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<title>medicinebook - Neues aus der Medizin</title>
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<description>Medicinebook News - Neues aus der Medizin</description>
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 <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 19:35:24 +0200</pubDate> 
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 <title>Neuer Bereich für Fachkreise im Nestlé Ernährungsstudio</title>
 <pubDate>2010-09-09T12:47:58+01:00</pubDate>
 <description>Das Nestl&amp;eacute; Ern&amp;auml;hrungsstudio startet einen neuen Bereich exklusiv f&amp;uuml;r Fachkreise mit n&amp;uuml;tzlichen Informationen und Tools rund um die gesunde Ern&amp;auml;hrung (http://fachkraefte.ernaehrungsstudio.nestle.de). F&amp;uuml;r Endverbraucher ist das interaktive Portal als Informations- und Beratungsplattform bereits seit 2005 eine der beliebtesten Anlaufstellen f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrungsfragen im Internet. Nun k&amp;ouml;nnen auch Fachkr&amp;auml;fte nach einer kostenlosen Registrierung von der Nestl&amp;eacute;-Ern&amp;auml;hrungskompetenz profitieren.
Der Fachbereich gliedert sich in vier Hauptbereiche: Die Rubrik &amp;bdquo;F&amp;uuml;r die Ern&amp;auml;hrungsberatung&amp;ldquo; ist f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrungsberater, &amp;Auml;rzte, Pflegepersonal, Apotheker und Psychologen. Verschiedene Brosch&amp;uuml;ren und Flyer stehen zur Bestellung und zum Download bereit. Dar&amp;uuml;ber hinaus k&amp;ouml;nnen die Fachkr&amp;auml;fte zahlreiche Artikel und interaktive Tools einfach und kostenlos auf ihrer eigenen Website einbinden. Die Rubrik &amp;bdquo;F&amp;uuml;r Schule &amp;amp; Unterricht&amp;ldquo; richtet sich an Lehrer und Erzieher, die einen anschaulichen Ern&amp;auml;hrungsunterricht gestalten m&amp;ouml;chten. In den Rubriken &amp;bdquo;Nestl&amp;eacute; Studie&amp;ldquo; und &amp;bdquo;N&amp;uuml;tzliche Links&amp;ldquo; erhalten alle Fachkr&amp;auml;fte &amp;uuml;bergreifend weiterf&amp;uuml;hrende Informationen zu gesunder Ern&amp;auml;hrung f&amp;uuml;r die pers&amp;ouml;nliche Recherche.
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Training für Männer mit Harn-Inkontinenz</title>
 <pubDate>2010-09-08T13:10:43+01:00</pubDate>
 <description>Neues Angebot des Instituts f&amp;uuml;r Physikalische Therapie, Pr&amp;auml;vention und Rehabilitation startet am 13. September 
Typische Frauen-Krankheit, denken die meisten. Doch tats&amp;auml;chlich sind in Deutschland rund eine halbe Millionen M&amp;auml;nner von Harn-Inkontinenz betroffen. Insbesondere nach Prostata-Operationen aber auch bei verschiedenen urologischen Erkrankungen kommt es zu einem Kontrollverlust &amp;uuml;ber den Blasenschluss. Ungewollter Harnabgang belastet den Alltag der Patienten. F&amp;uuml;r Betroffene, die ihre Kontinenz verbessern wollen, bietet das Institut f&amp;uuml;r Physikalische Therapie, Pr&amp;auml;vention und Rehabilitation der Universit&amp;auml;tsmedizin Mainz jetzt erstmals einen Kurs speziell f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner an.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Bessere Versorgung in der Schwangerschaft</title>
 <pubDate>2010-09-07T10:00:42+01:00</pubDate>
 <description>Mit AnyCare ProMama Fr&amp;uuml;hgeburten vermeiden 
Immer mehr Babys kommen zu fr&amp;uuml;h zur Welt &amp;ndash; in Deutschland mittlerweile zehn Prozent. Gr&amp;uuml;nde hierf&amp;uuml;r sind ein h&amp;ouml;heres Alter der Frauen bei ihrer ersten Geburt, Stress, starkes &amp;Uuml;bergewicht und Diabetes. Eine telefongest&amp;uuml;tzte Betreuung werdender M&amp;uuml;tter kann helfen, Komplikationen, Fr&amp;uuml;hgeburten und Krankenhausaufenthalte zu vermeiden. Mit ProMama bietet die AnyCare GmbH Krankenkassen und -versicherungen ab sofort ein Betreuungsprogramm f&amp;uuml;r schwangere Versicherte an. Die Umsetzung erfolgt in Kooperation mit dem Deutschen Hebammenverband, dem Bund freiberuflicher Hebammen Deutschlands und dem Netzwerk der Geburtsh&amp;auml;user.
