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Willkommen auf medicinebook dem Healthcareportal des Dr. Schilke Verlags

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Top-Medizin – die modernste Medizin

Wir listen die wichtigsten Krankheiten  und die damit verbundene moderne Medizin in Praxis und Klinik auf, zeigen Ihnen als Arzt die neusten Therapievorgaben, was Patienten erwarten dürfen, als sogenannter Maßstab moderner Behandlungsmethoden unter aktuellen evidence-basierten Gesichtspunkten.
Top-Medizin hebt den Qualitätsstandard deutscher Einrichtungen im Gesundheitswesen hervor und zeigt die Chancen, die sich aufgrund der modernen Medizin für den Patienten bieten, um sein Leben zu verlängern.

   
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Top-Ärzte – die renommiertesten Mediziner

Die Listung der besten Mediziner auf dem jeweiligen Fachgebiet beruht auf Empfehlungen ärztlicher Kollegen, liegt einer Studie der Deutschen Eliteakademie zugrunde und ist durch Begleitmerkmale methodisch abgesichert. Die Nennung ist gedacht für sehr komplexe Fälle, die an Allgemeinen Krankenhäusern keine umfassende Hilfe erwarten können.  Wir führen hier die 1.000 Topärzte auf und zeichnen die besten aus.

   
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Top-Medizinprodukte – die modernste Medizintechnik

Medizinprodukte sind heute wichtiger denn je und die moderne Medizin wäre ohne die weiterführende Technik in dieser komplexen Form nicht vorstellbar. Wir listen hier die wichtigsten Gebiete auf und nennen die entsprechenden Herstellerfirmen, geben Einblick in die weiterführenden Techniken. Wir beabsichtigen, etwa 5.000 Firmen, die sich mittelbar oder unmittelbar mit Medizinprodukten beschäftigen, in die Liste aufzunehmen.

   
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Top-OTC-Präparate – die besten OTC-Präparate

Medicinebook nennt Ihnen als Arzt die wirkungsvollsten Präparate, die der Patienten auch  „over the counter“ (OTC) in der Apotheke erhält.  Die Selbstmedikation mit OTC-Präparaten, häufig auf der Basis von Phytopharmaka, Homöopathika oder bewährten synthetischen Wirkstoffen, die in dieser Dosierung keiner ärztlichen Verschreibung bedürfen, besitzt in der Bundesrepublik einen großen Markt. Dieses stark wachsende Marktsegment muss in Zukunft noch weiter ausgebaut werden, auch um das Gesundheitssystem zu entlasten

   
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Top-Arzneimittel – die wichtigsten Arzneimittel

Unter der Federführung der erfahrenen Medizinerin Dozentin Dr. med. Gertrud Schilke, Leiterin des Studiengangs für Praxismanagement an der Deutschen Eliteakademie,  geben wir Ihnen einen profunden Überblick der wichtigsten Arzneimittel in der BRD, empfehlen Ihnen die wirkungsvollsten Pharmaka, geben Ihnen Auskunft über die innovativsten Wirkstoffe und gefragtesten Präparate, stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite bei der Vermittlung der besten Darreichungsformen, ebenso wie bei der Suche kostengünstiger medikamentöser Lösungen

 

Neues aus der Medizin: Medizin: Chronische Obstipation: Symptom, Nebenwirkung oder Befindlichkeitsstörung?

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Die chronische ObstipationObstipation

Obstipation, Verstopfung, ist die akute oder chronische Verstopfung des Darmes. Die normale Stuhlfrequenz variiert individuell sehr stark, von dreimal täglich bis dreimal wöchentlich. Bei einer Person die weniger als dreimal pro Woche Stuhlgang hat, spricht man von einer Obstipation. In den Industrieländern leiden ca. 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung an Verstopfung, Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
Inhaltsverzeichnis Medicinebook
Top-Arzneimittel (Auswahl wichtiger verschreibungspflichtiger Pharmaka): Therapie
Top-OTC-Präparate (Auswahl wichtiger nicht verschreibungspflichtiger Pharmaka)
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stellt für die innere Medizin eine wirkliche Herausforderung dar. Dies wurde während eines Satellitensymposiums in Wiesbaden anlässlich des 118. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) deutlich. Wesentlich mehr Menschen als gemeinhin angenommen leiden unter einer gestörten Verdauung und sind in ihrer Lebensqualität dadurch erheblich beeinträchtigt. Dabei kann die ObstipationObstipation

Obstipation, Verstopfung, ist die akute oder chronische Verstopfung des Darmes. Die normale Stuhlfrequenz variiert individuell sehr stark, von dreimal täglich bis dreimal wöchentlich. Bei einer Person die weniger als dreimal pro Woche Stuhlgang hat, spricht man von einer Obstipation. In den Industrieländern leiden ca. 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung an Verstopfung, Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
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Symptom anderer schwerwiegender Erkrankungen wie Morbus ParkinsonParkinson

