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<title>medicinebook</title>
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<description>Medicinebook News</description>
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 <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:26:04 +0100</pubDate> 
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 <title>Jederzeit fit und sportlich durchstarten</title>
 <pubDate>2012-02-01T12:05:35+01:00</pubDate>
 <description>Harte Trainingseinheiten und kurze Erholungsphasen stehen bei Profisportlern auf der Tagesordnung. Der Erfolg fordert einen hohen Ehrgeiz und gro&amp;szlig;e Leistungen. F&amp;uuml;r die Erholung bleibt meist nicht viel Zeit. Die Regeneration des K&amp;ouml;rpers nach dem Sport kann durch eine gezielte physikalische Gef&amp;auml;&amp;szlig;therapie, die die Mikrozirkulation anregt, unterst&amp;uuml;tzt werden. Diese f&amp;ouml;rdert nicht nur die Erholung des K&amp;ouml;rpers nach dem Training, sondern auch nach Verletzungen. Von dem erfolgreichen Einsatz der physikalischen Gef&amp;auml;&amp;szlig;therapie BEMER berichten Schweizer Radprofis.
Das t&amp;auml;gliche Training bei Wind und Wetter ist f&amp;uuml;r den Schweizer Rennradprofi Reto Hollenstein Normalit&amp;auml;t. Hollenstein fuhr schon f&amp;uuml;r das Team Vorarlberg und ab der kommenden Saison f&amp;uuml;r das Pro-Continental Team NetApp &amp;ndash; sein Terminkalender ist prall gef&amp;uuml;llt mit internationalen Radrennen. Oft liegen nur wenige Tage zwischen den Wettk&amp;auml;mpfen. So bleibt f&amp;uuml;r die Regeneration seines K&amp;ouml;rpers nach den Anstrengungen, und auch f&amp;uuml;r das Auskurieren von kleineren und gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Verletzungen zwischen den Radrennen nur wenig Zeit. Der Profisportler vertraut auf die BEMER Therapie, um die Erholungsphasen effektiv zu nutzen und die Selbstheilung seines K&amp;ouml;rpers zu unterst&amp;uuml;tzen. Er berichtet: &amp;bdquo;Ich kann mich nach den Trainingseinheiten und Wettk&amp;auml;mpfen viel schneller und besser erholen. Danach bin ich wirklich deutlich leistungsf&amp;auml;higer.&amp;ldquo;
Die BEMER Therapie regt die Mikrozirkulation des K&amp;ouml;rpers an und verbessert die Durchblutung selbst kleinster Kapillaren. So k&amp;ouml;nnen N&amp;auml;hrstoffe im Blutkreislauf besser transportiert und der K&amp;ouml;rper besser mit Sauerstoff versorgt werden, was eine wichtige Voraussetzung f&amp;uuml;r sportliche Aktivit&amp;auml;ten ist. Nach der BEMER Anwendung erh&amp;ouml;ht sich die Leistungsf&amp;auml;higkeit und der K&amp;ouml;rper ist weniger anf&amp;auml;llig f&amp;uuml;r Sportverletzungen. Verletzt sich der Sportler trotzdem, kann die Regeneration des K&amp;ouml;rpers durch die Gef&amp;auml;&amp;szlig;behandlung von innen unterst&amp;uuml;tzt werden.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Moderne, patientengerechte Obstipationstherapie mit MOVICOL® flüssig Orange</title>
 <pubDate>2011-11-02T10:23:39+01:00</pubDate>
 <description>Norgine hat sein MOVICOL-Sortiment erstmalig um eine fl&amp;uuml;ssige Darreichungsform erg&amp;auml;nzt, die sich individueller dosieren l&amp;auml;sst und damit optimal auf die Anforderungen einer modernen, patientengerechten Obstipationstbehandlung zugeschnitten ist.
Mit dem neuen MOVICOL&amp;reg; fl&amp;uuml;ssig Orange steht nun das erste fl&amp;uuml;ssige Macrogol zur Verf&amp;uuml;gung, das &amp;Auml;rzten und den betroffenen Patienten eine &amp;auml;u&amp;szlig;erst flexible und wirksame Option in der Therapie der akuten und chronischen Obstipation bietet. Diese neue Standardbehandlung ist f&amp;uuml;r Patienten ab 12 Jahren zugelassen und apothekenexklusiv in den Packungsgr&amp;ouml;&amp;szlig;en 250 ml und 500 ml erh&amp;auml;ltlich.