Experten zufolge ist in den letzten 30 Jahren die Anzahl der Fr&amp;uuml;hgeburten in den Industriel&amp;auml;ndern um etwa 30 Prozent angestiegen. In Deutschland kommen derzeit rund zehn Prozent aller Babys vor der 37. Schwangerschaftswoche zur Welt. Auch die Kaiserschnittrate hat in den letzten Jahren stark zugenommen: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg sie in Deutschland von 15,3 Prozent im Jahr 1991 auf 30,2 Prozent im Jahr 2008. &amp;bdquo;Ziel von AnyCare ProMama ist es, hier gegenzusteuern. Das Programm soll die Versorgung schwangerer Frauen verbessern, die nat&amp;uuml;rliche Geburt f&amp;ouml;rdern und helfen, Fr&amp;uuml;hgeburten und Komplikationen zu vermeiden&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Marlene Malter-Kiesling, &amp;Auml;rztin in der Produktentwicklung bei AnyCare. &amp;bdquo;Denn die nat&amp;uuml;rliche Geburt birgt weniger Risiken f&amp;uuml;r Mutter und Kind als ein Kaiserschnitt &amp;ndash; sowohl w&amp;auml;hrend der Geburt als auch im Wochenbett und in der Zeit danach.&amp;ldquo;</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Mehr Praxis für Medizinernachwuchs</title>
 <pubDate>2010-09-05T12:51:03+01:00</pubDate>
 <description>Neuer &amp;bdquo;MINERVA-Kurs&amp;ldquo; legt an der Universit&amp;auml;tsmedizin Mainz Basis f&amp;uuml;r eine praxisorientierte Ausbildung der Nachwuchs&amp;auml;rzte im Praktischen Jahr 
Patienten reanimieren, Ma&amp;szlig;nahmen zur Atemwegssicherung einleiten oder eine Thoraxdrainage anlegen. Es sind die komplexen Abl&amp;auml;ufe mit hohem Stresspotential, die den Studierenden im Praktischen Jahr (PJ) alles abverlangen. Und genau da setzt der einw&amp;ouml;chige &amp;bdquo;MINERVA-Kurs&amp;ldquo; (MINERVA steht f&amp;uuml;r Mainzer Initiative f&amp;uuml;r eine novellierte, exzellente und richtungsweisende versatile Ausbildung) an, der derzeit erstmals an der Universit&amp;auml;tsmedizin Mainz stattfindet. Im Kern geht es darum, den Medizinernachwuchs fit f&amp;uuml;r den Klinikalltag zu machen. Die angehenden &amp;Auml;rzte sollen dabei nicht nur sicherer in Fragen der notfallmedizinischen Grundversorgung werden sondern auch bei Routinet&amp;auml;tigkeiten am Krankenbett.