Das Parkinson-Syndrom bzw. Morbus Parkinson zählt zu den degenerativen Erkrankungen des Extrapyramidalmotorischen Systems und ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung. Ausgelöst wird sie durch das Absterben von Zellen in der Substantia nigra, einer Struktur im Mittelhirn, die den Botenstoff Dopamin herstellt. Der Mangel an Dopamin führt letztlich zu einer Verminderung der aktivierenden Wirkung der Basalganglien auf die Großhirnrinde.
Parkinson wird den so genannten motorischen Störungen zugeordnet. Die Leitsymptome sind Muskelsteifigkeit (Rigor), Zittern (Tremor) und Bewegungsverlangsamung (Bradykinesie); im Extremfall kommt es auch zur Bewegungsunfähigkeit (Akinesie). Diese primären Symptome ergeben sich aus einer verringerten Stimulation des Motorkortex durch die Basalganglien, in der Regel infolge einer zu geringen Bildung oder Wirkung des von den dopaminergen Hirnneuronen abgegebenen Dopamins. Sekundäre Symptome können u. a. eine hochgradige Dysfunktion der kognitiven Fähigkeiten sowie eine geringfügige Sprachstörung sein. Die Parkinson-Krankheit verläuft chronisch und progredient. Schätzungen zufolge leiden in den Industrieländern mehr als 3 Millionen Menschen an der Parkinson-Krankheit.
Fortschreitende neurodegenerative Erkrankung mit den Hauptsymptome:
Tremor, Hypokinese, Akinese, Rigor, Vegetative Störungen, Neuropsychologische Auffälligkeiten und psychiatrische Symptome, Wirbelsäulenbeschwerden.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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oder Diabetes mellitusDiabetes mellitus

Mehr als 5 Millionen Menschen sind in Deutschland an einem Diabetes mellitus erkrankt. Davon leiden etwa 90 % an einem Diabetes mellitus Typ 2. Diese Erkrankung stellt eine bedeutende gesundheitspolitische und individualmedizinische Herausforderung dar. Eine kaum noch überschaubare Fülle von Studien und Metaanalysen, Literaturübersichten und Empfehlungen liegen zur Behandlung des Diabetes vor. Leitlinien auf evidenzbasierter Grundlage versuchen Transparenz zu Wirksamkeit und Sicherheit der einzelnen Therapieansätze zu schaffen. Die Daten aus validen klinischen Studien sind nach Auffassung der Arzneimittelkommission an erster Stelle in therapeutische Entscheidungen einzubeziehen. Wir haben schon wiederholt darauf hingewiesen, dass dabei immer der Individualfall berücksichtigt werden muss. Die vorliegenden Therapieempfehlungen konzentrieren sich vor allem auf die Behandlung mit Antidiabetika. Es ist jedoch immer auch ein besonderes Augenmerk auf die Prävention, Therapie von Folgeerkrankungen und Komplikationen zu richten.Experten meinen, dass immer noch jeder dritte Diabetiker im Anfangsstadium übersehen wird oder erhöhte Blutzuckerspiegel nicht ernst genommen werden. Bei jeder Person über 45 sollte der Nüchternblutzucker alle zwei Jahre kontrolliert werden. Weitreichende Aufklärungsmaßnahmen und Schulungen sind dringend erforderlich. Bei Babys kann mit einem Bluttest im Alter von zwei Jahren untersucht werden, ob sie Antikörper entwickeln, die den Ausbruch von Typ 2 Diabetes ankündigen.
Diabetes mellitus Typ 1
Häufigkeit: < 10 %
Ursache: Zerstörung der b-Zellen, Autoimmunerkrankung
Alter des Patienten: < 30 Jahren
Gewicht: Normal
Symptome: Polyurie, Polydipsie, Gewichtsverlust, Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen

Diabetes mellitus Typ 2
Häufigkeit: > 90 %
Ursache: Entgleisung des Stoffwechsels durch andauernde übermäßige Nahrungsaufnahme
Alter des Patienten: >30 Jahren
Gewicht: Ca. 90 % übergewichtig, ca. 10 % untergewichtig
Symptome: Kaum Beschwerden, Infektanfälligkeit, schlechte Wundheilung, Neigung zu Dermatosen
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sein. Regelmäßig tritt sie auch als Nebenwirkung einer Schmerztherapie mit Morphinpräparaten auf. Bei alten Menschen sind meist mehrere prädisponierende Faktoren gleichzeitig anzutreffen und erfordern eine individuelle Therapie. Die Behandlung mit dem Prokinetikum Prucaloprid (Resolor®) verbessert die Darmmotilität und aktiviert die Verdauung.

