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<title>medicinebook</title>
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<description>Medicinebook News</description>
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 <pubDate>Sun, 01 Aug 2010 03:21:41 +0200</pubDate> 
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 <title>Effektive Prophylaxe und Therapie einer leptomeningealen Metastasierung</title>
 <pubDate>2010-07-27T13:03:50+01:00</pubDate>
 <description>Bei aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen (NHL) und akuten Leuk&amp;auml;mien kommt es im Verlauf der Erkrankung bei bis zu 50% der Patienten zu einer Absiedlung des Tumors im Liquorraum (leptomeningeale Metastasierung). Es ist von gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Bedeutung, eine fr&amp;uuml;hzeitige und sorgf&amp;auml;ltige Diagnose durchzuf&amp;uuml;hren und effektive Prophylaxe- und Therapiestrategien zu entwickeln. In den letzten Jahren hat sich liposomales Cytarabin (DepoCyte&amp;reg;) f&amp;uuml;r die intrathekale Therapie etabliert. Diese Depotform von Cytarabin kann lumbal appliziert werden, wobei &amp;uuml;ber zwei Wochen ein therapeutisch wirksamer Spiegel im Liquorraum aufrechterhalten wird. Daher ist nur eine Injektion innerhalb von zwei Wochen n&amp;ouml;tig. Dies bedeutet f&amp;uuml;r die Patienten einen deutlichen Zugewinn an Lebensqualit&amp;auml;t.
Daten aus Studien und der Praxis best&amp;auml;tigen die gute Effektivit&amp;auml;t und Vertr&amp;auml;glichkeit von DepoCyte &amp;reg; bei h&amp;auml;matologischen Neoplasien. Bei 55 Patienten mit Meningeosis bei diffusen gro&amp;szlig;zelligen B-Zell-Lymphomen (DLBCL) konnte ein klinisches Gesamtansprechen von 72% (27 CR und 12 PR) nachgewiesen werden, alle Patienten mit klinischem Ansprechen sprachen auch zytologisch an (Garcia-Marco J. et al. Cancer 2009;115(9):1892-1898). Insgesamt wurde DepoCyte&amp;reg; gut vertragen, wobei Kopfschmerzen erwartungsgem&amp;auml;&amp;szlig; die h&amp;auml;ufigste unerw&amp;uuml;nschte Wirkung waren. Eine retrospektive Untersuchung an 72 Patienten, die bereits beim ASH 2009 vorgestellt worden war, best&amp;auml;tigte den Wert einer Prophylaxe mit DepoCyte&amp;reg; (De la Fuente A. et al. Blood (ASH Annual Meeting Abstracts) 2009; 114: Abstract 1663). Von 72 Patienten mit DLBCL, welche als Prophylaxe DepoCyte&amp;reg; erhielten, entwickelte nach 18 Monaten Nachbeobachtungszeit keiner eine Meningeosis lymphomatosa und nur ein Patient ein solides ZNS-Rezidiv.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Innovative Forschungsarbeiten mit Boehringer Ingelheim-Preis 2010 ausgezeichnet</title>
 <pubDate>2010-07-26T12:17:38+01:00</pubDate>
 <description>Spitzenleistungen im Bereich der Hautkrebs- und Darmkrebsforschung mit je 10.000 Euro pr&amp;auml;miert 
Die &amp;Auml;rzte Priv.-Doz. Dr. Andrea T&amp;uuml;ttenberg und Priv.-Doz. Dr. Martin G&amp;ouml;tz sind die Preistr&amp;auml;ger des Boehringer Ingelheim-Preises 2010. Bei einer Feierstunde haben die beiden Wissenschaftler der Universit&amp;auml;tsmedizin der Johannes Gutenberg-Universit&amp;auml;t Mainz die mit je 10.000 Euro dotierte Auszeichnung am Mittwoch entgegen genommen. T&amp;uuml;ttenberg beeindruckte die Fachjury, indem sie darlegte, wie sich schwarzer Hautkrebs durch individuell entwickelte Impfstoffe erfolgreich bek&amp;auml;mpfen l&amp;auml;sst. G&amp;ouml;tz erh&amp;auml;lt den Preis, weil er ein Verfahren entwickelte, das die Suche nach Darmkrebs vereinfacht.
