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<title>medicinebook - Kunst und Kultur</title>
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<description>Medicinebook News - Kunst und Kultur</description>
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 <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 19:33:28 +0200</pubDate> 
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 <title>Werner Herzog – Film Stills</title>
 <pubDate>2010-09-06T12:41:57+01:00</pubDate>
 <description>Ausstellung vom 9. Oktober bis 16. November 2010
Der Autodidakt Werner Herzog gilt als Grenzg&amp;auml;nger des Kinos. Ohne Zweifel ist er einer der international einflussreichsten deutschen Filmemacher. Seit fast f&amp;uuml;nfzig Jahren dreht Herzog Spiel- und Dokumentarfilme, die ihre visuelle Kraft stets durch sorgf&amp;auml;ltig komponierte Einzelbilder entfalten. LUMAS Berlin &amp;ndash; N&amp;auml;he Ku&amp;rsquo;damm zeigt im Rahmen der Ausstellung Werner Herzog &amp;ndash; Film Stills erstmals einige der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Momente seines Oeuvres als limitierte Edition. Die ausgesuchten Film Stills stammen ausschlie&amp;szlig;lich direkt vom 35-mm Original.
Eine Konstante im Werk des deutschen Regisseurs Werner Herzogs ist ohne Zweifel das unerm&amp;uuml;dliche Ausreizen von Grenzen. Zum Einen sind da die Geschichten der Au&amp;szlig;enseiterfiguren in seinen Filmen, die nicht selten das Menschenunm&amp;ouml;gliche m&amp;ouml;glich machen wollen, so etwa der Abenteurer Fitzcarraldo (Klaus Kinski), der im s&amp;uuml;damerikanischen Urwald ein Opernhaus errichten m&amp;ouml;chte. Zum Anderen ist es der Film selbst, durch den der Regisseur dem Zuschauer eine einzigartige Ausnahmeerfahrung erm&amp;ouml;glicht. Das Ausloten der Grenzen von K&amp;ouml;rper und Geist findet sich in den oft hypnotischen Szenen, Momenten und Einstellungen wieder, die den Betrachter Teil werden lassen an einer tiefer gehenden Erfahrung, am Rande des Darstellbaren.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Kunst und Kultur</category>
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 <title>Markus Lüpertz - Malen am Bildermehr</title>
 <pubDate>2010-09-01T10:35:34+01:00</pubDate>
 <description>03. September 2010 &amp;ndash; 18. Dezember 2010 
Die Galerie Michael Werner pr&amp;auml;sentiert in K&amp;ouml;ln eine Auswahl von &amp;uuml;ber 20 neuen Arbeiten von Markus L&amp;uuml;pertz, darunter vier gro&amp;szlig;formatige &amp;Ouml;lbilder aus j&amp;uuml;ngster Zeit. Mehr als die H&amp;auml;lfte der Werke kommt direkt aus dem Atelier des K&amp;uuml;nstlers und wird in der Ausstellung zum ersten Mal pr&amp;auml;sentiert.
Gegen allen Zeitgeist insistiert Markus L&amp;uuml;pertz beharrlich auf der Malerei als Malerei &amp;ndash; denn ein Gem&amp;auml;lde ist ein Gem&amp;auml;lde und bleibt unter seiner Hand ein Gem&amp;auml;lde. Ein Credo, das L&amp;uuml;pertz sein Malerleben lang besessen erneuert, um Bild um Bild die Malerei mit den Mittel der Malerei voranzutreiben. Jung und vital bleibt das Werden der Bilder in diesem nie ruhenden Prozess. So auch in den neuen Werken.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Kunst und Kultur</category>
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 <title>Neuer Spielplan für die Museumskonzerte im Kunstmuseum Baden</title>
 <pubDate>2010-08-16T15:01:01+01:00</pubDate>
 <description>Eine hochinteressante anspruchsvolle neue Konzertsaison versprechen die Museumskonzerte in der Reihe &amp;bdquo;Junge Pianisten Elite&amp;ldquo; im Kunstmuseum Baden, die auch in der neuen Spielzeit wieder vom Kulturb&amp;uuml;ro Solingen unterst&amp;uuml;tzt werden. Die jungen K&amp;uuml;nstler, die in der neuen Saison in dieser Konzertreihe auftreten, haben sich und ihr K&amp;ouml;nnen schon auf gro&amp;szlig;en Konzertb&amp;uuml;hnen weltweit vorgestellt. Sie haben einige der wichtigsten internationalen Wettbewerbe gewonnen, werden von ber&amp;uuml;hmten Musikerpers&amp;ouml;nlichkeiten gef&amp;ouml;rdert und z&amp;auml;hlen in Expertenkreisen zu den gro&amp;szlig;en Pianisten-Hoffnungen.