Chronische ObstipationObstipation

Obstipation, Verstopfung, ist die akute oder chronische Verstopfung des Darmes. Die normale Stuhlfrequenz variiert individuell sehr stark, von dreimal täglich bis dreimal wöchentlich. Bei einer Person die weniger als dreimal pro Woche Stuhlgang hat, spricht man von einer Obstipation. In den Industrieländern leiden ca. 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung an Verstopfung, Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
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häufiges Problem

Mit einer Prävalenz von 3-18 % ist die chronische ObstipationObstipation

Obstipation, Verstopfung, ist die akute oder chronische Verstopfung des Darmes. Die normale Stuhlfrequenz variiert individuell sehr stark, von dreimal täglich bis dreimal wöchentlich. Bei einer Person die weniger als dreimal pro Woche Stuhlgang hat, spricht man von einer Obstipation. In den Industrieländern leiden ca. 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung an Verstopfung, Frauen sind häufiger betroffen als Männer.
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eine der häufigsten Beschwerden in der Allgemeinbevölkerung, erläuterte Prof. Dr. med. Thomas Frieling, Direktor der Medizinischen Klinik II für Innere Medizin am HELIOS Klinikum Krefeld in seinem einleitenden Vortrag. Damit ist sie weit mehr als nur eine Befindlichkeitsstörung. Vielmehr können die mit einer chronischen Verstopfung einhergehenden Probleme die Lebensqualität des Betroffenen erheblich mindern. Dabei sind die Übergänge von einer noch hinzunehmenden gelegentlichen Verdauungsstörung hin zu einem Geschehen von wirklichem Krankheitswert fließend. Denn weniger objektive Parameter wie die Stuhlfrequenz bestimmen das Krankheitsgefühl als vielmehr die subjektive Beeinträchtigung durch starkes Pressen, das Gefühl der inkompletten Entleerung oder das Empfinden einer anorektalen Blockade.


Neues aus der Medizin: Onkologie: DVD "Krebs bei Kindern" gibt Betroffenen Hoffnung

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Neuer Patienten-Informationsfilm der Deutschen Krebshilfe

Wenn Kinder an Krebs erkranken, verändert sich schlagartig das Leben des Kindes, das seiner Eltern und Geschwister. Rund 1.800 Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre und ihre Familien sind hierzulande davon jedes Jahr betroffen. Um ihnen Mut zu machen und Hoffnung zu geben, hat die Deutsche Krebshilfe in ihrer Reihe "Die blaue DVD" nun den Patienten-Informationsfilm "Krebs bei Kindern" veröffentlicht. Der Film kann ab sofort kostenlos bei der Deutschen Krebshilfe unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 und unter www.krebshilfe.de angefordert werden.



Jedes Jahr erkranken in Deutschland 450.000 Menschen neu an Krebs, davon 1.800 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren. In der Altersgruppe unter 15 Jahren ist Krebs besonders bösartig: Die Tumorzellen vervielfachen sich rasend schnell. Am häufigsten werden LeukämieLeukämie

Die Leukämie, auch als Blutkrebs oder Leukose bezeichnet, ist eine Erkrankung des blutbildenden Systems, bei der es zu einer ungebremsten Vermehrung der weißen Blutkörperchen kommt. Sie wird je nach Verlaufsform in akute und chronische Leukämien unterteilt.Bei der akuten lymphatischen Leukämie entarten jene Zellen, die normalerweise zu Lymphozyten heranwachsen. Sie ist die  häufigste Krebsform im Kindesalter.Bei der akuten myeloischen Leukämie verändern sich die Myeloblasten krebsartig. Eine akute myeloische Leukämie tritt vor allem im Erwachsenenalter auf.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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n (Blutkrebs), Tumoren des Gehirns und des Rückenmarks sowie Lymphknotenkrebs diagnostiziert.




Kunst und Kultur: Kunst: In the Name of Love - Skulpturen zu dem großen Thema Liebe

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Ausstellung in der Alexander Tutsek-Stiftung in München

München. Liebe war und ist in der Kunst ein wichtiges Thema. Der Mensch sehnt sich danach, Liebe und Liebesleid erfassbar zu machen. Von diesem ewigen Versuch zeugen über die Jahrhunderte Literatur, Musik, Malerei und Skulptur. Die neue Ausstellung der Alexander Tutsek-Stiftung in München „In the Name of Love“ zeigt vom 7. Februar 2012 bis 7. November 2012 die vielen Facetten der Liebe. Nicht nur die helle, erwünschte Seite der Liebe wird beleuchtet, sondern auch ihre verborgene, geheimnisvolle, dunkle. Und dies mit einem Material, das in der Kunst eher selten zu sehen ist: Glas und Mixed Media. In der schönen Schwabinger Jugendstilvilla der Stiftung werden 30 Objekte von 26 Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt ausgestellt. Zur Ausstellung ist ein aufwendig fotografierter Katalog erschienen. Er gibt auch denjenigen die Chance die Ausstellung hautnah zu erleben, die nicht nach München kommen können.

Das Material Glas in der Kunst

Glas ist eines der Interessengebiete der jungen und dynamischen gerade zehn Jahre alt gewordenen Stiftung, die gerne Ungewöhnliches aufgreift. Glas in der Kunst gibt es schon lange. Ein Beispiel sind die zweckbefreiten Vasen von Emile Gallé oder Daum. Mit der Studioglasbewegung, die im Jahr 2012 ihr 50-jähriges Jubiläum feiert, hat das Material Glas eine dramatische Veränderung erfahren: weg von dekorativen, gebundenen Formen wie Vasen oder Schalen, hin zu vieldeutigen Aussagen. Das Medium Glas hat sich – unbemerkt von Vielen – zu einem eigenständigen Bereich in der Kunst entwickelt.