&amp;bdquo;Wir brauchen solche engagierten Vollblutwissenschaftler, die durch exzellente Forschung in ihren jeweiligen Bereichen neue Perspektiven aufzeigen&amp;ldquo;, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universit&amp;auml;tsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban. &amp;bdquo;Vor dem Hintergrund, dass die Universit&amp;auml;tsmedizin Mainz ihren Forschungsschwerpunkt Immunologie k&amp;uuml;nftig weiter st&amp;auml;rken will, ist es wichtig, Forscher in ihren Reihen zu haben, die beispielsweise wie Frau Dr. T&amp;uuml;ttenberg neue Wege bei der Immuntherapie von Tumorpatienten beschreiten.&amp;ldquo; Nach Ansicht von Urban hat die wissenschaftliche Arbeit von Priv.-Doz. Dr. Andrea T&amp;uuml;ttenberg &amp;bdquo;Entwicklung /Optimierung einer effizienten DC-basierten Vakzinierung von Patienten mit Malignem Melanom&amp;ldquo; nicht nur einen hohen Stellenwert f&amp;uuml;r die theoretische Grundlagenforschung. Vielmehr lasse sie einen besonders klaren klinischen Bezug erkennen und erf&amp;uuml;llt damit ein entscheidendes Kriterium f&amp;uuml;r den Preis.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Diabetes lässt Jugend alt aussehen!</title>
 <pubDate>2010-07-24T14:53:59+01:00</pubDate>
 <description>ForscherInnen der FH St. P&amp;ouml;lten zeigen hohes Diabetes-Risiko von Jugendlichen auf und entwickeln Screening-Tool 
Zur Diabetes-Hochrisikogruppe z&amp;auml;hlen auch Jugendliche - sie sind sich dieser Gefahr jedoch nicht bewusst. Das ist die Erkenntnis eines aktuellen Projektes, in dem gleichzeitig ein einfaches wie kosteng&amp;uuml;nstiges Tool zur Diabetes-Fr&amp;uuml;herkennung bei Jugendlichen entwickelt wird. Das Projekt, das von der Fachhochschule St. P&amp;ouml;lten in Kooperation mit Partnerschulen durchgef&amp;uuml;hrt wird, macht damit auf das Problem junger &amp;quot;Altersdiabetiker&amp;quot; aufmerksam und zeigt Wege zu dessen L&amp;ouml;sung auf.
Altersdiabetes ist eine der beiden Hauptformen von Diabetes und tritt normalerweise, wie der Name schon sagt, erst im Alter auf. Umso kurioser ist es, dass es heutzutage immer mehr &amp;quot;jugendliche Altersdiabetiker&amp;quot; gibt und die Medizin folgende Prognose abgibt: Klassische AltersdiabetikerInnen werden in der Zukunft nicht mehr um die 50, sondern um die 15 Jahre alt sein. Damit steht eine dramatische Entwicklung bevor, die insbesondere auf &amp;Uuml;bergewicht und Fettleibigkeit bei Jugendlichen zur&amp;uuml;ckzuf&amp;uuml;hren ist. Die L&amp;ouml;sung, um das Problem in den Griff zu bekommen, w&amp;auml;re eine fr&amp;uuml;hzeitige Diabetesvorsorge - doch diese ist f&amp;uuml;r Jugendliche bislang kaum vorhanden.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>OSRAM COLLECTION – Ein Querschnitt</title>
 <pubDate>2010-07-23T16:19:33+01:00</pubDate>
 <description>26. Juli bis 19. November 2010 
Mit Arbeiten von Katja Eckert, Yehuda Altmann, Helmut Geier, Heinrich Gartentor, Gabriele Basch, Petra Karadimas, Julia Kissina u.a. 
Im Zentrum der neuen Ausstellung, die sich aus dem Sammlungsbestand des Unternehmens zusammensetzt, steht die Neuerwerbung &amp;bdquo;Echo&amp;ldquo; der in Berlin lebenden K&amp;uuml;nstlerin Katja Eckert. Das Bildpaar erg&amp;auml;nzt einen Sammlungschwerpunkt, der sich dem Dialog zwischen Malerei und Fotografie widmet. Hinter dem scheinbar medienspezifischen Thema verbergen sich unterschiedliche Ans&amp;auml;tze der Ann&amp;auml;herung an und Aneignung von Realit&amp;auml;t.

Katja Eckert: Ohne Titel (Echo), 2007. Digitale Zeichnung, Lambdaprint 134 x 100cm</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Kunst und Kultur</category>
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 <title>Neuer Artischockenextrakt gegen Völlegefühl und Blähbauch </title>
 <pubDate>2010-07-23T14:33:27+01:00</pubDate>
 <description>Frischpflanzen-Extrakt besonders effektiv und schnell wirksam 
Sommerzeit ist Grillzeit. Nackensteaks und W&amp;uuml;rstchen k&amp;ouml;nnen jedoch sehr fettreich sein, die Verdauung stark belasten und das Cholesterin in die H&amp;ouml;he treiben. Umso wichtiger ist es, die Verdauung schnell und effektiv wieder in Schwung zu bringen. Gute Abhilfe leistet hier ein neuer Extrakt der Frischpflanzen-Artischocke.