Das Er&amp;ouml;ffnungskonzert am 26. September ist den Geburtstagsjubilaren Chopin und Schumann gewidmet und wird von dem deutsch-usbekischen Pianisten Michail Lifits gestaltet, Gewinner des hochkar&amp;auml;tigen Busoni-Wettbewerbs, der beim diesj&amp;auml;hrigen Klavierfestival Ruhr mit gro&amp;szlig;em Erfolg in der Reihe &amp;bdquo;Die Besten der Besten&amp;ldquo; auftrat.
Pr&amp;auml;destiniert f&amp;uuml;r ein &amp;bdquo;Spanisches Konzert&amp;ldquo; ist die aus Barcelona stammende Alba Ventura, Sch&amp;uuml;lerin der ber&amp;uuml;hmten spanischen Pianistin Alicia de Larrocha, die sie mit spanischer Klaviermusik vertraut machte. In Verbindung mit der Goya-Ausstellung stellt sie am 24. Oktober temperamentvoll-melancholische Werke von Alb&amp;eacute;niz, Granados und de Falla vor.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Kunst und Kultur</category>
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 <title>Ruhrlights: Twilight Zone</title>
 <pubDate>2010-08-12T10:51:37+01:00</pubDate>
 <description>3. bis 26. September 2010 an der Ruhr 
24. bis 26. September 2010 Duisburger Innenhafen 
Vom 3. bis zum 26. September l&amp;auml;dt das internationale Lichtkunstfestival &amp;bdquo;Twilight Zone&amp;ldquo; die Metropolregion mit neuer Energie auf: Gro&amp;szlig;angelegte Lichtprojekte von internationalen K&amp;uuml;nstlern inszenieren im September 2010 die Ruhr von Dortmund bis Duisburg als au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen urbanen Raum am Wasser. An sieben Orten zeigen dreizehn K&amp;uuml;nstler (inkl. der drei Mader Stublic Wiermann) zeitversetzt 16 Arbeiten, die das Ruhrtal in eine spannende Lichtroute verwandeln. K&amp;uuml;nstler wie Peter Kogler, Yves Netzhammer, Tatzu Nishi, Modulorbeat, Xavier de Richemont, Siegrun Appelt oder Mader Stublic Wiermann machen die r&amp;auml;umlichen Verbindungen einer der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Metropolregionen Europas sp&amp;uuml;rbar.
Kuratiert von Dr. S&amp;ouml;ke Dinkla besch&amp;auml;ftigt sich &amp;bdquo;Ruhrlights: Twilight Zone&amp;ldquo; vor allem mit den Orten, die in den letzten Jahren entlang der Ruhr entstanden sind: &amp;bdquo;Es sind Sehnsuchtsr&amp;auml;ume, die sich die Menschen mit ungeheurer Dynamik immer wieder neu aneignen. Twilight Zone nimmt diese Orte in den Blick. In einer programmatischen Partnerschaft der St&amp;auml;dte Duisburg, M&amp;uuml;lheim, Essen, Hattingen, Bochum, Witten, Dortmund und Hagen wird die Ruhr, der namensgebende Fluss des Ruhrgebiets, durch die Kraft der Kunst in einen Zustand versetzt, der die Entstehung des Neuen m&amp;ouml;glich macht.&amp;ldquo;</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Kunst und Kultur</category>
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 <title>Santiago de Compostela – Görlitz – Kiew </title>
 <pubDate>2010-08-05T13:27:10+01:00</pubDate>
 <description>Rollender Botschafter f&amp;uuml;r die 3. S&amp;auml;chsische Landesausstellung unterwegs 
&amp;Uuml;ber 50 St&amp;auml;dte und 4.500 Kilometer, quer durch Europa, wird das Via Mobil in den kommenden f&amp;uuml;nf Monaten als rollender Botschafter f&amp;uuml;r die 3. S&amp;auml;chsische Landesausstellung unterwegs sein. Anfang Juni &amp;ndash; ein Jahr vor Beginn der Landesausstellung mit dem Titel &amp;bdquo;via regia &amp;ndash; 800 Jahre Bewegung und Begegnung&amp;ldquo; fiel in G&amp;ouml;rlitz der Startschuss f&amp;uuml;r die internationale Werbetour. Das Via Mobil soll entlang seiner Tour von Sachsen und den Menschen in diesem Land erz&amp;auml;hlen &amp;ndash; und so neugierig machen auf den Freistaat als Kultur- und Reiseland, als Wirtschafts- und Innovationszentrum und m&amp;ouml;glichst viele Menschen f&amp;uuml;r die Landesausstellung interessieren.