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Neues aus der Medizin: Onkologie: Impfstoff gegen Darmkrebs wird unter Federführung der Universitätsmedizin Mainz

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LICC-Studie ist gestartet

Unter Federführung der Universitätsmedizin Mainz wurde eine neue Studie zur Erprobung einer Immuntherapie gegen DarmkrebsDarmkrebs

Hier werden Krebserkrankungen des Dickdarms, des Mastdarms und des Anus zusammengefasst. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Risikofaktoren, die Darmkrebs begünstigen, sind erbliche Veranlagung, chronisch entzündliche Darmerkrankungen und ballaststoffarme Ernährung.Blutauflagerungen auf dem Stuhl, Änderungen der Stuhlgewohnheiten und Stuhlunregelmäßigkeiten können erste Anzeichen von Darmkrebs sein. Etwa die Hälfte der Tumoren des Darms ist mit dem Finger bei einer rektalen Untersuchung tastbar oder kann mittels Rektoskopie entdeckt werden. Bei einer  Koloskopie kann der Arzt den gesamten Dickdarm beurteilen. Aus krebsverdächtigen Bereichen wird eine Biopsie entnommen und unter dem Mikroskop genauer untersucht.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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gestartet. Hierbei kommt ein moderner Tumorimpfstoff, basierend auf einem tumorspezifischen synthetischen Eiweißmolekül, zum Einsatz. Mittels dieses Wirkstoffes soll das Immunsystem des Patienten lernen Tumorzellen zu erkennen und zu zerstören. Die Erprobung findet statt bei DarmkrebsDarmkrebs

Hier werden Krebserkrankungen des Dickdarms, des Mastdarms und des Anus zusammengefasst. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Risikofaktoren, die Darmkrebs begünstigen, sind erbliche Veranlagung, chronisch entzündliche Darmerkrankungen und ballaststoffarme Ernährung.Blutauflagerungen auf dem Stuhl, Änderungen der Stuhlgewohnheiten und Stuhlunregelmäßigkeiten können erste Anzeichen von Darmkrebs sein. Etwa die Hälfte der Tumoren des Darms ist mit dem Finger bei einer rektalen Untersuchung tastbar oder kann mittels Rektoskopie entdeckt werden. Bei einer  Koloskopie kann der Arzt den gesamten Dickdarm beurteilen. Aus krebsverdächtigen Bereichen wird eine Biopsie entnommen und unter dem Mikroskop genauer untersucht.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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-Patienten, denen Metastasen aus der Leber operativ entfernt wurden. Ein Ziel der so genannten LICC-Studie ist es, in diesen Patienten die Häufigkeit von Tumor-Rezidiven zu verringern und somit das Überleben und die Heilungschance zu erhöhen. Insgesamt sollen 160 Patienten an 20 europäischen Zentren in die Studie eingeschlossen werden. Damit handelt es sich um die größte Vakzinations-Studie, die bisher an DarmkrebsDarmkrebs

Hier werden Krebserkrankungen des Dickdarms, des Mastdarms und des Anus zusammengefasst. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Risikofaktoren, die Darmkrebs begünstigen, sind erbliche Veranlagung, chronisch entzündliche Darmerkrankungen und ballaststoffarme Ernährung.Blutauflagerungen auf dem Stuhl, Änderungen der Stuhlgewohnheiten und Stuhlunregelmäßigkeiten können erste Anzeichen von Darmkrebs sein. Etwa die Hälfte der Tumoren des Darms ist mit dem Finger bei einer rektalen Untersuchung tastbar oder kann mittels Rektoskopie entdeckt werden. Bei einer  Koloskopie kann der Arzt den gesamten Dickdarm beurteilen. Aus krebsverdächtigen Bereichen wird eine Biopsie entnommen und unter dem Mikroskop genauer untersucht.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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-Patienten durchgeführt wurde.

Im Jahr 2010 erkrankten 70.000 Menschen in Deutschland an DarmkrebsDarmkrebs

Hier werden Krebserkrankungen des Dickdarms, des Mastdarms und des Anus zusammengefasst. Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland. Risikofaktoren, die Darmkrebs begünstigen, sind erbliche Veranlagung, chronisch entzündliche Darmerkrankungen und ballaststoffarme Ernährung.Blutauflagerungen auf dem Stuhl, Änderungen der Stuhlgewohnheiten und Stuhlunregelmäßigkeiten können erste Anzeichen von Darmkrebs sein. Etwa die Hälfte der Tumoren des Darms ist mit dem Finger bei einer rektalen Untersuchung tastbar oder kann mittels Rektoskopie entdeckt werden. Bei einer  Koloskopie kann der Arzt den gesamten Dickdarm beurteilen. Aus krebsverdächtigen Bereichen wird eine Biopsie entnommen und unter dem Mikroskop genauer untersucht.Inhaltsverzeichnis Medicinebook
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. Die Hälfte aller Patienten hatte zum Zeitpunkt der Diagnose bereits Tochtergeschwüre (Metastasen) in den Lymphknoten oder in Organen, wie der Leber oder Lunge, entwickelt. Bei einem Teil der Patienten zeigen sich während der Erkrankung Metastasen, die auf die Leber begrenzt sind. Je nach Verteilung in der Leber können diese direkt operiert oder nach chemotherapeutischer Vorbehandlung im Verlauf operabel werden.


