet werden muss, um betroffenen und gefährdeten Menschen zielgerichtet und nachhaltig helfen zu können. Demzufolge ist vor allem eine stärkere Vernetzung von Angeboten aus der Prävention, Beratung, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge notwendig.
„Auf diese Weise könnten Wartezeiten für Betroffene zwischen den unterschiedlichen Maßnahmen verringert werden, was ihre Versorgung erheblich verbessern würde“, sagt BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott. „Eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit dient so dem Ziel, individuell und schnell Hilfen anbieten zu können, um den Beratungs- und Behandlungsprozess positiv zu beeinflussen und Chronifizierungen vorzubeugen.“
Neues aus der Medizin: Medizin: Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz

Aktion DemenzDemenz
Unter dem Begriff Demenz (lat. dementia "ohne Geist") versteht man einen Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Dies zeigt sich in einem Mangel an kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, der dann zu einer Beeinträchtigung von sozialen und beruflichen Funktionen führt. Beeinträchtigt werden die Orientierung und Urteilsfähigkeit. Später lassen das Sprach- und Rechenvermögen nach und Teile der Persönlichkeit werden zerstört. Alltagsaktivitäten wie Waschen, Kochen oder Einkaufen gelingen nur eingeschränkt und im weiteren Verlauf oft gar nicht mehr. Die Betroffenen werden aggressiv oder enthemmt, depressiv oder in ihrer Stimmung sprunghaft, was für Angehörige und Pfleger erhebliche Probleme aufwirft. Unter einer Demenz leiden ca. 8 bis 13 Prozent aller Menschen über 65 Jahren, bei den über 90-Jährigen sind es sogar 40 Prozent.
Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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Top-OTC-Präparate (Auswahl wichtiger nicht verschreibungspflichtiger Pharmaka)
Top-Medizinprodukte
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News
Formen der primären Demenz:
Vaskuläre Demenz (15-25 %)
Neurologische Symptome und gleichzeitige Verschlechterung der dementiellen Symptomatik in zeitlichem Zusammenhang mit vaskulären Ereignissen. Verlauf: schrittweise progredient
Ursache: Hirnläsionen durch vaskuläre Ereignisse
Sekundäre Demenz:
irreversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung, Frontallappendegenerationen, Lewy-Körperchen-Demenz, Hirntumor, Hirnschädigung nach Kopfverletzungen, Neurolues, Neuroborreliose, HIV-Enzephalitis, Zytomegalie, Korsakow-Syndrom, Chorea Huntington, Morbus Parkinson
Potentiell reversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Normaldruckhydrozephalus, chronisch subdurales Hämatom, Dehydration, chronische Hypoxie, Hypo- oder Hyperthyreose, Vitaminmangel, Eiweißmangel, Hypoglykämie, Morbus Addison, metabolische Enzephalopathien, Hypo-/Hypernatriämie, chronische Intoxikationen mit Alkohol oder Schwermetallen, Kardiaka, Psychopharmaka, Antihypertensiva
bietet Internetplattform zum Thema „Leben mit DemenzDemenz
Unter dem Begriff Demenz (lat. dementia "ohne Geist") versteht man einen Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Dies zeigt sich in einem Mangel an kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, der dann zu einer Beeinträchtigung von sozialen und beruflichen Funktionen führt. Beeinträchtigt werden die Orientierung und Urteilsfähigkeit. Später lassen das Sprach- und Rechenvermögen nach und Teile der Persönlichkeit werden zerstört. Alltagsaktivitäten wie Waschen, Kochen oder Einkaufen gelingen nur eingeschränkt und im weiteren Verlauf oft gar nicht mehr. Die Betroffenen werden aggressiv oder enthemmt, depressiv oder in ihrer Stimmung sprunghaft, was für Angehörige und Pfleger erhebliche Probleme aufwirft. Unter einer Demenz leiden ca. 8 bis 13 Prozent aller Menschen über 65 Jahren, bei den über 90-Jährigen sind es sogar 40 Prozent.