Krampfartige Schmerzen im Magen-Darm-Bereich, V&amp;ouml;llegef&amp;uuml;hl, &amp;Uuml;belkeit, Bl&amp;auml;hungen und Verstopfung kennt nahezu jeder. Wenn die Fettverdauung gest&amp;ouml;rt ist, wird ein sch&amp;ouml;ner Grillabend schnell zur Qual. Viele Menschen leiden sogar jahrelang unter diesen Beschwerden, da unverdaute Fette in Darmabschnitte gelangen, in denen sie schlecht verwertet werden k&amp;ouml;nnen. Die Folge: Der Darm wird st&amp;auml;ndig gereizt. Unverdaute Fette lagern sich zudem in der Leber ab (Gefahr einer Fettleber) und st&amp;ouml;ren ihre Funktion und die des gesamten ableitenden Gallensystems. In der Praxis hat sich jetzt ein neuer Frischpflanzen-Artischockenextrakt bew&amp;auml;hrt, ein nat&amp;uuml;rliches und besonders hochwirksames Mittel, um die qu&amp;auml;lenden Beschwerden loszuwerden.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Alternative Medizin</category>
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 <title>Sommer-Medica 2010 in Baden-Baden: Impfseminar “Selbstverständliches hinterfragt</title>
 <pubDate>2010-07-22T15:23:14+01:00</pubDate>
 <description>Auf der diesj&amp;auml;hrigen Sommer-Medica 2010 in Baden-Baden fand am Freitag, den 09.07.2010, ein wichtiges Seminar zum Thema Impfen statt, das pr&amp;auml;zise essentielle Fragestellungen beantwortete und Einblicke von seltener Klarheit gab. Unter Leitung der Professoren Hanns-Wolf Baenkler und Burkhard Schneewei&amp;szlig; wurde das Thema Impfen von verschiedensten Seiten beleuchtet und dem interessierten Publikum der aktuelle Wissenstand und neueste Erkenntnisse vermittelt.
In seinem einf&amp;uuml;hrenden Vortrag stellte Prof. Baenkler, Leiter des Instituts f&amp;uuml;r Pr&amp;auml;vention an der Deutschen Eliteakademie, die Vernetzung der Abwehr des K&amp;ouml;rpers dar und gab eine &amp;Uuml;bersicht &amp;uuml;ber die Stabilit&amp;auml;t und Flexibilit&amp;auml;t des Immunnetzwerks und die damit verbundene Problematik von therapeutischen Ans&amp;auml;tzen.
Danach referierte Prof. Schneewei&amp;szlig;, Mitglied des Beirats des Instituts f&amp;uuml;r Pr&amp;auml;vention an der DEA, &amp;uuml;ber die Wichtigkeit von Individual- und Kollektivschutz durch Impfungen. Er betonte dabei, dass es beim Impfen nicht nur um eine individuelle Entscheidung bez&amp;uuml;glich der eigenen Gesundheit geht, sondern auch um die Bewahrung der gesamten Gesellschaft vor der betreffenden Krankheit. Denn nur wenn hohe Durchimpfraten erreicht werden, kann eine Krankheit eliminiert werden, wie dies bereits bei den Pocken geschehen ist. Durch den sogenannten KOKON-Schutz werden nicht nur die jeweils Geimpften sondern auch die Kontaktpersonen gesch&amp;uuml;tzt. Ziel vieler Impfkampagnen ist es, eine Herdenimmunit&amp;auml;t zu erreichen. Welche Durchimpfrate dazu im einzelnen erzielt werden muss, kann mittels der mathematischen Epidemiologie errechnet werden. Das Ergebnis resultiert aus drei Faktoren: der Chance des Erregers, sich auszubreiten, der Ansteckungsf&amp;auml;higkeit pro Kontakt und der Dauer der Ansteckungsf&amp;auml;higkeit. Die wichtigste Message aus dem Vortrag war, dass Impfen nicht nur den Impfling sch&amp;uuml;tzt, sondern auch die Kontaktpersonen und damit die Gesellschaft.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse</category>
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 <title>Mit kühlem Kopf in den Urlaub </title>
 <pubDate>2010-07-22T14:28:46+01:00</pubDate>
 <description>Tipps f&amp;uuml;r eine entspannte Urlaubsfahrt 
Hitze, pralle Sonne, das Kind schreit und auf der Autobahn herrscht Stillstand. So oder &amp;auml;hnlich f&amp;auml;ngt die sch&amp;ouml;nste Zeit des Jahres f&amp;uuml;r viele an. Auch heuer zieht es wieder viele Urlauber wie magisch in den S&amp;uuml;den. Mit ein wenig Vorbereitung bleibt die Fahrt an den Ferienort entspannt, und der Urlaub beginnt mit guter Laune.