Neues aus der Medizin: Kardiologie: Verringerung der Infarkt-Sterblichkeit um 70 Prozent durch moderne Herz-Medizin

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Die Fortschritte der modernen Herzmedizin haben zu einer Verringerung der Infarkt-Sterblichkeit um etwa 70 Prozent in den vergangenen drei Jahrzehnten geführt. Große Bedeutung haben dabei die schonenden Eingriffe der „interventionellen Kardiologie“ wie implantierbare Geräte oder Diagnosen und Therapien mittels Katheter, die ein Schwerpunktthema der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie in Mannheim sind. Neue Verfahren werden immer schonender und genauer.

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse in der Kardiologie haben zu einer Verringerung der Infarkt-Sterblichkeit („Mortalität“) um 70 Prozent innerhalb der letzten 30 Jahre geführt. Im Mittelpunkt von Forschung und Fortschritt stehen die Patienten, ihnen kommen die modernen Entwicklungen unmittelbar zu Gute, so Prof. Dr. Ellen Hoffmann (Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin, Städtisches Klinikum München), Tagungspräsidentin der 78. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Von Mittwoch bis Samstag (11. bis 14. April 2012) diskutieren in Mannheim rund 7.500 Teilnehmer aus etwa 25 Ländern aktuelle Entwicklungen aus allen Bereichen der Kardiologie.

Durch Forschung und Entwicklung haben sich die interventionellen, also minimal invasiv – und deshalb besonders schonend – in den Körper eingreifenden kardiovaskulären Therapien in den vergangenen Jahren rasant entwickelt, und sind auch das Schwerpunktthema der DGK-Jahrestagung. Zwei Beispiele: „Der plötzliche Herztod kann heute mittels moderner Defibrillatoren abgewendet werden und Krankheitsursachen können interventionell mittels Herzkatheter behoben werden“, so Prof. Hoffmann.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Medizinprodukte: Sonderschau „aveneo – allee der innovationen“ zeigt die Zukunft der Pflege

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Die ALTENPFLEGE 2012, Europas Leitmesse der Pflegewirtschaft in Hannover, wird in Halle 4 um die neue Sonderschau „aveneo – allee der innovationen“ bereichert. Auf über 1500 Quadratmetern werden wegweisende Neuentwicklungen gezeigt. Die Sonderschau gibt Einblicke und Ausblicke in die Zukunft der Pflege- und Lebenswelten älterer Menschen, stellt neue Technologien wie Ambient Assisted Living oder Unterstützungsformen wie Robotik vor, zeigt zukunftsweisende Architektur + Innenarchitektur und vieles mehr. Das sind die bisher gemeldeten Teilnehmer und ihre innovativen Produkt- und Dienstleistungsideen:

Sonderschau „aveneo – allee der innovationen“ zeigt die Zukunft der Pflege

• SINN.VOLL: DemenzDemenz


Unter dem Begriff Demenz (lat. dementia "ohne Geist") versteht man einen Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Dies zeigt sich in einem Mangel an kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, der dann zu einer Beeinträchtigung von sozialen und beruflichen Funktionen führt. Beeinträchtigt werden die Orientierung und Urteilsfähigkeit. Später lassen das Sprach- und Rechenvermögen nach und Teile der Persönlichkeit werden zerstört. Alltagsaktivitäten wie Waschen, Kochen oder Einkaufen gelingen nur eingeschränkt und im weiteren Verlauf oft gar nicht mehr. Die Betroffenen werden aggressiv oder enthemmt, depressiv oder in ihrer Stimmung sprunghaft, was für Angehörige und Pfleger erhebliche Probleme aufwirft. Unter einer Demenz leiden ca. 8 bis 13 Prozent aller Menschen über 65 Jahren, bei den über 90-Jährigen sind es sogar 40 Prozent.
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Top-Arzneimittel (Auswahl wichtiger verschreibungspflichtiger Pharmaka): Therapie
Top-OTC-Präparate (Auswahl wichtiger nicht verschreibungspflichtiger Pharmaka)
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Formen der primären Demenz:

Vaskuläre Demenz (15-25 %)
Neurologische Symptome und gleichzeitige Verschlechterung der dementiellen Symptomatik in zeitlichem Zusammenhang mit vaskulären Ereignissen. Verlauf: schrittweise progredient
Ursache: Hirnläsionen durch vaskuläre Ereignisse  

 
Sekundäre Demenz:
irreversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung, Frontallappendegenerationen, Lewy-Körperchen-Demenz, Hirntumor, Hirnschädigung nach Kopfverletzungen, Neurolues, Neuroborreliose, HIV-Enzephalitis, Zytomegalie, Korsakow-Syndrom, Chorea Huntington, Morbus Parkinson