Auf seiner Fahrt von Santiago de Compostela quer durch Frankreich und Deutschland nach G&amp;ouml;rlitz und dann weiter bis nach Kiew will die &amp;bdquo;mobile Ausstellung&amp;ldquo; Geschichte und Zukunft der einst bedeutenden Handelsstra&amp;szlig;e vermitteln. Ab M&amp;auml;rz des kommenden Jahres ist eine zweite Tour durch 50 Orte im Umkreis von bis zu 200 Kilometern rund um G&amp;ouml;rlitz geplant. Ausgestattet ist das Fahrzeug mit einer interaktiven Medienstation. Zum Begleitprogramm des Mobils geh&amp;ouml;ren Vortr&amp;auml;ge und Diskussionsveranstaltungen vor Ort an den Haltepunkten. Dokumentarfilmer begleiten die Reise und halten ihre Reiseerlebnisse in einem Film fest, der ein modernes Bild der via regia und ihrer Geschichte zeichnen soll. Der Dokumentarfilm wird anschlie&amp;szlig;end Teil der 3. S&amp;auml;chsischen Landesausstellung.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Kunst und Kultur</category>
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 <title>OSRAM COLLECTION – Ein Querschnitt</title>
 <pubDate>2010-07-23T16:19:33+01:00</pubDate>
 <description>26. Juli bis 19. November 2010 
Mit Arbeiten von Katja Eckert, Yehuda Altmann, Helmut Geier, Heinrich Gartentor, Gabriele Basch, Petra Karadimas, Julia Kissina u.a. 
Im Zentrum der neuen Ausstellung, die sich aus dem Sammlungsbestand des Unternehmens zusammensetzt, steht die Neuerwerbung &amp;bdquo;Echo&amp;ldquo; der in Berlin lebenden K&amp;uuml;nstlerin Katja Eckert. Das Bildpaar erg&amp;auml;nzt einen Sammlungschwerpunkt, der sich dem Dialog zwischen Malerei und Fotografie widmet. Hinter dem scheinbar medienspezifischen Thema verbergen sich unterschiedliche Ans&amp;auml;tze der Ann&amp;auml;herung an und Aneignung von Realit&amp;auml;t.

Katja Eckert: Ohne Titel (Echo), 2007. Digitale Zeichnung, Lambdaprint 134 x 100cm</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Kunst und Kultur</category>
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 <title>OperettenSommer 2010 - Wiener Blut</title>
 <pubDate>2010-07-13T13:36:44+01:00</pubDate>
 <description>Der OperettenSommer in Kufstein z&amp;auml;hlt trotz seiner vergleichsweise jungen Geschichte bereits jetzt zu den absoluten Highlights des Tiroler Veranstaltungskalenders. Die erfrischenden Inszenierungen und die Spielfreude der K&amp;uuml;nstler begeisterten Publikum wie Presse gleicherma&amp;szlig;en und machten die Auff&amp;uuml;hrungen der Vorjahre zu einem au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Erlebnis. So titelte die Kronen Zeitung &amp;uuml;ber die Insezenierung der Lustigen Witwe 2009: &amp;bdquo;Bunter Rausch der Emotionen! Die lustige Witwe beim OperettenSommer auf der Festung Kufstein setzte einen weiteren Meilenstein in der Kufsteiner Erfolgsgeschichte!&amp;ldquo;</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Kunst und Kultur</category>
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 <title>Familienglück im zweiten Anlauf</title>
 <pubDate>2010-07-08T14:52:36+01:00</pubDate>
 <description>Chancen und Risiken einer Patchwork-Familie 
&amp;bdquo;Patchwork-Familien&amp;ldquo; haben mit der Romantik von TV-Familienserien nichts gemein, sondern spezielle T&amp;uuml;cken. Denn die Kinder aus fr&amp;uuml;heren Beziehungen k&amp;ouml;nnen den Start als Paar und Familie ganz sch&amp;ouml;n erschweren. Bei aller Verliebtheit und bei allen befl&amp;uuml;gelnden Zukunftspl&amp;auml;nen ist deshalb besonders am Beginn der neuen Beziehung Achtsamkeit angesagt, damit die Schatten der alten Beziehung das neue Gl&amp;uuml;ck nicht besch&amp;auml;digen.