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Vaskuläre Demenz (15-25 %)
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Ursache: Hirnläsionen durch vaskuläre Ereignisse
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irreversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung, Frontallappendegenerationen, Lewy-Körperchen-Demenz, Hirntumor, Hirnschädigung nach Kopfverletzungen, Neurolues, Neuroborreliose, HIV-Enzephalitis, Zytomegalie, Korsakow-Syndrom, Chorea Huntington, Morbus Parkinson
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in der Kommune“ an
DemenzDemenz
Unter dem Begriff Demenz (lat. dementia "ohne Geist") versteht man einen Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Dies zeigt sich in einem Mangel an kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, der dann zu einer Beeinträchtigung von sozialen und beruflichen Funktionen führt. Beeinträchtigt werden die Orientierung und Urteilsfähigkeit. Später lassen das Sprach- und Rechenvermögen nach und Teile der Persönlichkeit werden zerstört. Alltagsaktivitäten wie Waschen, Kochen oder Einkaufen gelingen nur eingeschränkt und im weiteren Verlauf oft gar nicht mehr. Die Betroffenen werden aggressiv oder enthemmt, depressiv oder in ihrer Stimmung sprunghaft, was für Angehörige und Pfleger erhebliche Probleme aufwirft. Unter einer Demenz leiden ca. 8 bis 13 Prozent aller Menschen über 65 Jahren, bei den über 90-Jährigen sind es sogar 40 Prozent.
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Formen der primären Demenz:
Vaskuläre Demenz (15-25 %)
Neurologische Symptome und gleichzeitige Verschlechterung der dementiellen Symptomatik in zeitlichem Zusammenhang mit vaskulären Ereignissen. Verlauf: schrittweise progredient
Ursache: Hirnläsionen durch vaskuläre Ereignisse
Sekundäre Demenz:
irreversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung, Frontallappendegenerationen, Lewy-Körperchen-Demenz, Hirntumor, Hirnschädigung nach Kopfverletzungen, Neurolues, Neuroborreliose, HIV-Enzephalitis, Zytomegalie, Korsakow-Syndrom, Chorea Huntington, Morbus Parkinson
Potentiell reversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Normaldruckhydrozephalus, chronisch subdurales Hämatom, Dehydration, chronische Hypoxie, Hypo- oder Hyperthyreose, Vitaminmangel, Eiweißmangel, Hypoglykämie, Morbus Addison, metabolische Enzephalopathien, Hypo-/Hypernatriämie, chronische Intoxikationen mit Alkohol oder Schwermetallen, Kardiaka, Psychopharmaka, Antihypertensiva
ist eine soziale Herausforderung, der in unseren Städten und Gemeinden mit gebündelten Kräften begegnet werden muss. So eine der Kernbotschaften der bundesweiten Initiative Aktion DemenzDemenz
Unter dem Begriff Demenz (lat. dementia "ohne Geist") versteht man einen Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Dies zeigt sich in einem Mangel an kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, der dann zu einer Beeinträchtigung von sozialen und beruflichen Funktionen führt. Beeinträchtigt werden die Orientierung und Urteilsfähigkeit. Später lassen das Sprach- und Rechenvermögen nach und Teile der Persönlichkeit werden zerstört. Alltagsaktivitäten wie Waschen, Kochen oder Einkaufen gelingen nur eingeschränkt und im weiteren Verlauf oft gar nicht mehr. Die Betroffenen werden aggressiv oder enthemmt, depressiv oder in ihrer Stimmung sprunghaft, was für Angehörige und Pfleger erhebliche Probleme aufwirft. Unter einer Demenz leiden ca. 8 bis 13 Prozent aller Menschen über 65 Jahren, bei den über 90-Jährigen sind es sogar 40 Prozent.