Potentiell reversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Normaldruckhydrozephalus, chronisch subdurales Hämatom, Dehydration, chronische Hypoxie, Hypo- oder Hyperthyreose, Vitaminmangel, Eiweißmangel, Hypoglykämie, Morbus Addison, metabolische Enzephalopathien, Hypo-/Hypernatriämie, chronische Intoxikationen mit Alkohol oder Schwermetallen, Kardiaka, Psychopharmaka, Antihypertensiva

kranke ertasten Erinnerungen
Bekannte Gesichter, die gewohnte Umgebung, Erinnerungen – für DemenzDemenz


Unter dem Begriff Demenz (lat. dementia "ohne Geist") versteht man einen Verlust der geistigen Leistungsfähigkeit. Dies zeigt sich in einem Mangel an kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, der dann zu einer Beeinträchtigung von sozialen und beruflichen Funktionen führt. Beeinträchtigt werden die Orientierung und Urteilsfähigkeit. Später lassen das Sprach- und Rechenvermögen nach und Teile der Persönlichkeit werden zerstört. Alltagsaktivitäten wie Waschen, Kochen oder Einkaufen gelingen nur eingeschränkt und im weiteren Verlauf oft gar nicht mehr. Die Betroffenen werden aggressiv oder enthemmt, depressiv oder in ihrer Stimmung sprunghaft, was für Angehörige und Pfleger erhebliche Probleme aufwirft. Unter einer Demenz leiden ca. 8 bis 13 Prozent aller Menschen über 65 Jahren, bei den über 90-Jährigen sind es sogar 40 Prozent.
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Formen der primären Demenz:

Vaskuläre Demenz (15-25 %)
Neurologische Symptome und gleichzeitige Verschlechterung der dementiellen Symptomatik in zeitlichem Zusammenhang mit vaskulären Ereignissen. Verlauf: schrittweise progredient
Ursache: Hirnläsionen durch vaskuläre Ereignisse  

 
Sekundäre Demenz:
irreversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung, Frontallappendegenerationen, Lewy-Körperchen-Demenz, Hirntumor, Hirnschädigung nach Kopfverletzungen, Neurolues, Neuroborreliose, HIV-Enzephalitis, Zytomegalie, Korsakow-Syndrom, Chorea Huntington, Morbus Parkinson

Potentiell reversibeler Verlauf
mögliche Ursachen: z.B. Normaldruckhydrozephalus, chronisch subdurales Hämatom, Dehydration, chronische Hypoxie, Hypo- oder Hyperthyreose, Vitaminmangel, Eiweißmangel, Hypoglykämie, Morbus Addison, metabolische Enzephalopathien, Hypo-/Hypernatriämie, chronische Intoxikationen mit Alkohol oder Schwermetallen, Kardiaka, Psychopharmaka, Antihypertensiva

kranke geraten diese Dinge nach und nach in Vergessenheit. Die Produktdesignerin Barbara Pigisch hat einen Weg gefunden, mit Hilfe von Alltagsdingen wertvolle Erinnerungen zurückzuholen. Die Tastschale SINN.VOLL ist eine an die Wand montierte Holzschale, in der wiederum eine versenkbare und leicht austauschbare Kunststoffschale integriert ist. Diese wird ganz individuell befüllt, beispielsweise mit raumspezifischen Dingen wie Fleischklopfer, Suppenkelle und Rührstab für die Küche. Ganz alltägliche Gegenstände sollen die Sinne der Betroffenen anregen, aber auch beschäftigen und so der Therapie dienen.


Neues aus der Medizin: Prävention: Doppelter Impfschutz gegen Hepatitis A und B langfristig wirksam

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Ein Kombinationsimpfstoff gegen HepatitisHepatitis


Akute virale Entzündung der Leber mit einer Krankheitsdauer meist unter 6 Monaten.
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A und HepatitisHepatitis


Akute virale Entzündung der Leber mit einer Krankheitsdauer meist unter 6 Monaten.
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B bietet geimpften Erwachsenen einen langfristigen Schutz vor den beiden Lebererkrankungen. Dies zeigen neue Langzeituntersuchungen, auf die die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) aufmerksam macht. Reisenden, die in diesem Sommer einen Aufenthalt in Ländern mit bestehender Ansteckungsgefahr planen, empfiehlt die DGVS jetzt eine Impfung.

Die Wirksamkeit des Doppelimpfstoffes gegen HepatitisHepatitis


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A und HepatitisHepatitis


Akute virale Entzündung der Leber mit einer Krankheitsdauer meist unter 6 Monaten.
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B belegt eine Studie, die aktuell im Journal of Medical Virology erschienen ist: Wissenschaftler aus Belgien und Indien hatten 306 gesunde Menschen auf ihre Immunität gegenüber den HepatitisHepatitis


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viren A und B untersucht. Die Probanden waren 15 Jahre zuvor im jungen Erwachsenenalter geimpft worden. „Alle haben auch heute noch Antikörper gegen beide Viren im Blut, sie sind gegen eine Infektion geschützt“, fasst Professor Dr. med. Peter R. Galle, Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik am Universitätsklinikum Mainz die Ergebnisse zusammen. „Die Antikörperkonzentration ist über die Jahre kaum zurückgegangen. Wir gehen deshalb davon aus, dass der Impfschutz lebenslang anhält“, so der Pressesprecher der DGVS.