Schon mit der Planung der Urlaubsreise l&amp;auml;sst sich mancher &amp;Auml;rger vermeiden. Die Sommerferien sind lang und wer sagt denn, dass die Reise am ersten Samstag beginnen muss. Viel weniger Stau auf der Autobahn ist eine Woche sp&amp;auml;ter. Im Sommer empfiehlt es sich, die k&amp;uuml;hleren Morgen- und Abendstunden zu nutzen, aber Vorsicht: Der Fahrer erm&amp;uuml;det in der Dunkelheit schneller. Egal ob bei Tag oder Nacht, Pausen m&amp;uuml;ssen immer sein. Regelm&amp;auml;&amp;szlig;ige Pausen vertreiben M&amp;uuml;digkeit und Stress und bieten die Gelegenheit, die verbrauchten Speicher wieder aufzuf&amp;uuml;llen. Ein bisschen Bewegung, leichte Kost wie Obst oder Salat und viel Trinken wirken Wunder.
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 <author>aschilke</author>
 <category>Alternative Medizin</category>
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 <title>Hilfe – mein Baby schreit! </title>
 <pubDate>2010-07-21T14:42:32+01:00</pubDate>
 <description>Vom richtigen Wickeltuch und anderen Tipps, wie man kleine Zwerge beruhigen kann 
Es gibt sie h&amp;auml;ufiger als man denkt &amp;ndash; schreiende S&amp;auml;uglinge, die ihre Eltern an den Rand der Verzweiflung treiben. Was kann man tun, wenn weder Bauchweh, Hunger oder eine nasse Windel die Ursachen des Problems sind? Die Wissenschaft geht bei Schreibabys mittlerweile davon aus, dass sie schlicht &amp;uuml;berfordert sind und mit der bunten Welt, die neu auf sie einst&amp;uuml;rmt, nicht umgehen k&amp;ouml;nnen. Da hilft nur ein ganz regelm&amp;auml;&amp;szlig;iger, ritualisierter Tagesablauf sowie sehr viel Ruhe und k&amp;ouml;rperliche N&amp;auml;he.
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 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1561</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Alternative Medizin</category>
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 <title>MAXXSPINE Titan-Bandscheibe erhält die Flexibilität der Wirbelsäule</title>
 <pubDate>2010-07-21T14:11:28+01:00</pubDate>
 <description>Immer mehr junge Patienten/innen leiden an einer Degeneration der Bandscheibe. Bereits 40-j&amp;auml;hrige Patienten/innen werden immer h&amp;auml;ufiger an der Bandscheibe operiert und durch eine Versteifung in Ihrem Bewegungsumfang wesentlich eingeschr&amp;auml;nkt.
Die Alternative dazu liegt in der Verwendung einer Bandscheibentotalprothese. Sie erm&amp;ouml;glicht, den Bewegungsumfang in dem degenerierten Wirbelsegment zu erhalten.
MAXXSPINE hat zusammen mit den Neurochirurgischen Spezialisten der Praxisgemeinschaft Berlin-Pankow, Dr. O. Wolf eine Bandscheibenprothese entwickelt und erstmalig im Dezember 2009 implantiert.</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1560</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Bachblüten Kaugummis </title>
 <pubDate>2010-07-16T11:18:38+01:00</pubDate>
 <description>Seelenharmonie und Mundhygiene Dem englischen Arzt Dr. Edward Bach haben die Bl&amp;uuml;ten, die die Seele heilen, weltber&amp;uuml;hmt gemacht. In der hom&amp;ouml;opathischen Behandlung sind seine Bl&amp;uuml;tenessenzen heute in der Wirkung anerkannt und nicht mehr wegzudenken. Seit Neuestem finden sich seine Bachbl&amp;uuml;tenessenzen auch in Kaugummis und k&amp;ouml;nnen dort in 4 Geschmacksrichtungen f&amp;uuml;r Mut und Zuversicht, Kraft und St&amp;auml;rke, Konzentration und Ausdauer oder Ruhe und Gelassenheit sorgen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;

&amp;nbsp;</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1559</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Alternative Medizin</category>
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