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Formen der primären Demenz:
Vaskuläre Demenz (15-25 %)
Neurologische Symptome und gleichzeitige Verschlechterung der dementiellen Symptomatik in zeitlichem Zusammenhang mit vaskulären Ereignissen. Verlauf: schrittweise progredient
Ursache: Hirnläsionen durch vaskuläre Ereignisse
Sekundäre Demenz:
irreversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung, Frontallappendegenerationen, Lewy-Körperchen-Demenz, Hirntumor, Hirnschädigung nach Kopfverletzungen, Neurolues, Neuroborreliose, HIV-Enzephalitis, Zytomegalie, Korsakow-Syndrom, Chorea Huntington, Morbus Parkinson
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mögliche Ursachen: z.B. Normaldruckhydrozephalus, chronisch subdurales Hämatom, Dehydration, chronische Hypoxie, Hypo- oder Hyperthyreose, Vitaminmangel, Eiweißmangel, Hypoglykämie, Morbus Addison, metabolische Enzephalopathien, Hypo-/Hypernatriämie, chronische Intoxikationen mit Alkohol oder Schwermetallen, Kardiaka, Psychopharmaka, Antihypertensiva
e.V.. Die neue Internetplattform des bürgerschaftlichen Zusammenschlusses - www.demenzfreundliche-kommunen.de - soll der wachsenden Zahl zum Thema DemenzDemenz
Unter dem Begriff Demenz (lat. dementia "ohne Geist") versteht man einen Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Dies zeigt sich in einem Mangel an kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, der dann zu einer Beeinträchtigung von sozialen und beruflichen Funktionen führt. Beeinträchtigt werden die Orientierung und Urteilsfähigkeit. Später lassen das Sprach- und Rechenvermögen nach und Teile der Persönlichkeit werden zerstört. Alltagsaktivitäten wie Waschen, Kochen oder Einkaufen gelingen nur eingeschränkt und im weiteren Verlauf oft gar nicht mehr. Die Betroffenen werden aggressiv oder enthemmt, depressiv oder in ihrer Stimmung sprunghaft, was für Angehörige und Pfleger erhebliche Probleme aufwirft. Unter einer Demenz leiden ca. 8 bis 13 Prozent aller Menschen über 65 Jahren, bei den über 90-Jährigen sind es sogar 40 Prozent.
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Formen der primären Demenz:
Vaskuläre Demenz (15-25 %)
Neurologische Symptome und gleichzeitige Verschlechterung der dementiellen Symptomatik in zeitlichem Zusammenhang mit vaskulären Ereignissen. Verlauf: schrittweise progredient
Ursache: Hirnläsionen durch vaskuläre Ereignisse
Sekundäre Demenz:
irreversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung, Frontallappendegenerationen, Lewy-Körperchen-Demenz, Hirntumor, Hirnschädigung nach Kopfverletzungen, Neurolues, Neuroborreliose, HIV-Enzephalitis, Zytomegalie, Korsakow-Syndrom, Chorea Huntington, Morbus Parkinson
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mögliche Ursachen: z.B. Normaldruckhydrozephalus, chronisch subdurales Hämatom, Dehydration, chronische Hypoxie, Hypo- oder Hyperthyreose, Vitaminmangel, Eiweißmangel, Hypoglykämie, Morbus Addison, metabolische Enzephalopathien, Hypo-/Hypernatriämie, chronische Intoxikationen mit Alkohol oder Schwermetallen, Kardiaka, Psychopharmaka, Antihypertensiva
aktiver Initiativen in Städten, Quartieren und Gemeinden ermöglichen, sich auf einfache Art darzustellen, mit anderen Projekten zu verbinden, Informationen schnell und direkt auszutauschen und neue Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln.
Zum Start stellen sich fünfzig Projekte vor, die unter dem Dach eines Förderprogramms der Robert Bosch Stiftung zusammenwirken. Unter dem Titel „Menschen mit DemenzDemenz
Unter dem Begriff Demenz (lat. dementia "ohne Geist") versteht man einen Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Dies zeigt sich in einem Mangel an kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, der dann zu einer Beeinträchtigung von sozialen und beruflichen Funktionen führt. Beeinträchtigt werden die Orientierung und Urteilsfähigkeit. Später lassen das Sprach- und Rechenvermögen nach und Teile der Persönlichkeit werden zerstört. Alltagsaktivitäten wie Waschen, Kochen oder Einkaufen gelingen nur eingeschränkt und im weiteren Verlauf oft gar nicht mehr. Die Betroffenen werden aggressiv oder enthemmt, depressiv oder in ihrer Stimmung sprunghaft, was für Angehörige und Pfleger erhebliche Probleme aufwirft. Unter einer Demenz leiden ca. 8 bis 13 Prozent aller Menschen über 65 Jahren, bei den über 90-Jährigen sind es sogar 40 Prozent.