Veranstaltungen, Tagungen und Kongresse: Prävention: Auch zur Narrenzeit gilt: Alkohol? Kenn dein Limit

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Um die Karnevals- und Faschingstage mit Spaß und guter Laune ge-nießen zu können, empfiehlt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) den Karnevalisten - vor allem den jüngeren - verantwortungsbewusst mit Alkohol umzugehen. Die meisten jungen Menschen sind der Meinung, mit Alkohol mehr Spaß haben zu können. Die Realität ist oft eine andere. „Alkohol fördert die Selbstüberschätzung und beeinträchtigt schnell die Wahrnehmung. Schon ab 0,3 Promille im Blut lassen das Urteilsvermögen und die Kritikfä-higkeit nach und die Risikobereitschaft steigt“, erklärt BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott.

Die BZgA warnt vor allem vor dem sogenannten Rauschtrinken, das bei jungen Erwachsenen auch außerhalb der fünften Jahreszeit besonders weit verbreitet ist. Knapp 42 Prozent der 18- bis 25-Jährigen geben laut der aktuellen „Drogenaffinitätsstudie“ der BZgA an, mindestens einmal im Monat fünf oder mehr alkoholische Getränke bei einer Gelegenheit zu trinken. Bei den 12- bis 17-Jährigen sind es 15 Prozent. „Rauschtrinken ist nicht nur Gift für den Körper. Alkoholisiert steigt auch die Aggressionsbereitschaft und das Unfallrisiko nimmt um ein Vielfaches zu“, warnt Prof. Dr. Pott. Darüber hinaus habe Alkohol eine enthemmende Wirkung, was etwa das Risiko für ungeschützten Geschlechtsverkehr erhöhe. Die BZgA-Studie zur Jugendsexualität zeigt ein insgesamt gutes Verhütungsverhalten bei Jugendlichen. Allerdings hat jeder vierte Junge und jedes neunte Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren beim ersten Mal aufgrund von zu viel Alkohol oder anderen Suchtmitteln auf Verhütungsmittel verzichtet.


Neues aus der Medizin: Onkologie: Eierstockkrebs: Neues Tumorsuppressor-Gen charakterisiert

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Das Protein hVps37A wirkt bei Eierstockkrebs dem Tumorwachstum entgegen. Dies legt eine jetzt in CLINICAL CANCER RESEARCH publizierte Studie nahe. In dieser vom Wissenschaftsfonds FWF unterstützten Arbeit konnte erstmals gezeigt werden, dass in Zellen von Eierstockkrebs das Protein hVps37A deutlich reduziert ist. Zusätzlich wurde gefunden, dass diese Reduktion Einfluss auf einen zellulären Signalweg nimmt, der mit dem Membranrezeptor EGFR (Epidermal Growth Factor Receptor) assoziiert ist. Dieser Rezeptor gilt als wichtiger Marker für den Krankheits- sowie Therapieverlauf und dient auch als Ziel moderner Therapien zur Behandlung verschiedener Krebsformen. Tatsächlich zeigten Zellen, in denen die Synthese von hVps37A reduziert ist, eine Resistenz gegen Cetuximab, einen zugelassenen Wirkstoff zur Inhibierung der EGFR-Aktivität.

Das Gen hVps37A ist kein Unbekannter. Bereits in den Jahren 2004 bis 2007 konnte bei einer systematischen Genom-Suche im Rahmen eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF festgestellt werden, dass dieses Gen neben anderen beim Eierstockkrebs dereguliert ist. Der damalige Studienleiter, Prof. Michael Krainer, hat nun die Funktion des Gens in Zellen eben dieser Krebsart weiter untersucht. Jetzt wurden die Ergebnisse dieses Folgeprojekts veröffentlicht und zeigen, dass hVps37A ein bisher unbekanntes Tumorsuppressor-Gen ist.


Neues aus der Medizin: Prävention: Jederzeit fit und sportlich durchstarten

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Harte Trainingseinheiten und kurze Erholungsphasen stehen bei Profisportlern auf der Tagesordnung. Der Erfolg fordert einen hohen Ehrgeiz und große Leistungen. Für die Erholung bleibt meist nicht viel Zeit. Die Regeneration des Körpers nach dem Sport kann durch eine gezielte physikalische Gefäßtherapie, die die Mikrozirkulation anregt, unterstützt werden. Diese fördert nicht nur die Erholung des Körpers nach dem Training, sondern auch nach Verletzungen. Von dem erfolgreichen Einsatz der physikalischen Gefäßtherapie BEMERBEMER

Die BEMER Int. AG wurde 1998 durch Peter Gleim als Innomed International AG gegründet und im Jahr 2010 entsprechend umfirmiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz im liechtensteinischen Triesen und beschäftigt an diesem Standort 50 Mitarbeiter und weltweit über 5.000 Vertriebspartner. Die BEMER Int. AG ist innerhalb der medizintechnischen Branche tätig, betreibt und fördert Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Mikrozirkulation und entwickelt physikalische Behandlungsverfahren zu deren positiver Beeinflussung. Diese mehrfach patentierte und im Markt führende Technologie kommt in verschiedenen Produktlinien zum Tragen, die das Unternehmen über einen eigenen, weitverzweigten Direktfachvertrieb und entsprechende Landesvertretungen in 20 Ländern vertreibt. Weltweit nutzen bereits rund eine Million Anwender die BEMER Therapie, deren Wirksamkeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien eindrucksvoll nachgewiesen wurde.

berichten Schweizer Radprofis.