&amp;bdquo;Mit dem MINERVA-Projekt stellen wir die Weichen f&amp;uuml;r noch mehr Praxisbezug im PJ&amp;ldquo;, sagt der Wissenschaftliche Vorstand der Universit&amp;auml;tsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban. &amp;bdquo;Die MINERVA-Woche wird sich auszahlen, geht es uns doch vor allem darum, unsere PJ-Studierenden optimal auf Stresssituationen im Klinikalltag im Speziellen und die &amp;auml;rztliche Routine im Allgemeinen vorzubereiten&amp;ldquo;, ist Professor Urban &amp;uuml;berzeugt.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Kunst des Alterns</title>
 <pubDate>2010-09-04T13:20:11+01:00</pubDate>
 <description>Neue Vortragsreihe reflektiert und diskutiert das Altern &amp;ndash; Start am 8. September 2010 
Welche biologische und welche gesellschaftliche Bedeutung hat das Altern? Wie k&amp;ouml;nnen wir uns positiv auf das eigene &amp;Auml;lterwerden einstellen? Was k&amp;ouml;nnen wir aus der Darstellung des Alterns in der Kunst lernen? Wie sollen wir mit den Gefahren des geistigen Verfalls und der Einschr&amp;auml;nkung der Sinneswahrnehmung umgehen, die mit dem Alter einhergehen? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt ab 8. September 2010 die neue Vortragsreihe &amp;bdquo;Kunst des Alterns&amp;ldquo;. Die Initiatoren &amp;ndash; die Klinik f&amp;uuml;r Psychiatrie und Psychotherapie der Universit&amp;auml;tsmedizin Mainz, die Medizinische Gesellschaft Mainz e.V. und der Interdisziplin&amp;auml;re Forschungsschwerpunkt Neurowissenschaften der Johannes Gutenberg-Universit&amp;auml;t Mainz &amp;ndash; konnten hierf&amp;uuml;r namhafte Experten aus dem gesamten Bundesgebiet gewinnen. In kurzweiligen Vortr&amp;auml;gen informieren sie verst&amp;auml;ndlich und umfassend aus Sicht der Kunst und Literatur ebenso wie aus kultureller und naturwissenschaftlicher Perspektive. So geben die Referenten den Besuchern die Gelegenheit, jeweils f&amp;uuml;r sich das Thema Altern zu ergr&amp;uuml;nden und im pers&amp;ouml;nlichen Gespr&amp;auml;ch zu diskutieren. Die Vortragsabende finden von 8. September bis 13. Oktober jeweils mittwochs ab 18.00 Uhr im H&amp;ouml;rsaal der Chirurgie (Geb. 505H, Universit&amp;auml;tsmedizin Mainz, Langenbeckstr. 1, 55131 Mainz) statt. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Studie untersucht erstmals allergisches Potenzial von Wein</title>
 <pubDate>2010-09-04T12:25:46+01:00</pubDate>
 <description>Universit&amp;auml;t verschickt 4.000 Frageb&amp;ouml;gen an Einwohner in Mainz &amp;ndash; H&amp;auml;ufigkeit von Weinallergien bislang v&amp;ouml;llig unbekannt 
Allergien sind auf dem Vormarsch, aber was genau die Ursachen f&amp;uuml;r diese Zunahme sind, ist nicht eindeutig gekl&amp;auml;rt. Ausl&amp;ouml;ser sind oft Nahrungsmittel wie zum Beispiel N&amp;uuml;sse oder Milch. Zum ersten Mal &amp;uuml;berhaupt untersucht nun eine Studie, ob und in welchem Ausma&amp;szlig; auch Wein eine allergische Reaktion ausl&amp;ouml;sen kann. Dazu schreibt die Johannes Gutenberg-Universit&amp;auml;t 4.000 Einwohner der Stadt Mainz an und bittet sie um ihre Mitarbeit bei der Beantwortung eines Fragebogens f&amp;uuml;r die Weinallergie-Studie. &amp;bdquo;Wir betreten damit absolutes Neuland, weil bisher noch nirgends auf der Welt wissenschaftlich untersucht wurde, wie h&amp;auml;ufig eine solche Allergie unter der Bev&amp;ouml;lkerung vorkommt&amp;ldquo;, sagt Univ.-Prof. Dr. Heinz Decker vom Institut f&amp;uuml;r Molekulare Biophysik. Die Studie soll Aufschluss &amp;uuml;ber das tats&amp;auml;chliche Ausma&amp;szlig; von Weinallergien liefern, ist gleichzeitig aber auch ein weiterer Akzent in der Weinforschung am Standort Mainz &amp;ndash; ein Gebiet, auf dem die Universit&amp;auml;t Mainz sich zunehmend etabliert. Die aktuelle Studie wird von der Stiftung Innovation des Landes Rheinland-Pfalz gef&amp;ouml;rdert.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Hodenhochstand früher behandeln</title>
 <pubDate>2010-09-03T10:41:38+01:00</pubDate>
 <description>Aktuelles f&amp;uuml;r Eltern und Kinder&amp;auml;rzte auf dem 62. Urologen-Kongress 
Unfruchtbarkeit und ein erh&amp;ouml;htes Risiko f&amp;uuml;r Hodenkrebs sind m&amp;ouml;gliche Sp&amp;auml;tfolgen des Hodenhochstands. Die Fehllage der Hoden z&amp;auml;hlt zu den h&amp;auml;ufigsten urologischen Erkrankungen von Kindern und ist deshalb auch eines der Top-Themen auf der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&amp;uuml;r Urologie e.V. (DGU) vom 22. bis 25. September 2010 im Congress Center D&amp;uuml;sseldorf. Wichtig f&amp;uuml;r Eltern und Kinder&amp;auml;rzte: Die Behandlung soll fr&amp;uuml;hzeitig eingeleitet und wenn m&amp;ouml;glich zum ersten Geburtstag abgeschlossen sein.