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Vaskuläre Demenz (15-25 %)
Neurologische Symptome und gleichzeitige Verschlechterung der dementiellen Symptomatik in zeitlichem Zusammenhang mit vaskulären Ereignissen. Verlauf: schrittweise progredient
Ursache: Hirnläsionen durch vaskuläre Ereignisse
Sekundäre Demenz:
irreversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung, Frontallappendegenerationen, Lewy-Körperchen-Demenz, Hirntumor, Hirnschädigung nach Kopfverletzungen, Neurolues, Neuroborreliose, HIV-Enzephalitis, Zytomegalie, Korsakow-Syndrom, Chorea Huntington, Morbus Parkinson
Potentiell reversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Normaldruckhydrozephalus, chronisch subdurales Hämatom, Dehydration, chronische Hypoxie, Hypo- oder Hyperthyreose, Vitaminmangel, Eiweißmangel, Hypoglykämie, Morbus Addison, metabolische Enzephalopathien, Hypo-/Hypernatriämie, chronische Intoxikationen mit Alkohol oder Schwermetallen, Kardiaka, Psychopharmaka, Antihypertensiva
in der Kommune“ werden bundesweit vielfältig zusammengesetzte Projekte gefördert, die mit ihren jeweils besonderen lokalen Rahmenbedingungen und einem eigenen Verständnis davon angetreten sind, was ein gutes Miteinander von Menschen mit und ohne DemenzDemenz
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Formen der primären Demenz:
Vaskuläre Demenz (15-25 %)
Neurologische Symptome und gleichzeitige Verschlechterung der dementiellen Symptomatik in zeitlichem Zusammenhang mit vaskulären Ereignissen. Verlauf: schrittweise progredient
Ursache: Hirnläsionen durch vaskuläre Ereignisse
Sekundäre Demenz:
irreversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung, Frontallappendegenerationen, Lewy-Körperchen-Demenz, Hirntumor, Hirnschädigung nach Kopfverletzungen, Neurolues, Neuroborreliose, HIV-Enzephalitis, Zytomegalie, Korsakow-Syndrom, Chorea Huntington, Morbus Parkinson
Potentiell reversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Normaldruckhydrozephalus, chronisch subdurales Hämatom, Dehydration, chronische Hypoxie, Hypo- oder Hyperthyreose, Vitaminmangel, Eiweißmangel, Hypoglykämie, Morbus Addison, metabolische Enzephalopathien, Hypo-/Hypernatriämie, chronische Intoxikationen mit Alkohol oder Schwermetallen, Kardiaka, Psychopharmaka, Antihypertensiva
vor Ort sein könnte. Durchgeführt und begleitet wird das Programm durch Aktion DemenzDemenz
Unter dem Begriff Demenz (lat. dementia "ohne Geist") versteht man einen Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Dies zeigt sich in einem Mangel an kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, der dann zu einer Beeinträchtigung von sozialen und beruflichen Funktionen führt. Beeinträchtigt werden die Orientierung und Urteilsfähigkeit. Später lassen das Sprach- und Rechenvermögen nach und Teile der Persönlichkeit werden zerstört. Alltagsaktivitäten wie Waschen, Kochen oder Einkaufen gelingen nur eingeschränkt und im weiteren Verlauf oft gar nicht mehr. Die Betroffenen werden aggressiv oder enthemmt, depressiv oder in ihrer Stimmung sprunghaft, was für Angehörige und Pfleger erhebliche Probleme aufwirft. Unter einer Demenz leiden ca. 8 bis 13 Prozent aller Menschen über 65 Jahren, bei den über 90-Jährigen sind es sogar 40 Prozent.