Norgine hatte bei der Entwicklung von MOVICOL&amp;reg; fl&amp;uuml;ssig Orange das Ziel, die Behandlung der Obstipation in Bezug auf Steuerbarkeit und Anwendungsfreundlichkeit zu optimieren. Von diesem Fortschritt profitieren die behandelnden &amp;Auml;rzte und die Patienten. Das Medikament ist f&amp;uuml;r Patienten ab 12 Jahren geeignet und apothekenexklusiv.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>2011 erneut gestiegene Einsatzzahlen der DRF Luftrettung </title>
 <pubDate>2012-01-26T09:35:58+01:00</pubDate>
 <description>Bundesweit 35.075 Eins&amp;auml;tze f&amp;uuml;r die Lebensretter aus der Luft 
Nie zuvor war die DRF Luftrettung bundesweit so stark gefordert wie 2011: Die Luftretter leisteten 35.075 Eins&amp;auml;tze, drei Prozent mehr als im Jahr zuvor. Bei rund 100 Eins&amp;auml;tzen am Tag wurden die rot-wei&amp;szlig;en Hubschrauber h&amp;auml;ufig zur Rettung von Patienten mit Herzinfarkt und Schlaganfall alarmiert. In 16 Prozent aller F&amp;auml;lle brachten die Luftretter auch Opfern von Verkehrs- und Freizeitunf&amp;auml;llen schnelle not&amp;auml;rztliche Hilfe.

In der Notfallrettung z&amp;auml;hlt jede Minute. Ob Motorradunfall oder schwerverletztes Kind: Die Luftretter leisten am Einsatzort not&amp;auml;rztliche Hilfe und bringen ihre Patienten schnellstm&amp;ouml;glich in die zur Behandlung geeignete Klinik. Jeder dritte Notfallpatient muss inzwischen mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus transportiert werden &amp;ndash; eine Folge der bundesweiten Spezialisierung von Kliniken.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Fit und gesund in den Frühling mit TargetScale</title>
 <pubDate>2012-01-25T14:20:56+01:00</pubDate>
 <description>Der pers&amp;ouml;nliche Gewichtsmanager 
Der Winter geht vorbei &amp;ndash; was bleibt ist oft der Winterspeck. F&amp;uuml;r viele Menschen gibt es daher gerade zu Beginn des Jahres nur ein Ziel: Abnehmen. Die innovative K&amp;ouml;rperanalysewaage TargetScale von MEDISANA bietet hier die optimale Unterst&amp;uuml;tzung und macht das t&amp;auml;gliche Wiegen zum Highlight.&amp;#8232;&amp;#8232;
Dank Zielfunktion werden Abnehmerfolge auf den ersten Blick deutlich und der Nutzer erkennt, ob er sich auf dem richtigen Weg in Richtung Wunschgewicht befindet. F&amp;uuml;r die visuelle Kontrolle sorgen &amp;auml;hnlich einer Zielscheibe drei Leuchtringe an der Waage: je n&amp;auml;her sich der leuchtende Ring an der Mitte befindet, desto n&amp;auml;her ist man am eigenen Zielgewicht. Zudem bietet die Waage die M&amp;ouml;glichkeit, sich nur die Differenz zwischen aktuellem Gewicht und Zielgewicht im Display anzeigen zu lassen. &amp;#8232;&amp;#8232;</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizintechnik</category>
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 <title>Genuss, Geschmack und Gutes für Mutter und Kind</title>
 <pubDate>2012-01-25T14:09:06+01:00</pubDate>
 <description>Avocados &amp;uuml;berzeugen durch innere Werte 
Jeder wei&amp;szlig;, dass eine ausgewogene Ern&amp;auml;hrung wertvoll ist f&amp;uuml;r K&amp;ouml;rper und Gesundheit - dies gilt besonders f&amp;uuml;r Schwangere und S&amp;auml;uglinge. Kohlenhydrate, Proteine und Vitamine sind ebenso wichtig wie Magnesium und Eisen. Ganz entscheidend ist aber der Bedarf an Fetten und besonders an unges&amp;auml;ttigten Fetts&amp;auml;uren, der bei S&amp;auml;uglingen wesentlich h&amp;ouml;her ist als bei Erwachsenen. Avocados sind hier eine interessante Alternative zu vielen &amp;Ouml;len.