Das tägliche Training bei Wind und Wetter ist für den Schweizer Rennradprofi Reto Hollenstein Normalität. Hollenstein fuhr schon für das Team Vorarlberg und ab der kommenden Saison für das Pro-Continental Team NetApp – sein Terminkalender ist prall gefüllt mit internationalen Radrennen. Oft liegen nur wenige Tage zwischen den Wettkämpfen. So bleibt für die Regeneration seines Körpers nach den Anstrengungen, und auch für das Auskurieren von kleineren und größeren Verletzungen zwischen den Radrennen nur wenig Zeit. Der Profisportler vertraut auf die BEMERBEMER

Die BEMER Int. AG wurde 1998 durch Peter Gleim als Innomed International AG gegründet und im Jahr 2010 entsprechend umfirmiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz im liechtensteinischen Triesen und beschäftigt an diesem Standort 50 Mitarbeiter und weltweit über 5.000 Vertriebspartner. Die BEMER Int. AG ist innerhalb der medizintechnischen Branche tätig, betreibt und fördert Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Mikrozirkulation und entwickelt physikalische Behandlungsverfahren zu deren positiver Beeinflussung. Diese mehrfach patentierte und im Markt führende Technologie kommt in verschiedenen Produktlinien zum Tragen, die das Unternehmen über einen eigenen, weitverzweigten Direktfachvertrieb und entsprechende Landesvertretungen in 20 Ländern vertreibt. Weltweit nutzen bereits rund eine Million Anwender die BEMER Therapie, deren Wirksamkeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien eindrucksvoll nachgewiesen wurde.

Therapie, um die Erholungsphasen effektiv zu nutzen und die Selbstheilung seines Körpers zu unterstützen. Er berichtet: „Ich kann mich nach den Trainingseinheiten und Wettkämpfen viel schneller und besser erholen. Danach bin ich wirklich deutlich leistungsfähiger.“

Die BEMERBEMER

Die BEMER Int. AG wurde 1998 durch Peter Gleim als Innomed International AG gegründet und im Jahr 2010 entsprechend umfirmiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz im liechtensteinischen Triesen und beschäftigt an diesem Standort 50 Mitarbeiter und weltweit über 5.000 Vertriebspartner. Die BEMER Int. AG ist innerhalb der medizintechnischen Branche tätig, betreibt und fördert Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Mikrozirkulation und entwickelt physikalische Behandlungsverfahren zu deren positiver Beeinflussung. Diese mehrfach patentierte und im Markt führende Technologie kommt in verschiedenen Produktlinien zum Tragen, die das Unternehmen über einen eigenen, weitverzweigten Direktfachvertrieb und entsprechende Landesvertretungen in 20 Ländern vertreibt. Weltweit nutzen bereits rund eine Million Anwender die BEMER Therapie, deren Wirksamkeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien eindrucksvoll nachgewiesen wurde.

Therapie regt die Mikrozirkulation des Körpers an und verbessert die Durchblutung selbst kleinster Kapillaren. So können Nährstoffe im Blutkreislauf besser transportiert und der Körper besser mit Sauerstoff versorgt werden, was eine wichtige Voraussetzung für sportliche Aktivitäten ist. Nach der BEMERBEMER

Die BEMER Int. AG wurde 1998 durch Peter Gleim als Innomed International AG gegründet und im Jahr 2010 entsprechend umfirmiert. Das Unternehmen hat seinen Sitz im liechtensteinischen Triesen und beschäftigt an diesem Standort 50 Mitarbeiter und weltweit über 5.000 Vertriebspartner. Die BEMER Int. AG ist innerhalb der medizintechnischen Branche tätig, betreibt und fördert Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Mikrozirkulation und entwickelt physikalische Behandlungsverfahren zu deren positiver Beeinflussung. Diese mehrfach patentierte und im Markt führende Technologie kommt in verschiedenen Produktlinien zum Tragen, die das Unternehmen über einen eigenen, weitverzweigten Direktfachvertrieb und entsprechende Landesvertretungen in 20 Ländern vertreibt. Weltweit nutzen bereits rund eine Million Anwender die BEMER Therapie, deren Wirksamkeit in zahlreichen wissenschaftlichen Studien eindrucksvoll nachgewiesen wurde.

Anwendung erhöht sich die Leistungsfähigkeit und der Körper ist weniger anfällig für Sportverletzungen. Verletzt sich der Sportler trotzdem, kann die Regeneration des Körpers durch die Gefäßbehandlung von innen unterstützt werden.