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Formen der primären Demenz:
Vaskuläre Demenz (15-25 %)
Neurologische Symptome und gleichzeitige Verschlechterung der dementiellen Symptomatik in zeitlichem Zusammenhang mit vaskulären Ereignissen. Verlauf: schrittweise progredient
Ursache: Hirnläsionen durch vaskuläre Ereignisse
Sekundäre Demenz:
irreversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung, Frontallappendegenerationen, Lewy-Körperchen-Demenz, Hirntumor, Hirnschädigung nach Kopfverletzungen, Neurolues, Neuroborreliose, HIV-Enzephalitis, Zytomegalie, Korsakow-Syndrom, Chorea Huntington, Morbus Parkinson
Potentiell reversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Normaldruckhydrozephalus, chronisch subdurales Hämatom, Dehydration, chronische Hypoxie, Hypo- oder Hyperthyreose, Vitaminmangel, Eiweißmangel, Hypoglykämie, Morbus Addison, metabolische Enzephalopathien, Hypo-/Hypernatriämie, chronische Intoxikationen mit Alkohol oder Schwermetallen, Kardiaka, Psychopharmaka, Antihypertensiva
e.V., die auch Ansprechpartnerin für interessierte lokale Initiativen ist.
Neues aus der Medizin: Veranstaltung: Herz-OP wird live übertragen

Premiere in München - Ablation mit intrakardialer Endoskopie einer der Höhepunkte des PCI-Kongresses
Zum ersten Mal wird in einer Münchner Klinik eine Ablation mit intrakardialer Endoskopie live auf einen Mediziner-Kongress übertragen. Mit den bewegten Bildern direkt aus dem Inneren des Herzens hat der Operateur bei der Laser-Ablation die volle optische Kontrolle und kann damit zuverlässig jene Nerven- und Muskelenden im Vorhof stilllegen, die das gefährliche Vorhofflimmern auslösen. Die OP, die live via Satellit aus dem Isar Herz Zentrum übertragen wird, ist einer der Höhepunkte des PCI-Kongresses, der am Donnerstag und Freitag in der BMW-Welt stattfindet und zu dem tausend KardiologenKardiologen
Experten, die sich mit den Erkrankungen und Veränderungen des Herzens sowie deren Behandlung befassen, mit den entsprechenden Spezialisten in den Bereichen Ballonaufweitung und Stentimplantation, Kathedereingriffe, Gefäßaufdehnungen, Herzschrittmachertherapie. Bei der Behandlung von Herzmuskelschwäche, bei Vorhofflimmern, Rhythmusstörungen, Koronarverengungen und Herzscheidewanddefekten. Sie erhalten von uns die entsprechende Aufklärung, welche Namen und Adressen hier zu den wichtigsten gehören.
Prof. Dr. Franz-Josef Neumann 


Herzzentrum Bad KrozingenProf. Dr. Willhelm Haverkamp 

Charité Campus Virchow-Klinikum, Kardiologie, in BerlinProf. Dr. Johannes Brachmann 


Klinikum Coburg gGmbH, CoburgProf. Dr. Thomas Budde 
Alfred Krupp Krankenhaus, EssenProf. Dr. Albert Schömig 


Deutsches Herzzentrum München, MünchenProf. Dr. Gerhard Steinbeck 


I. Medizinische Uniklinik der LMU MünchenProf. Dr. Thomas Meinertz 

Herzzentrum am Universitätsklinikum HamburgProf. Dr. Peter Hanrath
Universitätsklinikum AachenProf. Dr. Thorsten Wahlers 

Kardiologie Uniklinikum, Köln
und Herz-Chirurgen aus ganz Europa erwartet werden.
Die Laser-Ablation ist eine innovative und erfolgsversprechende Therapie gegen die Volkskrankheit Vorhofflimmern, einer schwere Herzrhythmuserkrankung, die unter anderem einen lebensbedrohlichen SchlaganfallSchlaganfall
Arterio-arterielle Embolien bedingt durch lokale Thrombosen und/oder kardiale Embolien, seltener hämodynamische Veränderungen und Vaskulitiden können transistorische ischämische Attacken oder ischämische Insulte verursachen. In der Primärprävention ist die Behandlung der vaskulären Risikofaktoren die wichtigste Maßnahme, die Sekundärprävention muss sich an der Pathophysiologie der ischämischen Ereignisse orientieren.