Die Deutsche Gesellschaft f&amp;uuml;r Ern&amp;auml;hrung (DGE) empfiehlt f&amp;uuml;r die Zusammensetzung von S&amp;auml;uglingsern&amp;auml;hrung einen Fettanteil von bis zu 45 Prozent. Hinzu kommt der Bedarf an mehrfach unges&amp;auml;ttigten Fetts&amp;auml;uren, die wichtig sind f&amp;uuml;r das normale Wachstum und die Entwicklung des Nervenzentrums und Gehirns. Die t&amp;auml;gliche Nahrung eines S&amp;auml;uglings sollte daher aus 4 Prozent Omega-6 und 0,5 Prozent Omega-3 Fetts&amp;auml;uren bestehen. Mit einem Fettgehalt von 15 Prozent liefern Avocados &amp;uuml;berwiegend essentielle Fetts&amp;auml;uren. So enthalten 100 g der Frucht 2,64 g ges&amp;auml;ttigte Fetts&amp;auml;uren, 10,7 g einfach und 2,04 g mehrfach unges&amp;auml;ttigte Fetts&amp;auml;uren. Au&amp;szlig;erdem sind sie eine reiche Quelle f&amp;uuml;r viele Vitamine und Mineralstoffe.</description>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Alternative Medizin</category>
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 <title>Richtlinien für die Allokation von Spenderlungen novelliert! </title>
 <pubDate>2012-01-19T14:30:54+01:00</pubDate>
 <description>Die richtige Verteilung von Spenderorganen ist eine der schwierigsten ethischen Fragestellungen in der Medizin. Auf der einen Seite sollten die Erfolgsaussichten der Implantation m&amp;ouml;glichst hoch sein, um keines der raren Organe zu verschwenden, auf der anderen Seite stehen die Dringlichkeit des Eingriffs sowie die Zeit, die der Betroffene bereits auf ein Organ wartet. Es bedarf besonderen Fingerspitzengef&amp;uuml;hls und eines die Interessen ausbalancierenden Systems, um eine in der Praxis gerechte L&amp;ouml;sung zu finden. Es gilt dabei im besonderen, Sch&amp;auml;den von den Patienten abzuwenden. 

F&amp;uuml;r Spenderlungen hat die Bundes&amp;auml;rztekammer hierzu ihre Richtlinien novelliert und die Allokation als Entscheidungskriterium fixiert. Der in den USA entwickelte LungenallokationsScore (LAS) hielt damit Einzug in die bundesdeutschen Vergabekriterien. Der LAS ermittelt die wahrscheinlichen Erfolgsausichten und die Dringlichkeit der Transplantation auf Basis von mehr als 20 medizinischen Parametern. Dazu geh&amp;ouml;ren Alter, Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e, K&amp;ouml;rpergewicht u.v.m.. Aus dem Score wird die &amp;Uuml;berlebenswahrscheinlichkeit f&amp;uuml;r ein Jahr mit und ohne Transplantat errechnet. Sinn und Zweck ist es, jene Patienten zu ermitteln, die am meisten von dem konkreten Organ profitieren. Wichtig ist dabei auch die jeweilige Ermittlung des Gesundheitsstatus&amp;acute; des Patienten. Dieser wird bei einer LAS-Punktzahl von 50 und mehr alle zwei Wochen erhoben und neu eingegeben, bei einer Punktzahl darunter alle 3 Monate.</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1754</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus dem Medizinrecht</category>
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 <title>Versorgung bei Essstörungen optimieren</title>
 <pubDate>2011-12-30T10:39:39+01:00</pubDate>
 <description>BZgA ver&amp;ouml;ffentlicht Fachheft mit Empfehlungen f&amp;uuml;r integrierte Versorgung von Menschen mit Essst&amp;ouml;rungen
Die Bundeszentrale f&amp;uuml;r gesundheitliche Aufkl&amp;auml;rung (BZgA) hat gemeinsam mit dem Expertengremium der Initiative &amp;quot;Leben hat Gewicht - gemeinsam gegen den Schlankheitswahn&amp;quot; Empfehlungen f&amp;uuml;r eine integrierte Versorgung von Menschen mit Essst&amp;ouml;rungen entwickelt. Die Empfehlungen sind in einem neuen BZgA-Fachheft der Reihe &amp;bdquo;KONZEPTE&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht. Sie beschreiben, wie ein umfassendes Versorgungsangebot gestaltet werden muss, um betroffenen und gef&amp;auml;hrdeten Menschen zielgerichtet und nachhaltig helfen zu k&amp;ouml;nnen. Demzufolge ist vor allem eine st&amp;auml;rkere Vernetzung von Angeboten aus der Pr&amp;auml;vention, Beratung, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge notwendig.