Im Laufe der fetalen Entwicklung wandern die m&amp;auml;nnlichen Keimdr&amp;uuml;sen durch den Leistenkanal und liegen bei der termingerechten Geburt bei den meisten Jungen im Hodensack. &amp;bdquo;Ist das nicht der Fall sprechen wir von Hodenhochstand oder Hodenfehllage, die ein- oder beidseitig auftreten kann. Es wird zwischen einem Pendel- und Gleithoden sowie Leisten- und Bauchhoden unterschieden&amp;ldquo;, sagt Professor Dr. Raimund Stein, Vorsitzender des DGU-Arbeitskreises Kinderurologie. St&amp;ouml;rungen im Androgen-Haushalt werden hierf&amp;uuml;r verantwortlich gemacht. &amp;bdquo;Betroffen sind durchschnittlich drei Prozent der zum Termin geborenen Jungen. Je geringer das Geburtsgewicht ist, desto h&amp;auml;ufiger tritt der Hodenhochstand auf. Bei Fr&amp;uuml;hchen steigt das Risiko bis auf 30 Prozent.&amp;ldquo;</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1607</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Esomeprazol-ratiopharm® ohne Patientenaufzahlung</title>
 <pubDate>2010-09-02T17:48:54+01:00</pubDate>
 <description>ratiopharm f&amp;uuml;hrt zu Beginn des Monats September 2010 Esomeprazol-ratiopharm&amp;reg; ein. Mit &amp;uuml;ber 60 Prozent Preisvorteil* gegen&amp;uuml;ber dem Originalpr&amp;auml;parat liegt der Vorteil von Esomeprazol-ratiopharm&amp;reg; klar auf der Hand. Damit m&amp;uuml;ssen die Patienten auch keinerlei Aufzahlung leisten, sondern nur die ganz normale Zuzahlung f&amp;uuml;r alle Dosisst&amp;auml;rken und Packungsgr&amp;ouml;&amp;szlig;en. Als Hersteller mit der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Abdeckung an Rabattvertr&amp;auml;gen findet sich Esomeprazol-ratiopharm&amp;reg; in den Vertr&amp;auml;gen mit nahezu allen Landes-AOKen und vielen BKKen.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Per Mausklick zur Zahn-OP</title>
 <pubDate>2010-09-02T10:38:24+01:00</pubDate>
 <description>Neue E-Learning-Plattform f&amp;uuml;r Studierende der Zahnmedizin an der Universit&amp;auml;tsmedizin Mainz 
Die neue E-Learning-Plattform ILKUM (Interaktiver Lernzielkatalog der Universit&amp;auml;tsmedizin Mainz) markiert eine Zeitenwende: Im Jahr 2010 gen&amp;uuml;gt ein Internetzugang und der Zahnmedizinstudent von heute kann sich bequem Fallbeispiele zu Krankheitsbildern und Operationen in Form von Film- und Bildmaterial direkt auf den Laptop, das iPad oder iPhone holen. Als bundesweit einzige E-Learning-Plattform orientiert sich ILKUM dabei an den europ&amp;auml;ischen Kompetenzleveln f&amp;uuml;r Zahnmediziner der ADEE (Association for Dental Education in Europe) und funktioniert im Sinne eines Lernzielkatalogs. Der Vorteil: Studierende haben auf Basis dieses Lernzielkatalogs eine Leitstruktur vor Augen und erkennen, was wirklich wichtig ist im Studium der Zahnmedizin. Au&amp;szlig;erdem erm&amp;ouml;glicht ILKUM einen ausgesprochen schnellen Zugang zu studienrelevanten Themen.