Schlaganfallrisiko pro Jahr:
Altersgruppe über 70 Jahre 0,6 %; Asymptomatische Stenose der A. carotis interna 2 %; Kardiale Erkrankung und Vorhofflimmern 6 %; TIA, ischämischer Insult, absolute Arrhythmie 12 %;TIA, leichter Insult, Stenose der A. carotis interna über 70 % 13 %; Ischämischer Insult 10 %
Risikofaktoren
Unbeeinflussbar: Familiäre Disposition, Alter, Männliches Geschlecht
Beeinflussbar: Arterielle Hypertonie, Zigarettenrauchen, Diabetes mellitus, Hypercholesterinämie, Hoher Alkoholkonsum, Erhöhter Hämatokritwert, Erhöhtes Fibrinogen, Orale Kontrazeptiva vor der Menopause, Verminderte körperliche Aktivität, Verminderte Flüssigkeitszufuhr
Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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auslösen kann. In Süddeutschland ist die Laser-Ablation erstmals vor wenigen Monaten am Isar Herz Zentrum von Prof. Dr. Thorsten Lewalter eingesetzt worden, der auch am Donnerstagnachmittag ab 17.15 Uhr den Eingriff vornehmen wird.
Bei der Laser-Ablation wird ein mit schwerem Wasser gefüllter Ballon in den Vorhof eingeführt. Per Laser werden die betreffenden Stellen, die das chaotische Zucken des Herzmuskels auslösen, stillgelegt.
Neues aus der Medizintechnik: Forschung: Kleine Medizintechnik-Unternehmen besonders innovationsstark

Aktuelle Untersuchung von SPECTARIS und Universität Witten/Herdecke ermittelt Innovationsverhalten und -hemmnisse
Kooperationen mit Experten, erfolgreiches "Netzwerken" und öffentliche Fördermaßnahmen sind das Erfolgsrezept der deutschen Medizintechnikhersteller, wenn es um ihre Innovationsfähigkeit geht. Das ist ein Ergebnis der Untersuchung "Erfolg durch Innovation: Das Innovationsmanagement der deutschen Medizintechnikhersteller", die vom Branchenverband SPECTARIS mit herausgegeben wurde. Die bundesweite Befragung wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Forschungsprojekts "KnowMore" von der Universität Witten/Herdecke durchgeführt.
Die deutsche Medizintechnik-Industrie ist eine mittelständisch geprägte und innovative Branche. 94 Prozent der Unternehmen haben weniger als 250 Mitarbeiter. Die hohe Innovationsrate spiegeln auch die hohen Ausgaben für den Bereich Forschung und Entwicklung (FuE) wider: Neun Prozent ihres Umsatzes ― doppelt so viel, wie der Durchschnitt des verarbeitenden Gewerbes ― investiert die Branche in FuE. Insbesondere die kleinen und mittleren Medizintechnikunternehmen beschäftigen prozentual gesehen mehr Mitarbeiter in dem Unternehmenszweig als Großunternehmen. So kommen laut der Untersuchung bei den kleinen Unternehmen (21-50 Mitarbeiter) auf einen Mitarbeiter 0,14 Mitarbeiter im Bereich FuE; bei den Großunternehmen (mehr als 250 Mitarbeiter) liegt diese Zahl gerade einmal bei 0,05. Bei den Patentanmeldung liegen die kleinen Unternehmen vorn: Sie erbringen je Mitarbeiter pro Jahr mehr Patentanmeldungen als die mittleren und Großunternehmen.
Neues aus der Medizin: Prävention: Masern können noch immer töten

Impfung bleibt der beste Schutz
In diesem Jahr erkrankten laut dem Sächsischen Sozialministerium bereits 23 Menschen an Masern. In den letzten Jahren gab es per anno dagegen nur je einen bis vier Fälle pro Jahr. Zwei der 23 Erkrankungen traten nach Auslandsaufenthalt auf, eine nach Aufenthalt in einem Gebiet in Bayern, indem derzeit Masern auftreten. Diese Entwicklung ist durchaus besorgniserregend.