&amp;bdquo;Auf diese Weise k&amp;ouml;nnten Wartezeiten f&amp;uuml;r Betroffene zwischen den unterschiedlichen Ma&amp;szlig;nahmen verringert werden, was ihre Versorgung erheblich verbessern w&amp;uuml;rde&amp;ldquo;, sagt BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott. &amp;bdquo;Eine sektoren&amp;uuml;bergreifende Zusammenarbeit dient so dem Ziel, individuell und schnell Hilfen anbieten zu k&amp;ouml;nnen, um den Beratungs- und Behandlungsprozess positiv zu beeinflussen und Chronifizierungen vorzubeugen.&amp;ldquo;</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1753</link>
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 <author>aschilke</author>
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 <title>Gemeinsam für ein besseres Leben mit Demenz</title>
 <pubDate>2011-12-01T10:31:48+01:00</pubDate>
 <description>Aktion Demenz bietet Internetplattform zum Thema &amp;bdquo;Leben mit Demenz in der Kommune&amp;ldquo; an 
Demenz ist eine soziale Herausforderung, der in unseren St&amp;auml;dten und Gemeinden mit geb&amp;uuml;ndelten Kr&amp;auml;ften begegnet werden muss. So eine der Kernbotschaften der bundesweiten Initiative Aktion Demenz e.V.. Die neue Internetplattform des b&amp;uuml;rgerschaftlichen Zusammenschlusses - www.demenzfreundliche-kommunen.de&amp;nbsp;&amp;nbsp;- soll der wachsenden Zahl zum Thema Demenz aktiver Initiativen in St&amp;auml;dten, Quartieren und Gemeinden erm&amp;ouml;glichen, sich auf einfache Art darzustellen, mit anderen Projekten zu verbinden, Informationen schnell und direkt auszutauschen und neue Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln.
Zum Start stellen sich f&amp;uuml;nfzig Projekte vor, die unter dem Dach eines F&amp;ouml;rderprogramms der Robert Bosch Stiftung zusammenwirken. Unter dem Titel &amp;bdquo;Menschen mit Demenz in der Kommune&amp;ldquo; werden bundesweit vielf&amp;auml;ltig zusammengesetzte Projekte gef&amp;ouml;rdert, die mit ihren jeweils besonderen lokalen Rahmenbedingungen und einem eigenen Verst&amp;auml;ndnis davon angetreten sind, was ein gutes Miteinander von Menschen mit und ohne Demenz vor Ort sein k&amp;ouml;nnte. Durchgef&amp;uuml;hrt und begleitet wird das Programm durch Aktion Demenz e.V., die auch Ansprechpartnerin f&amp;uuml;r interessierte lokale Initiativen ist.</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1752</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Herz-OP wird live übertragen</title>
 <pubDate>2011-11-30T14:00:49+01:00</pubDate>
 <description>Premiere in M&amp;uuml;nchen - Ablation mit intrakardialer Endoskopie einer der H&amp;ouml;hepunkte des PCI-Kongresses
Zum ersten Mal wird in einer M&amp;uuml;nchner Klinik eine Ablation mit intrakardialer Endoskopie live auf einen Mediziner-Kongress &amp;uuml;bertragen. Mit den bewegten Bildern direkt aus dem Inneren des Herzens hat der Operateur bei der Laser-Ablation die volle optische Kontrolle und kann damit zuverl&amp;auml;ssig jene Nerven- und Muskelenden im Vorhof stilllegen, die das gef&amp;auml;hrliche Vorhofflimmern ausl&amp;ouml;sen. Die OP, die live via Satellit aus dem Isar Herz Zentrum &amp;uuml;bertragen wird, ist einer der H&amp;ouml;hepunkte des PCI-Kongresses, der am Donnerstag und Freitag in der BMW-Welt stattfindet und zu dem tausend Kardiologen und Herz-Chirurgen aus ganz Europa erwartet werden.