In ihrem neuen Buch zeigt die Autorin Dorothee D&amp;ouml;ring, wie man h&amp;auml;ufige Konfliktquellen umgehen kann und wie man mit den sogenannten &amp;bdquo;Altlasten&amp;ldquo; lebt. Sie zeigt ebenfalls, wie man Fehler der Vergangenheit vermeidet und nicht auch noch in der neuen Beziehung wiederholt. So k&amp;ouml;nnen mit Liebe, aber auch mit Pragmatismus und Klarheit die Chancen f&amp;uuml;r das neue Familiengl&amp;uuml;ck genutzt werden.
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 <author>aschilke</author>
 <category>Kunst und Kultur</category>
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 <title>Prometheus: Ein Mythos – drei Kulturen</title>
 <pubDate>2010-07-07T14:43:53+01:00</pubDate>
 <description>Das griechisch-t&amp;uuml;rkisch-deutsche Theaterfestival PROMETHIADE ist Anfang August zum gro&amp;szlig;en Finale auf dem Welterbe Zollverein in Essen zu sehen 
Die mythologische Figur des Prometheus steht am Anfang einer gemeinsamen europ&amp;auml;ischen Kultur und inspirierte Generationen von Dichtern, Musikern und bildenden K&amp;uuml;nstlern. Als Archetyp lebt Prometheus in den Nationalkulturen Europas weiter und schafft Gemeinsamkeiten und Kontraste.
Vom 23. Juli bis 7. August 2010 pr&amp;auml;sentiert die Stiftung Zollverein auf dem Welterbe in Essen das gro&amp;szlig; angelegte internationale Theaterfestival PROMETHIADE. In drei Produktionen befragen zeitgen&amp;ouml;ssische K&amp;uuml;nstler den antiken Mythos um den Befreier und Kulturstifter auf seine Aktualit&amp;auml;t. Die Auff&amp;uuml;hrungen sind zuerst beim Athens Festival (7.- 15.7.), dann in Istanbul (18.-28.7.) und abschlie&amp;szlig;end in Essen zu sehen. Das provokante St&amp;uuml;ck &amp;bdquo;Vergessen in 10 Schritten (Anti-Prometheus)&amp;ldquo; der t&amp;uuml;rkischen K&amp;uuml;nstlerin &amp;#350;ahika Tekand wird von der Stiftung Zollverein produziert; Theodoros Terzopoulos&amp;rsquo; Inszenierung von &amp;bdquo;Prometheus, gefesselt&amp;ldquo; mit dem spektakul&amp;auml;ren B&amp;uuml;hnenbild von Jannis Kounellis entsteht im Rahmen der Europ&amp;auml;ischen Kulturhauptstadt Istanbul 2010; und das Projekt &amp;bdquo;Prometheus in Athen&amp;ldquo; von Rimini Protokoll ist eine Produktion des Athens Festival in Griechenland.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Kunst und Kultur</category>
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 <title>Die Preisträger des 10. Grimme Online Award</title>
 <pubDate>2010-07-01T10:25:57+01:00</pubDate>
 <description>Branchen-Riesen und Einzelk&amp;auml;mpfer ausgezeichnet 
Im Jubil&amp;auml;umsjahr 2010 geht der Grimme Online Award an acht Web-Angebote, die durch au&amp;szlig;erordentliche publizistische Qualit&amp;auml;t im Netz hervorstechen. Die diesj&amp;auml;hrigen Preistr&amp;auml;ger sind:
Kategorie INFORMATION 
FuPa -- das regionale Fu&amp;szlig;ballportal http://www.fu-pa.de/&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Soukmagazine http://www.soukmagazine.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Kategorie WISSEN UND BILDUNG
&amp;nbsp;beroobi -- Erlebe Berufe online! http://www.beroobi.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Das Wunder von Leipzig http://php2.arte.tv/wundervonleipzig&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Ein Jahr auf dem Bauernhof http://www.planet-schule.de/bauernhof&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Little Berlin -- Ein Dorf deutscher Geschichte http://littleberlin.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Kategorie KULTUR UND UNTERHALTUNG 
Frischfilm - Die Kurzfilmplattform des Schweizer Fernsehens http://frischfilm.sf.tv&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Kategorie SPEZIAL 
TINY TALES -- Micro Fiction auf Twitter http://twitter.com/tiny_tales&amp;nbsp;&amp;nbsp;
Publikumspreis 
Fernsehkritik-TV http://fernsehkritik.tv&amp;nbsp;&amp;nbsp;</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Kunst und Kultur</category>
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