„Masern sind keine harmlose Kinderkrankheit, sondern eine hoch ansteckende Erkrankung, die auch bei Erwachsenen zu schweren Komplikationen wie Lungen- oder Gehirnentzündungen führen kann“, warnt Claudia Szymula, Sprecherin der BARMER GEK in Sachsen. Bundesweit registrierte das Robert-Koch-Institut seit Jahresbeginn mehr als 1.600 Fällen. Das sind bereits doppelt so viele Erkrankungen wie im gesamten Jahr 2010.
Besonders gefährdet sind neben ungeimpften Erwachsenen auch Kleinkinder unter einem Jahr in Krabbelgruppen, denn erst ab dem 11. Lebensmonat ist eine Impfung von Experten empfohlen. Für den vollständigen Schutz gegen Masern ist noch eine zweite Impfung innerhalb der folgenden 24 Monate nach Erstimpfung notwendig. „Um nicht zum Überträger von Masern zu werden, sollte jeder seinen Impfschutz überprüfen und eventuell fehlende Impfungen umgehend beim Haus- bzw. KinderarztKinderarzt
Kinder- und Jugendmediziner/Pädiater (Allgemein)
Anerkannte Spezialisten auf dem gesamten Gebiet der Kinderheilkunde, bei angeborenen Stoffwechsel- und Hormonstörungen, Nierensteinerkrankungen von Neugeborenen, Autoimmunerkrankungen, Infektionserkrankungen und des Impfschutzes. 
Prof. Dr. Josef Böhles
Universitätsklinikum Frankfurt/M., Zentrum für KinderheilkundeProf. Dr. Matthias Brandis
Universitätsklinikum Freiburg, Zentrum für KinderheilkundeProf. Dr. Gerhard Gaedicke
Otto-Heubner-Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Charité BerlinProf. Dr. Manfred Gahr
Universitätsklinikum Dresden, Klinik für Allgemeine PädiatrieProf. Dr. Erik Harms
Universitätsklinik Münster, Klinik für Allgemeine PädiatrieProf. Dr. Wieland Kiess
Universitätsklinik für Kinder und Jugendliche, LeipzigProf. Dr. Wolfgang Rascher
Fiedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Klinik für Kinder und Jugendliche, ErlangenProf. Dr. Dietrich Reinhardt
Klinikum der Universität München, Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital, MünchenProf. Dr. Michael Weiß
Kliniken der Stadt Köln, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, KölnProf. Dr. Fred Zepp
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Mainz 
Prim Dr. Herbert Köingswieser
Krankenanstalt Rudolfstiftung, Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde und Department für Neonatologie, WienUniv.-Prof. Dr. Helmut Gadner
St. Anna Kinderspital, WienUniv.-Prof. Dr. Arnold Pollak
Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, WienProm. Univ.-Prof. Dr. Andreas Lischka
Kinderklinik Glanzing im Wilhelminenspital, Wien
Prim. Univ-Prof. Dr. Karl Zwiauer
Landesklinikum St. Pölten
Prim. Univ. Prof. Dr. Hans Rober Salzer
Landesklinikum Donauregion, TullnPrim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Sperl
Universitätsklinik für Kinder und Jugendheilkunde der PMU, SalzburgUniv.-Prof. Dr. Lothar Zimmerhackl
Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, InnsbruckPrim. Univ.-Doz. Dr. Christian Huemer
Landeskrankenhaus BregenzUniv.-Prof. Dr. Wilhelm D. Müller
Univ.-Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, GrazPrim. Univ.-Doz. Dr. Georg Spiel
Landeskrankenhaus Klagenfurt, Kinder- und Jugendabteilung, KlagenfurtPrim. Dr. Robert Birnbacher
Landeskrankenhaus Villach, Kinder- und Jugendabteilung, Villach 
Prof. Dr. Eric Girardin
Hôpital des enfants, GenfProf. Dr. Christan Braegger
Universitätsspital Zürich, Universitäts-Kinderklinik, ZürichPD Dr. Michaël Hofer
CHUV LausanneProf. Dr. Christian Kind
Ostschweizer Kinderspital, St. Gallen Prof. Dr. Joëlle Günthard
Universitäts-Kinderspital Beider Basel, Kardiologie, Basel
nachholen“ rät Szymula dringend.








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