Die Laser-Ablation ist eine innovative und erfolgsversprechende Therapie gegen die Volkskrankheit Vorhofflimmern, einer schwere Herzrhythmuserkrankung, die unter anderem einen lebensbedrohlichen Schlaganfall ausl&amp;ouml;sen kann. In S&amp;uuml;ddeutschland ist die Laser-Ablation erstmals vor wenigen Monaten am Isar Herz Zentrum von Prof. Dr. Thorsten Lewalter eingesetzt worden, der auch am Donnerstagnachmittag ab 17.15 Uhr den Eingriff vornehmen wird.
Bei der Laser-Ablation wird ein mit schwerem Wasser gef&amp;uuml;llter Ballon in den Vorhof eingef&amp;uuml;hrt. Per Laser werden die betreffenden Stellen, die das chaotische Zucken des Herzmuskels ausl&amp;ouml;sen, stillgelegt.</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1751</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizin</category>
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 <title>Kleine Medizintechnik-Unternehmen besonders innovationsstark</title>
 <pubDate>2011-11-30T13:53:40+01:00</pubDate>
 <description>Aktuelle Untersuchung von SPECTARIS und Universit&amp;auml;t Witten/Herdecke ermittelt Innovationsverhalten und -hemmnisse 
Kooperationen mit Experten, erfolgreiches &amp;quot;Netzwerken&amp;quot; und &amp;ouml;ffentliche F&amp;ouml;rderma&amp;szlig;nahmen sind das Erfolgsrezept der deutschen Medizintechnikhersteller, wenn es um ihre Innovationsf&amp;auml;higkeit geht. Das ist ein Ergebnis der Untersuchung &amp;quot;Erfolg durch Innovation: Das Innovationsmanagement der deutschen Medizintechnikhersteller&amp;quot;, die vom Branchenverband SPECTARIS mit herausgegeben wurde. Die bundesweite Befragung wurde im Rahmen des vom Bundesministerium f&amp;uuml;r Wirtschaft und Technologie gef&amp;ouml;rderten Forschungsprojekts &amp;quot;KnowMore&amp;quot; von der Universit&amp;auml;t Witten/Herdecke durchgef&amp;uuml;hrt.
Die deutsche Medizintechnik-Industrie ist eine mittelst&amp;auml;ndisch gepr&amp;auml;gte und innovative Branche. 94 Prozent der Unternehmen haben weniger als 250 Mitarbeiter. Die hohe Innovationsrate spiegeln auch die hohen Ausgaben f&amp;uuml;r den Bereich Forschung und Entwicklung (FuE) wider: Neun Prozent ihres Umsatzes &amp;#8213; doppelt so viel, wie der Durchschnitt des verarbeitenden Gewerbes &amp;#8213; investiert die Branche in FuE. Insbesondere die kleinen und mittleren Medizintechnikunternehmen besch&amp;auml;ftigen prozentual gesehen mehr Mitarbeiter in dem Unternehmenszweig als Gro&amp;szlig;unternehmen. So kommen laut der Untersuchung bei den kleinen Unternehmen (21-50 Mitarbeiter) auf einen Mitarbeiter 0,14 Mitarbeiter im Bereich FuE; bei den Gro&amp;szlig;unternehmen (mehr als 250 Mitarbeiter) liegt diese Zahl gerade einmal bei 0,05. Bei den Patentanmeldung liegen die kleinen Unternehmen vorn: Sie erbringen je Mitarbeiter pro Jahr mehr Patentanmeldungen als die mittleren und Gro&amp;szlig;unternehmen.</description>
 <link>http://medicinebook.de//load.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=1750</link>
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 <author>aschilke</author>
 <category>Neues aus der Medizintechnik</category>
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