Noch 2009 erfolgte der Wissenstransfer bei den Studierenden der Zahnmedizin nahezu ausschlie&amp;szlig;lich im H&amp;ouml;r- oder OP-Saal. Das bis dahin charakteristische Bild f&amp;uuml;r die Ausbildung der angehenden Zahn&amp;auml;rzte: Rund 20 Studierende scharen sich dicht gedr&amp;auml;ngt um einen Behandlungsstuhl und versuchen, einem Patienten in den weit ge&amp;ouml;ffneten Rachen zu schauen, w&amp;auml;hrend ihr Professor eine Behandlungsmethode erkl&amp;auml;rt. &amp;bdquo;Dieser enge Praxisbezug ist ohne Zweifel ein zentraler Bestandteil in der Ausbildung der Zahnmediziner, und wir werden auch k&amp;uuml;nftig daran festhalten&amp;ldquo;, sagt der Wissenschaftliche Vorstand der Universit&amp;auml;tsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban. Die neue E-Learning-Plattform bedeutet nach Meinung von Urban jedoch in jeder Hinsicht einen echten Zugewinn: &amp;bdquo;ILKUM ist f&amp;uuml;r unsere rund 350 Zahnmedizinstudenten in den klinischen Semestern der perfekte Begleiter, denn es bietet hervorragende M&amp;ouml;glichkeiten zur individuellen Vertiefung und Aufbereitung des Lernstoffs. Somit steht ILKUM f&amp;uuml;r eine nachhaltige Steigerung der Lehrqualit&amp;auml;t und Verbesserung der medizinischen Ausbildung.&amp;ldquo; Auch sei das neue Portal hervorragend in das bestehende Lehrkonzept integriert und bilde gleichzeitig eine Br&amp;uuml;ckenfunktion zwischen der medizinischen und zahnmedizinischen Ausbildung.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Neuer Marker schließt Herzinfarkt rasch aus und verringert Kosten für Notfallsta</title>
 <pubDate>2010-09-01T09:57:52+01:00</pubDate>
 <description>Die zus&amp;auml;tzliche Verwendung des Markers Copeptin zur Diagnose oder zum Ausschluss eines akuten Herzinfarktes bei Patienten mit akutem Brustschmerz soll die Totalkosten f&amp;uuml;r die Notfallstation um bis zu 30 Prozent verringern. Das sind die Ergebnisse einer Untersuchung von Dr. Raphael Twerenbold (Innere Medizin, Universit&amp;auml;tsspital Basel) die auf dem Europ&amp;auml;ischen Kardiologenkongress (ESC; 28. August bis 1. September) in Stockholm vorgestellt wurde.
Akuter Brustschmerz (&amp;bdquo;Thoraxschmerz&amp;ldquo;) ist das zweith&amp;auml;ufigste Leitsymptom in Notfallstationen. Bei betroffenen Patienten gilt es vor allem, den akuten Herzinfarkt fr&amp;uuml;hzeitig und zuverl&amp;auml;ssig zu diagnostizieren bzw. auszuschlie&amp;szlig;en. Der Gro&amp;szlig;teil dieser Patienten mit akuten Brustschmerzen leiden jedoch nicht an einer lebensbedrohlichen Erkrankung. Dr. Twerenbold: &amp;bdquo;Doch der Ausschluss von akutem Herzinfarkt ist zeitaufw&amp;auml;ndig und teuer, da er eine &amp;Uuml;berwachung des Patienten mit seriellen Messungen von kardialem Troponin T (Marker f&amp;uuml;r abgestorbenes Herzmuskelgewebe) w&amp;auml;hrend 6 bis 12 Stunden erfordert und damit zu dem wachsenden Problem &amp;uuml;berf&amp;uuml;llter Notfallstationen beitr&amp;auml;gt.&amp;ldquo;</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1604</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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